Tennisturnier im Bergischen Land „Das Turnier ist immer wie ein Klassentreffen“
21.08.2026 · 06:30 Uhr
Sie wichen am Mittwoch in die regengeschützte Tennishalle in Bergisch Born aus. Hintere Reihe (v.l.): Einer der Turnierleiter Peter Köhn mit den Spielern Kai-Gerret Opitz und Jens Ostermann. Vordere Reihe: Marcel Grote und Benito Romeo.
Foto: Carina Carvalho HagenWermelskirchen · Regen trieb die Spieler am ersten Tag des diesjährigen Bergischen Herrendoppelturniers in die Hallen. Dass dies weder etwas an der Teilnehmerzahl, noch an der Stimmung ändert, macht deutlich, worum es bei dem Turnier wirklich geht.
Vielleicht ist Petrus einfach kein Tennisspieler. Denn als am Mittwoch das diesjährige Bergische Herrendoppelturnier 77+ startete, ging der stärkste Regenfall des Tages los. „In so einem heißen Jahrhundertsommer einen kalten Regentag für die Veranstaltung zu treffen, ist schon ein bisschen kurios“, sagt Turnierleiter Frank Hemmerling. Im Bergischen Land ist man Regen zwar gewöhnt und auch in der 25-jährigen Geschichte des Turniers habe man nicht zum ersten Mal mit Niederschlägen zu tun. „Aber dass es drei Stunden durchgeregnet hat, ist schon ein Extremfall.“

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