„Ein absolutes No-Go“ Warum der SC St. Tönis stinkwütend auf den VfB Hilden ist
26.08.2026 · 15:51 Uhr
Tyler Nkamanyi, hier gegen Keita Kosugi, absolvierte im DFB-Pokal sein letztes Spiel für den SC St. Tönis.
Foto: IMAGO/Eibner/IMAGO/Eibner-Pressefoto/Lukas BaldygaExklusiv | St. Tönis · Wenige Tage nach der Party im DFB-Pokal hat sich die Laune beim Sportclub schlagartig verfinstert. Denn Tyler Nkamanyi hat seinen plötzlichen Abschied zum Regionalliga-Aufsteiger verkündet. Warum die Verantwortlichen sauer sind – und gleichzeitig menschlich enttäuscht.
Nur wenige Tage vor der Rückkehr in den Alltag der Fußball-Oberliga und kurz nach der DFB-Pokal-Party gegen Eintracht Frankfurt sorgt eine Personalie beim SC St. Tönis für schlechte Laune. Tyler Nkamanyi hat dem Verein am Mittwoch mitgeteilt, dass er kurzfristig zum Regionalliga-Aufsteiger VfB Hilden wechselt. Der 22-Jährige, der zur Saison 24/25 zum Sportclub kam, eine gute erste Saison mit zwölf Toren in 27 Spielen hinlegte und in der vergangenen Spielzeit oftmals hinter den Erwartungen blieb, erhält in Hilden den Status eines Vertragsamateurs.

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