Krefelds Kader für die DEL Zwischen Papierform und Platzpatrone – der schwierige Spagat der Pinguine
12.08.2026 · 16:28 Uhr
Lagerbildung verboten: Für das Ziel Klassenerhalt müssen die Pinguine in der neuen Saison möglichst wieder als Einheit auftreten.
Foto: samla.deAnalyse | Krefeld · Die Krefelder gehen mit einem stabilen personellen Grundgerüst in die DEL-Saison. Für das Ziel Klassenerhalt scheint man gut aufgestellt. Was das Team vom Vorjahres-Aufsteiger Dresden unterscheidet – und warum die Sachsen dennoch als mahnendes Beispiel dienen sollten.
Die Kaderplanung der Krefeld Pinguine für die kommende DEL-Saison ist abgeschlossen – und das, obwohl neben den acht Abgängen aktuell nur sieben Zugänge auf dem Papier stehen. Dennoch: Nach der Verpflichtung von Kevin Wall Anfang vergangener Woche veröffentlichten die Pinguine ihre offizielle Kaderliste – und heizten damit Experten und Fans zu einigen Diskussionen über die große Frage an: Wozu ist dieser Kader in der höchsten deutschen Spielklasse fähig?

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