Comeback-Mission Die Pläne des VfR Warbeyen sind nicht ohne Risiko
20.08.2026 · 12:45 Uhr
Der Kader des VfR Warbeyen hat sich stark verändert. Auch Mariken Kroon hat den Verein verlassen und spielt künftig für den niederländischen Klub SV Orion.
Foto: Markus van Offern (mvo)Kleve · Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga hat der VfR Warbeyen seinen Trainer und Kader komplett ausgetauscht. Joel Kaworsky verfolgt jetzt eine klare Strategie für einen Startplatz in der neuen 3. Liga. Doch gegen Dortmund, Schalke und Bielefeld wird es eng. Wo der 31-Jährige einen großen VfR-Vorteil sieht.
Beim VfR Warbeyen ist nach dem Abstieg aus der 2. Fußball-Bundesliga der Frauen kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Der Kader wurde umfassend verändert und mit Joel Kaworsky ein neuer Trainer verpflichtet. In den Play-offs zum DFB-Pokal musste sich das Team Zweitligist Viktoria Berlin zuletzt „nur“ mit 1:3 geschlagen geben. Am Sonntag gibt der VfR sein Comeback in der Regionalliga. Was hat sich der Verein für den Neustart vorgenommen – und wie schnell kann die neu formierte Mannschaft diese Ziele auf dem Platz umsetzen?

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