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Eck Newsletter · Mar 18, 2026

Einladung zum Corporate Influencer Club in Hamburg

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Klaus Eck · Eck Newsletter

Liebe Leser:in,

In Hamburg erwartet Dich am 25. März 26 auf der #ZPNord ein starkes Corporate Influencer Club-Programm, in dem Du Best Practices kennenlernst. Abends laden wir zu einem Meetup in einem Restaurant ein.

Der Corporate Influencer Club ist in diesem Jahr wieder auf der Zukunft Personal in Hamburg, Stuttgart und Köln dabei, mit einem kuratierten Programm und einem starken Line-up, das ich Dir im folgenden kurz vorstelle:

𝟮𝟱. 𝗠𝗮̈𝗿𝘇 𝟮𝟲 𝗶𝗻 𝗛𝗮𝗺𝗯𝘂𝗿𝗴:

10:00 Uhr. Andrea Ott und Martina Schuldt (Beiersdorf) zeigen, wie Authentizität vom Piloten bis zum globalen Rollout skaliert.

11:20 Uhr. Lena Weweler (GOLDBECK) erklärt, wie seit 2020 eine unternehmensweite Bewegung nach dem Prinzip "Menschen folgen Menschen" entstand.

12:40 Uhr. Fabian Brütt (HellermannTyton) teilt Learnings aus drei Jahren Corporate Influencer Programm im Vertrieb.

14:40 Uhr. Michaela Kern und Nadine Richter (Investitionsbank Sachsen-Anhalt) zeigen, wie öffentliche Institutionen mit sichtbaren Mitarbeitenden gewinnen.

16:00 Uhr. Stefanie Steinmetz, Julia Schwarz und Stefan Ladewig diskutieren im Panel, moderiert von meiner Kollegin Sophie Rickmann über Tops und Flops im Corporate Influencing.

𝟮𝟲. 𝗠𝗮̈𝗿𝘇 𝟮𝟲:

11:15 Uhr. Julia Fabiny-Schindel und Wiebke Nehring (STERN-WYWIOL GRUPPE) stellen SternVoices vor, ein B2B-Brand-Ambassador-Programm mit Wirkung weit über den Vertrieb hinaus.

13:05 Uhr. Vera Kemper (Dr. Oetker) zeigt, wie 30 TasteMaker plattformübergreifend authentische Einblicke in den Arbeitsalltag geben.

15:50 Uhr. Sophie Rickmann und ich beantworten in einer offenen Q&A-Session alle Fragen rund um Corporate Influencing.

Außerdem moderieren wir an beiden Tagen.

Unser ganzes Programm auf der Employer Branding Stage findest Du hier

👉 Am Abend des ersten Tages freuen wir uns auf Dich in einem Restaurant beim Corporate Influencer Club Meetup für Austausch, Vernetzung und persönliche Gespräche.

🎫 Kostenlose Anmeldung für unser Meetup Hamburg (zunächst auf der Warteliste)

Unter diesem Link bekommst Du nach Deiner Anmeldung ein Freiticket für die ZPNord.

Ich freue mich, wenn Du den Eck-Newsletter weiterempfiehlst oder mir Feedback gibst.

Viele Grüße

Klaus Eck

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11 % aller KI-Antworten zitieren LinkedIn als Quelle. Deine Corporate Influencer entscheiden mit, ob deine Marke dabei vorkommt oder nicht.

Eine neue Semrush-Studie hat 89.000 LinkedIn-URLs analysiert, die von ChatGPT Search, Google AI Mode und Perplexity zitiert wurden. Das Ergebnis ist eindeutig: LinkedIn landet bei KI-Zitationen auf Platz 2, noch vor YouTube und allen großen Nachrichtenverlagen.

👉 Was zitiert die KI bevorzugt?

Die Semrush-Studie zeigt hierbei ein klares Muster (siehe auch die Grafiken):

✅ Originäre, lehrreiche Inhalte mit echtem Mehrwert

✅ Artikel zwischen 500 und 2.000 Wörtern

✅ Kürzere LinkedIn-Beiträge mit 50 bis 299 Wörtern

✅ Inhalte von Autoren, die regelmäßig posten (5+ Beiträge pro Monat)

✅ Profile, die mehr als 2.000 Follower haben

Herausgefunden hat die Studie, dass reine Weiterleitungen, vage Formulierungen und generische Meinungen ohne Substanz keinen GEO-Effekt haben. So etwas wird kaum zitiert.

Hingegen fokussieren sich 54 bis 64 % der zitierten Beiträge auf Wissenstransfer und praktische Ratschläge.

Deshalb sollten Unternehmen über ihre LinkedIn-Präsenz nachdenken.

