Merkur betreibt Spielotheken und Spielbanken. Gründer Paul Gauselmann hat aus dem Unternehmen einen Konzern gemacht, der Milliardenumsätze schreibt. Nun ist Gauselmann im hohen Alter gestorben.
Der Iran-Krieg treibt den Ölpreis und damit die Inflation nach oben. An den Finanzmärkten steigen deshalb die Renditen für Staatsanleihen kräftig. Doch warum verteuern sich die Schulden von Deutschland und den USA - und welche Rolle spielen dabei die Notenbanken?
Der Volkswagen-Konzern ist überdimensioniert, zu langsam und zu kompliziert. So schildert Unternehmenschef Oliver Blume die Lage bei den Wolfsburgern. Seiner Ansicht nach muss bei den Einsparungen noch einmal nachgelegt werden.
Lohnnebenkosten, Arbeitsmarkt und Energiekosten - alles Themen, die Kanzler Merz bei Amtsantritt anpacken wollte. Passiert ist aus Sicht vieler großer Unternehmen und Verbände wenig. Wirtschaftsvertreter schicken Merz nun einen Brandbrief.
Das Ringen war zäh, die Kritik danach groß: Vor einem Jahr erreichten Brüssel und Washington ein bilaterales Handelsabkommen. Wie geht es der Wirtschaft heute mit dem Deal?
Samsung kann massiv vom globalen KI-Boom profitieren. Daran lässt das Unternehmen jetzt auch Anteilseigner teilhaben. Der Technologiekonzern schüttet eine Rekordsumme an seine Aktionäre aus.
Das Urteil des Supreme Court war eine Ohrfeige für Trump: Die obersten Richter der USA erklärten Zölle auf Basis eines Notstandsgesetzes für rechtswidrig. Das hat weitreichende Konsequenzen.
Weil Gas derzeit teuer ist, wird in Deutschland nur wenig eingespeichert. Zwar sind die Speicher immerhin zu 50 Prozent befüllt - und bis es richtig kalt wird, dauert es noch. Um die Vorgabe von mindestens 70 Prozent zu erreichen, braucht es aber große Anstrengungen.
Die demografische Krise im Osten spitzt sich zu: Immer mehr potenzielle Arbeitskräfte wandern ab - die Gesellschaft überaltert. Migration wirkt der Entwicklung entgegen, doch die AfD pocht bekanntlich auf Rückführungen. Jetzt warnen Wirtschaftsexperten vor spürbaren Folgen für die Bevölkerung.
Immerhin hat die schwache Konjunktur auch einen Vorteil: Der Fachkräftemangel hält sich in Grenzen - obgleich er im Durchschnitt noch immer ein Viertel der Unternehmen betrifft. Allerdings kann er in bestimmten Bereichen auch deutlich schlimmer ausfallen.
Auch in Mittelamerika regnet es zu wenig. Panamas bisher ergriffene Maßnahmen zum Wassersparen reichen nicht aus. Der Betrieb am dortigen Kanal kann nicht vollständig aufrechterhalten werden.
Im Jahr 2025 starteten rund 180 Raketen aus den USA ins Weltall. 2030 sollen es mindestens 1000 Starts und Rückflüge pro Jahr sein. Das verfügt US-Präsident Trump per Dekret. Dazu soll die staatliche Infrastruktur im Rekordtempo aufgebaut werden.
Besonders als Weihnachtsessen sind Schnecken in Frankreich beliebt. Die Züchter erleben jedoch ein hartes Jahr. Etliche Hitzewellen rauben den Tieren das kühle und feuchte Umfeld, das sie brauchen. Experten befürchten hohe Verluste.
Laut einer Bilanz des Finanzministeriums kommt die Aufarbeitung von Cum-Ex und Cum-Cum voran. Mit der Zahl der abgearbeiteten Fälle steigt auch die Summe der Rückforderungen. Mehr als drei Milliarden Euro will der Fiskus von den Steuerbetrügern zurück.
Wegen der hohen Benzinpreise müssen die US-Bürger sparen. Das bekommt unter anderem der Einzelhandelsriese Walmart zu spüren. Auch an der Wall Street sorgen die hohen Energiepreise für gebremste Kauflaune.
Experten warnen vor einer Gasmangellage im Winter. Das Wirtschaftsministerium will nun beruhigen. In der Pflicht sei zunächst die Wirtschaft. Aber die Regierung bereite sich auf alles vor.
Der Kampf um die Commerzbank scheint langsam aber sicher auf sein Ende zuzusteuern. Die Unicredit steht kurz davor, eine Aktienmehrheit am deutschen Geldinstitut zu erringen.
Meta hat seinen internationalen Hauptsitz in Irland. Konzernchef Zuckerberg will dort mehr Zeit verbringen und erwirbt ein historisches Anwesen. Der Vorbesitzer ist ein britischer Millionär, der Zuckerberg eine Botschaft mit auf den Weg gibt.
Das Rekord-Niedrigwasser hat nicht nur Folgen für die Natur. Auch die Wirtschaft leidet massiv darunter. Schiffstransporte sind kaum mehr möglich, Fracht muss auf Schiene und Straße ausweichen. Die Bundesbank warnt vor Belastungen - ausgerechnet jetzt, wo die Konjunktur gerade wieder Tritt gefasst hatte.
Der US-Präsident droht Teheran mit einem "Wirtschaftskrieg" aufgrund der stockenden Verhandlungen. Die Worte Trumps haben umgehend Folgen: Der Preis für Brent-Rohöl legt deutlich zu.