Das amerikanische Finanzministerium will den Renditeanstieg bei Staatsanleihen mit höheren Rückkäufen bremsen. An den Kernproblemen der USA – zu hohe Ausgaben und zu hohe Schulden – ändert dies aber nichts.
Für viele Staaten ist es in den letzten Wochen deutlich teurer geworden, Geld an den Anleihemärkten aufzunehmen. Die Renditen von dreissigjährigen US-Staatsanleihen haben den höchsten Stand seit 2007 erreicht. Was Sparer und Anleger daraus folgern können.
Dubiose Finanzmarktakteure setzen immer ausgeklügeltere Methoden ein, um Sparer auf ihre Plattformen zu locken. Bei folgenden Warnsignalen sollte man stutzig werden.
Der Hedge-Fund Situational Awareness zeigt beispielhaft den KI-Hype: Innert Monaten vervielfacht der Fonds den Wert seines Portfolios – und muss es danach notfallmässig verkaufen.
Die Tage des derzeitigen Geldsystems seien gezählt, sagt der Autor und Finanzexperte. Papiergeld lasse die Staatsschulden wachsen und sorge für Inflation. Historisch gesehen sei Geld stets aus Gold oder Silber gewesen.
US-Technologiekonzerne haben mit einer Flut von Anleihen Hunderte von Milliarden aufgenommen – auch in Franken und Euro. Bei den Investoren zeigen sich zunehmend Zweifel.