👉 Zum LinkedIn-Beitrag

Warum Behördenkommunikation gar nicht unsexy und langweilig sein muss, das zeigte unser LinkedIn Local München.

Beim LILO Muc haben Stefanie Nimmerfall und Patrik Riedel das Corporate Influencer Programm der Landeshauptstadt München vorgestellt. Ich durfte den Abend moderieren.

✅ Ich kenne die Aktivitäten der 42 Münchner Corporate Influencer schon seit einigen Jahren, bin dennoch immer wieder beeindruckt, wie offen und transparent die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung auf LinkedIn kommunizieren.

Damit sind die Münchner:innen erfolgreicher als mit ihrem Unternehmensauftritt, dem immerhin 42.000 Personen folgen.

Aber auch andere Behördenvertreter wie Verena Krones von der Bayern Innovativ und Katja Skeledzija von der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse konnten vermitteln, wie leidenschaftlich und sympathisch ihre LinkedIn-Kommunikation ist.

Sie folgen dabei keinem starren Drehbuch, sondern liefern echte Einsichten in ihrem Arbeitsalltag und ihre Expertise. Dabei ist ihr Erfolgsrezept eine klare Haltung zu ihren Themen.

👉 Zum LinkedIn Beitrag

Was passiert, wenn Du das Unternehmen berätst, das Dich als Kommunikator geprägt hat? In den 90iger Jahren habe ich die c't und Telepolis verschlungen, nun unterstütze ich die Corporate Influencer von heise.

c't, iX und Telepolis haben mich in den frühen 90ern aufs IT-Business und Internet neugierig gemacht. Heise war für mich keine Marke, sondern ein Fenster in eine neue Welt. Denn in deren Computerzeitschriften wurde früh erklärt, wie Technologie, Internet, Netzkultur und IT-Fachjournalismus zusammengehören.

✅ Davon habe ich zunächst als Journalist beim Computerwoche Verlag und als Chefredakteur von werben & verkaufen online profitiert. Vielleicht hätte ich diese Welt als Politikwissenschaftler ohne diese Lektüre gar nicht wahrgenommen.

Später kam noch das t3n Magazin dazu, dass ich seit 21 Jahren regelmäßig lese. Inzwischen gehört es auch zum Heise Verlag.

Umso mehr freut es mich, dass ich Heise bei seinem Corporate Influencer Programm begleiten darf.

✅ In einem Tagesworkshop haben wir rund 25 Mitarbeitende in den LinkedIn-Kosmos begleitet. Dabei verfolgte ich das Ziel, dass die Heise-Mitarbeitende über ihre LinkedIn-Postings nachdenken und sie klug für sich einsetzen. Denn dadurch wirken ihre fachlichen Kenntnisse auf LinkedIn authentischer und werden durch einen klaren Mehrwert relevanter.

✅ Was mich an solchen Workshops selbst immer wieder fasziniert, ist der Moment, in dem Menschen merken: Ich habe tatsächlich etwas zu sagen. Ich muss nur anfangen.

Das ist einem Verlag, in dem es zahlreiche Maker gibt, umso spannender. Oder was meint Daniel Bachfeld, Chefredakteur von Deutschlands gefährlichstem DIY-Magazin, dazu?

Ich bin gespannt, welche Stimmen aus dem Heise-Team als nächstes auf LinkedIhn deutlicher zu hören sind.

👉 Folgt deshalb dem Kernteam des Programms Johanna Heise, Carla Maria Hoppe, Sylke Wilde, Mona Beh Aeen, Max Müller, Laura Bernatzky und dem bekannten Alumni Corporate Influencer und Ex-T3N-Mitarbeiter Andreas Weck. Vielen Dank für die Einladung.

Wer seine Corporate Influencer fernsteuert, hat das Konzept nicht verstanden. So macht ein Unternehmen aus Mitarbeitenden nur Klonkrieger.

In unserer LinkedIn-Gruppe Corporate Influencer Club habe ich kürzlich einen KI-Workflow-Tipp gelesen, der zunächst verlockend klingt, weil er so einfach umzusetzen ist.

✅ Unternehmenspostings lassen sich mit einem KI-Tool an ausgewählte Mitarbeitende verteilen, damit diese ihn auf ihrem persönlichen LinkedIn-Account veröffentlichen können.

Das klingt verlockend, zumal die Freigabe bei der KI-Engine direkt per E-Mail erfolgen kann. Mit wenigen Klicks sind die Corporate Influencer mit ihrem LinkedIn-Posting fertig.

Von so einem Vorgehen würde ich dennoch eher abraten. So effizient es sein mag, so wenig hat das etwas mit einem guten Corporate Influencer Programm zu tun.

