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Gerda · Jul 8, 2026

Mit Pickelhaube und Uniform für Weltfrieden

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Gerda Redaktion · Gerda

Großes Reichsbürgertreffen im Schlossgarten von Greiz. Foto: Photoservice Brahmenau

Zum nunmehr neunten Mal trafen sich die Anhänger der 1871er-Bewegung zu ihrem „großen Treffen der 25+1 Bundesstaaten“. Seit 2023 treffen sie sich mehrmals im Jahr. 2024 fand das dritte Treffen in Gera statt. Jetzt, am 4. Juli 2026, gastierte die Veranstaltung in Greiz, der ehemaligen Residenzstadt des Fürstentums Reuß ältere Linie. Aus dem gesamten Gebiet der Bundesrepublik kamen mehrere hundert Teilnehmer*innen. Anfangs auf der Kundgebungsfläche zählte die Polizei 410, später bei der Demonstration sollen es rund 500 gewesen sein. Angemeldet waren 2000.

Die beiden Schlösser und der Schlossgarten waren eine passende Kulisse für das Treffen in der ehemaligen Residenzstadt Greiz. Fotos: Photoservice Brahmenau

Gemeinsam für Heimath und Weltfrieden schreiben sie groß auf ihren Flyer. Außerdem die Stichworte Frieden", Freiheit und Souveränität. Sie geben sich freundlich und offen, betonen ihre Friedlichkeit und grenzen sich deutlich vom Nationalsozialismus ab. Sie beziehen sich auf das Deutsche Kaiserreich, welches von 1871 bis 1918 existierte.
Die Bewegung wird der Reichsbürger-Ideologie zugezählt, doch sie wehren sich gegen den Begriff
Reichsbürger. Dieser stamme aus einem NS-Gesetz von 1935 und träfe nicht auf sie zu. Sie sehen sich eher als Reichsdeutsche. Der Verfassungsschutz, der die Szene aufgrund ihrer Ablehnung der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Bestrebung, den bestehenden abzuschaffen, beobachtet, nennt sie Reichsbürger. Es geht durchaus eine Gefahr aus. Eine nicht unerhebliche Zahl Reichsbürger hat Zugang zu Waffen. Mehrfach kam es zu Schüssen auf Polizeibeamte, auch mit tödlichem Ausgang. Die 2021 gegründete Gruppierung „Patriotische Union“ um Heinrich XIII. Prinz Reuß plante mutmaßlich einen bewaffneten Staatsstreich. Die Behörden stoppten sie rechtzeitig. Derzeit laufen noch mehrere Prozesse gegen die Gruppierung. In der 1871er Bewegung wird die Patriotische Union als harmlos dargestellt und bejubelt. Wie auch die Teilnehmer des Greizer Treffens wollten sie das Deutsche Reich in seinen Grenzen von 1871 zurück.

Während bei der Patriotischen Union Prinz Reuß das neue Oberhaupt werden sollte, sehen die Menschen des Bundesstaaten-Treffens Georg Friedrich Prinz von Preußen als wahren neuen Kaiser. Denn der ist der Urenkel des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. In ihren internen Chatgruppen wird er bejubelt und immer wieder werden Bilder von ihm geteilt.

Die Reichsbürger orientieren sich an der Verfassung aus dem Jahr 1871. Ihnen gefällt, dass die einzelnen Bundesstaaten darin souveränen Status und eine eigene Verfassung hatten.

Sie wollen die alte Verfassung von 1871 zurück. Foto: Photoservice Brahmenau

Zu Beginn der Versammlung wurden alle einzelnen Bundesstaaten vorgestellt. Unter Abspielen der jeweiligen Hymne präsentierten ihre Vertreter*innen die Fahne des Staates. Von den Moderator*innen auf der Bühne gab es kurze Informationen wie Standort der jeweiligen Residenzstadt oder Hauptindustriezweige.

Die Gastgeber: Das Fürstentum Reuß ältere Linie, auch bekannt als Reuß-Greiz. Fotos: Photoservice Brahmenau
Die Freie und Hansestadt Lübeck. Foto: Photoservice Brahmenau
Die Freie Hansestadt Bremen. Foto: Photoservice Brahmenau
Die Freie und Hansestadt Hamburg. Foto: Photoservice Brahmenau
Das “+1”, Reichsland Elsass-Lothringen im heutigen Frankreich. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Fürstentum Lippe. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Fürstentum Schaumburg-Lippe. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Fürstentum Waldeck - Pyrmont. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Fürstentum Reuß jüngere Linie, dessen Residenzstadt Gera war. Fotos: Photoservice Brahmenau
Das Herzogtum Anhalt. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Herzogtum Sachsen Coburg Gotha. Fotos: Photoservice Brahmenau
Das Herzogtum Sachsen Meiningen. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Herzogtum Sachsen Altenburg, dessen Residenzstadt Altenburg war. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Herzogtum Braunschweig. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Großherzogtum Oldenburg. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz. Fotos: Photoservice Brahmenau
Das Großherzogtum Mecklenburg Schwerin. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Großherzogtum Sachsen Weimar Eisenach. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Großherzogtum Hessen. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Großherzogtum Baden. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Königreich Württemberg. Foto: Photoservice Brahmenau
Das Königreich Sachsen. Fotos: Photoservice Brahmenau
Das Königreich Bayern. Fotos: Photoservice Brahmenau
Das Königreich Preußen. Fotos: Photoservice Brahmenau

