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Gedanken von unterwegs aus einem Leben ohne feste Richtung. Zwischen Nichtstun wollen und Erwartungsdruck hinterfrage ich konstruierte Ideale und suche nach etwas, das echter ist als das, was die Leistungsgesellschaft uns erzählen will.

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Wie KI mir fast meinen Gedankenstrich genommen hätte – und warum ich ihn mir zurückhole

Fehler sind menschlich… aber nur, wenn sie echt sind. Und ja, ich verwende Katzenfotos, wenn ich sonst kein passendes Bild habe.

Unfuck Germany: Eigentlich wollten wir nach Berlin tanzen

Interview | Einen Monat quer durch Deutschland für politische Selbstwirksamkeit, faire Vermögensverteilung und Demokratie

ante mortem: Kathi in Paris

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Meine persönlichen Red Flags (nicht nur, aber insbesondere) bei Männern

War eigentlich nur als kurze Auflistung geplant, ist dann doch etwas wild geworden. Aber immerhin weiß ich jetzt, dass ich mir eine eigene Katze zulegen muss.

ante mortem: wer denkt hier?

Einblicke in meine Notizbücher #3: Im Gegensatz zu Kafka habe ich entschieden, meine Notizbücher schon zu Lebzeiten zu öffnen. Ausgewählte Einträge in ungeordneter Reihenfolge.

Wenn meine Mutter ein Schwein wäre...

Über die Sinnlosigkeit von „Was wäre wenn?“ - und warum solche Gedanken dann trotzdem nützlich sind

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Ehrliche Texte und halbvolle Gläser

Seit ich meine Texte bei Substack veröffentliche, werde ich öfter gefragt, ob es mir gut geht. Das verwirrt mich.

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Die Hirschkuh, der Kojote und ich

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