👉 Zum LinkedIn Beitrag

Wer seinen LinkedIn-Beitrag in nur 15 Minuten schreibt, merkt es meist selbst: Es fehlt etwas. Der veröffentlichte Text bleibt an der Oberfläche oder langweilt sogar beim Lesen.

Schnell posten: Das können viele. Aber einen Beitrag schreiben, der wirklich hängen bleibt und einen Eindruck beim Lesen hinterlässt, das ist eine andere Sache.

Unbewusst merken wir oft genug beim Lesen im Newsfeed, wie schnell Postings unsere Aufmerksamkeit verlieren.

✅ KI-Slop klingt viel zu glatt. Dem schnellen KI-generierten Text fehlt jede Seele, die eigene Haltung dahinter ist nicht spürbar. Wer der KI die komplette Schreibverantwortung übergibt, riskiert zwar nichts, hinterlässt aber auch keine Spur.

Deshalb spüren wir sofort beim Lesen, ob jemand nachgedacht oder den Text schnell und oberflächlich produziert hat. Das Denken sollten wir nicht komplett an eine KI abgeben.

"Aber ich habe doch keine Zeit", höre ich oft in meinem Corporate Influencer-Workshops. Mehr als 15 Minuten scheinen nicht drin zu sein.

Infolgedessen entstehen dann Texte, die ihre Wirkung nicht entfalten können, weil ihnen die Substanz und eine klare Botschaft fehlt.

👉 Zum LinkedIn Beitrag

Am Wochenende habe ich ein KI-Jahresabo bei Claude abgeschlossen, weil mir die Haltung des Anthropic-Chefs besser gefällt als die von Sam Altmann bei OpenAI. Es wird bei mir ChatGPT als zentrale Instanz ersetzen.

Als Konsument will ich mit meiner Kaufentscheidung etwas bewirken. Anthropic weigert sich gegenüber dem US-Kriegsministerium, seine KI für alle militärischen Zwecke freizugeben. Deshalb bin ich ins Team Claude gewechselt.

Der CEO Dario Amodei erklärte öffentlich, er könne „nicht mit gutem Gewissen nachgeben". Das KI-Unternehmen hat schon wiederholt klar gemacht, dass man keine Einsätze von Claude für Massenüberwachung US‑amerikanischer Bürger:innen oder für vollautonome Waffen ohne menschliche Kontrolle akzeptieren will.

OpenAI hat sich daraufhin in den USA ein großes Militärgeschäft gesichert, während Anthropic von der Regierung aus Bundes-Behörden verbannt wird und dadurch ein großes Auftragsvolumen verliert.

Nun ist die Entscheidung ChatGPT oder Claude eine Frage der Wertehaltung geworden.

👉 Zum LinkedIn Beitrag

Bitte schreibe keine LinkedIn-Postings über Politik, Demokratie und Gesellschaft! Das hören Corporate Influencer und Mitarbeitende immer häufiger. Ist so eine Entpolitisierung wirklich sinnvoll?

In den politischen Umfragen für die anstehenden Landtagswahlen steigen in Deutschland die Prozentzahlen für faschistische Angebote. Viele Unternehmen reagieren darauf eher zurückhaltend und wollen dazu nicht unbedingt öffentlich Stellung beziehen.

Die Kommunikation will jegliche Reibung vermeiden, die bei politischen LinkedIn-Postings ihrer Mitarbeitenden entstehen könnte. Deshalb heißt es in den Guidelines: Verzichtet lieber auf politische oder parteipolitischen Content.

Wer #Haltung zeigt, macht sich angreifbar und lädt zu schwierigen gesellschaftlichen Debatten ein. Jede Aussage eines Corporate Influencers birgt ein potenzielles Risiko. Schließlich könnte sie zu polarisierenden Kommentaren führen.

Auf dieses Reputationsrisiko für das eigene Unternehmen verzichten Unternehmen lieber. Außerdem sollen Mitarbeitende vor persönlichen Angriffen geschützt werden.

✅ Was also tun? Darüber rede ich im Community-Talks am 27. Februar (Freitag): „Dürfen Unternehmen eigentlich politisch sein?“ Tobias Nazemi, Geschäftsführer von Brandrevier GmbH, hat mich zu diesem Thema eingeladen.

Corporate Influencer leben von ihrer Glaubwürdigkeit, Persönlichkeit und echter Haltung. Wenn diese Haltung zu gesellschaftlichen Entwicklungen nicht mehr erwünscht ist, wird das in Frage gestellt.

1️⃣ Sobald Unternehmen sich von progressiven Themen distanzieren, die vorher im Mittelpunkt standen, geraten manche Corporate Influencer in eine Zwickmühle: Passt meine persönliche Haltung überhaupt noch zur Unternehmenslinie?