Das Bundesstaatentreffen gibt sich sehr professionell. Tage vorher wird festgelegt, wer die Schilder der jeweiligen Bundesstaaten trägt. Das ganze Event wird mit mehreren Kameras live gestreamt und auf einer großen Videowand gezeigt. Neben verschiedenen Merch- und Versorgungsständen gibt es einen Pressestand mit einer Pressesprecherin. Die Moderation und Orga zeigt sich locker und fröhlich. Offen und freundlich präsentieren sie sich. Menschen die andere Völker hassen, sind keine Patrioten, heißt es auf der Bühne. Wir haben die Vielfalt und wir sind bunt.

Bunte Fahnen- und Personenvielfalt bei den Reichsbürgern. Das Personenklientel ist sehr heterogen. Fotos: Photoservice Brahmenau

Nach der Staatenvorstellung gab es mehrere stundenlange Redebeiträge von mehr oder weniger bekannten Personen. Es wurde über Ahnenabstammung, Frieden und den Kern ihrer Ideologie gesprochen. Wolfgang Schmidl aus dem Erzgebirge hielt eine seiner gewohnten vulgären Hetzreden, mit denen er auch schon mehrfach in Gera auftrat. Vom rechten Aktivisten Thomas Brauner gab es einen Song zum Deutschsprechen, der KI-generiert klang. Um sich mit ihrer Ideologie zu festigen, wurden Videoschnipsel von aus dem Kontext gerissenen Politiker-Zitaten abgespielt.

Es gab mehrere Stunden Programm sowie ein Verpflegungsangebot und Merchstände. Fotos: Photoservice Brahmenau

Von der Bühne hörte man auch Aussagen wie: Rasse und Religion spielen keine Rolle. Tatsächlich traten auch diesmal wieder die türkischen Reichsbürger der Royal Ottoman Society auf, die sich das Osmanische Reich zurückwünschen. Dabei wurde die Freundschaft zwischen Sultan Abdul Hamid II. und Kaiser Wilhelm II. Es gab Reden (auf Türkisch) und Musik von deren Musikkapelle.
Der Anführer der Ottomanen, Ayberk Efendi, bekam einen Teller mit den Wappen der Bundesstaaten und verteilte als Dank die traditionelle Kopfbedeckung Fes, mit der einige Reichsbürger anschließend herumliefen.

Die Royal Ottoman Society war auch wieder am Start. Fotos: Photoservice Brahmenau

Die Veranstaltung endete mit der Kaiserhymne „Heil dir im Siegeskranz“. Zum Schluss wurde verkündet, dass das nächste Treffen am 26. September in Darmstadt abgehalten wird.

Ein paar lokale Punks versammelten sich spontan zu einem Gegenprotest auf der anderen Flussseite und riefen laut herüber. Später standen sie an einer Straßenkreuzung, an der die Demo vorbeizog.

Ähnlich wie im Rechtsextremismus verstricken sich auch Reichsbürger ideologisch in Widersprüche. So gab es in der Bewegung großen Zulauf durch die Corona-Pandemie. Die Ablehnung des Impfens und einer Impfpflicht ist ein wichtiges Thema unter den Reichsbürgern. Tatsächlich wurde 1874 das Reichsimpfgesetz erlassen. Wenn ein Impfpflichtiger ohne gesetzlichen Grund der Impfung entzogen geblieben ist, und eine amtliche Aufforderung zu deren Nachholung sich fruchtlos erweist, so kann die Impfung mittelst Zuführung zur Impfstelle erzwungen werden, lautet zum Beispiel § 15. Auch mit Geldstrafen und bis zu drei Tagen Haft wurde gedroht.

Ein Teilnehmer mit dem Bundesadler, dem Wappentier der Bundesrepublik Deutschland. Foto: Photoservice Brahmenau

Frieden und Freiheit wurden ständig betont, doch das steht konträr zu deren Ideologie. Das zeigt sich zum einen bei der Versammlung selbst. So wird Frieden auf Fahnen und Bannern gepredigt, während vorne bei den Trommlern eine Person ein Trump-Shirt trägt.
Aber auch das Kaiserreich passt nicht ganz mit Freiheit und Frieden zusammen, obgleich die Veranstalter betonen, wie modern es doch war. Freiheit gab es zum Beispiel nicht für die vielen Menschen, die in den deutschen Kolonien Deutsch-Südwestafrika (Namibia), Togo, Deutsch-Ostafrika (Tansania, Burundi und Ruanda), Deutsch-Neuguinea (Papua-Neuguinea), Marshall-Inseln, Kiautschou (China), Karolinen, Palau und Marianeninseln (Mikronesien) und Samoa-Inseln (Westsamoa) versklavt und unterdrückt wurden. Mehrere Aufstände, wie der Boxeraufstand in China und der Maji-Maji-Aufstand in Deutsch-Ostafrika, wurden brutal niedergeschlagen. Das größte Verbrechen war der Völkermord an den Herero und Nama 1904/05. Unzählige Menschen aus Übersee landeten in Deutschland in
Menschenzoos. Für diese Menschen gab es keine Freiheit. Ebenso wenig wie für viele Arbeiterfamilien, die unter prekären Lebensumständen litten.