2️⃣ Mitarbeitende, die bisher motiviert Vielfalt und Haltung geteilt haben, verlieren möglicherweise die Lust, überhaupt noch als Corporate Influencer aktiv zu sein.

3️⃣ Communities sind feinfühlig und bemerken schnell, wenn Haltung nur eine Inszenierung war. So ein Vertrauensverlust kann lange nachwirken.

Meiner Meinung nach prägen Unternehmen unsere Gesellschaft, beeinflussen die Politik und sind im Alltag zentrale Orte des Miteinanders.

Deshalb kann man Werte nicht einfach aus dem Quartalsbericht streichen.

Dein Titel beeindruckt auf LinkedIn niemanden, wenn du nichts zu sagen hast.

Vor ein paar Tagen habe ich vormittags in meine Profilstatistik geschaut. Ich hatte nur 6 Besucher:innen. Das war alles.

Bei rund 26.000 Followern ist das ganz schön ernüchternd. Und ehrlich gesagt auch lehrreich.

Wundern muss es mich nicht, denn ich hatte weniger kommentiert als sonst. Das sind einfach die unmittelbaren Folgen auf LinkedIn.

Profilbesuche bleiben immer überschaubar.

Solange du nur dein Profil pflegst, nimmt dich kaum jemand auf LinkedIn wahr.

Das ändert sich jedoch, sobald Du etwas aktiver wirst.

Von selbst findet niemand dein LinkedIn-Profil, dazu musst du digitale Spuren legen, die auf dich aufmerksam machen.

Jeder fundierte Kommentar ist wie ein kleines Signal im Netzwerk. Dadurch erscheint dein Profilfoto und darunter dein Profilslogan.

Das lesen Menschen, die vielleicht noch nicht zu deinem Netzwerk gehören. Einige werden durch deinen Kommentar neugierig und klicken zu deinem Profil, wenn du Glück hast.

✅ Ein starkes Profil bringt wenig, wenn du ansonsten auf LinkedIn keine Kommentare oder Beiträge schreibst.

Für deine Sichtbarkeit musst du mehr tun.

Jedes Mal, wenn du etwas kommentierst, sehen andere nicht nur dein Profilfoto, sondern auch deinen Profilslogan direkt darunter.

Dadurch sehen meine Follower nicht nur mein Foto, sondern auch sofort meine Themen, wenn ich etwas kommentiere: „Corporate Influencer | Keynote-Speaker | Fachbuchautor | ...“.

✅ Auf einem Smartphone werden nur die ersten beiden Begriffe angezeigt, im Web 3 Begriffspaare. Mehr nicht.

✅ Setze deshalb in deinen Slogan lieber drei thematische Schwerpunkte als deinen Jobtitel.

✅ Oft ist ein Leidenschaftsthema ganz hilfreich, weil es dich von anderen abheben kann und neugierig auf dich macht.

Kluge Kommentare und Gespräche führen mich auf neue Profile. Manchmal helfen auch Karikaturen, die KI-generiert sind.

423 Impressionen für einen LinkedIn-Text, in dem Du 1 Stunde Arbeit gesteckt hast? Dabei war er gut recherchiert und durchdacht. Der Algorithmus ist nicht kaputt, aber Dein Schreibansatz verfehlt.

Es ist natürlich enttäuschend, wenn Du gleichzeitig im Newsfeed ein Posting siehst, das aus 6 banalen Sätzen besteht und mit einem fragwürdigen Hook hunderte Kommentare und Likes erzielt.

Willkommen auf LinkedIn.

Ich könnte jetzt sagen: Die Leserschaft erwartet von Dir gar keine Tiefe und Fachlichkeit. Substanz hat ohnehin keine Chance gegen reißerische Schlagzeilen.

Aber das stimmt nicht.

✅ Viele Fachbeiträge scheitern nicht, weil sie zu klug sind. Sie scheitern, weil sie keine emotionale Andockstelle bieten. Ihnen fehlt ein klares Thema und eine wiedererkennbare Stimme.

✅ Wenn Du mit Deinen Ideen jemanden erreichen willst, musst Du eine Brücke bauen, über die wir Deinen Gedanken folgen können.

✅ Emotionalität ist keine Schwäche. Sie macht den Unterschied zwischen einem Gedanken, der auf LinkedIn gespeichert wird, und einem, der sofort wieder im Algorithmus verschwindet.

Genau darüber spreche ich in meinem Vortrag am 25. März um 15:30 Uhr auf der Solution Stage 2 der #ZPNord in Hamburg.

👉 „Hype vs. Substanz: Wie Expert:innen auf LinkedIn sichtbar werden, ohne sich zu verbiegen."

👉 Zum LinkedIn Beitrag

Read the original on klauseck.substack.com

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