Mehrfach war zu sehen und zu hören, wie man sich Frieden mit Russland wünschte und wie betont wurde, dass Russland ja nicht der Feind sei. Doch nach der anfänglichen Freundschaft, griffen die Deutschen die Russen im Ersten Weltkrieg an und unterstützten auch die russischen Revolutionäre wie Lenin.

Sie wollen Weltfrieden, auch mit Russland und den USA, die selber immer wieder Kriege führen. Fotos: Photoservice Brahmenau

Auch mit dem Frieden hatte es das Kaiserreich nicht ganz so. Neben den Kolonialverbrechen gab es auch militärische Aufrüstung. Militarismus gehörte zum Alltag. Selbst Kinder konnte man schon in Uniformen sehen. Gegipfelt hat es im Ersten Weltkrieg, an dem das Reich letztendlich zugrunde ging.

Ähnliches trifft auch auf die Royal Ottoman Society zu. Unter deren Vorbild Sultan Abdul Hamid II. geschah der Völkermord an den Armeniern. Außerdem war auch er im Krieg mit Russland (1877–1878).

Mit Pickelhauben und Uniformen für Weltfrieden. Fotos: Photoservice Brahmenau

Recht zu Beginn stellte ein Reichsbürger klar, dass sie keine Reichsbürger sind und sich vom Nationalsozialismus ausdrücklich distanzieren. Wir hier alle haben mit dem Dritten Reich, dem Faschismus und dem Hakenkreuz nicht das Geringste zu tun!, rief ein Redner.

Wie schon

2024 in Gera, lockte die Versammlung einige lokale Rechte an. Darunter Einer der Organisatoren der ausländerfeindlichen THÜGIDA- Proteste. Ein Rechter in Greiz vergaß sein Tattoo mit den verbotenen SS-Runen am Handgelenk abzudecken. Entdeckt wurde es von der Polizei jedoch nicht. Auch sonst konnte man rechtsextreme Symbolik entdecken sowie Personen feststellen, die auch an neonazistischen Veranstaltungen teilnehmen. Eine Schnittmenge ist da, auch wenn die Organisatoren sich distanzieren und darauf pochen, dass die BRD-Regierung nach ihrem Wunschdenken auf organische Weise und grundgesetzkonform enden soll.

Trotz deutlicher Distanzierung vom NS konnte man rechtsextreme Sticker oder NS-verherrlichende Symbolik sehen. Fotos: Photoservice Brahmenau

In einem aufgeschnappten Gespräch sprach ein Reichsbürger davon, dass die Sache mit den Sächsischen Separatisten aufgebauscht sei. Im November 2024 hatten die Behörden die sogenannten Sächsischen Separatisten festgenommen. Nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft sollen sie geplant haben, einen nationalistischen Staat auf sächsischem Boden zu errichten und notfalls ethnische Säuberungen anwenden zu wollen. Sie haben sich auf einen Tag X mit paramilitärischen Trainings und scharfen Waffen vorbereitet.

Ein Bindeglied zwischen Reichsbürgern, AfD und Rechtsextremismus ist Frank Haußner aus Zeulenroda. Er gehörte zum Umfeld der Patriotischen Union, ist eng vernetzt mit Björn Höcke und führt die rechtsextreme Gruppe Patrioten Ostthüringen an, die zahlreiche kleine Reichsbürger-Kundgebungen in der Region organisiert. Hat er noch in Gera auf der Bühne gesprochen, tauchte er dieses Mal in Greiz nicht auf. Jedoch war seine häufige Begleiterin Nadine Heiner, AfD-Stadträtin aus Zeulenroda, da.

Nadine Heiners Anwesenheit war kein Einzelfall. Eine Nähe von einigen AfDlern zur Reichsbürgerideologie und von Reichsbürgern zur AfD ist seit Jahren erkennbar. So wurde die ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann als Teil der Patriotischen Union verhaftet und vor Gericht gestellt.
In Greiz tauchten zwei uniformierte Reiter*innen mit Pferd auf, die sich an die Spitze der Demo setzten. Einer der Reiter war Jens H. aus Pößneck, der sich dort für die AfD engagiert und auch deren Kandidat für den Kreistag war. Auch die ehemalige Sprecherin des AfD-Kreisverbands Gera, die mittlerweile eine Nähe zu Die Heimat/NPD zeigt, war in Greiz. Damals 2024 in Gera waren mehrere Geraer AfD-Stadträte inklusive MdL Wolfgang Lauerwald dabei.

Kavallerie mit AfD-Bezug. Fotos: Photoservice Brahmenau

Mehrere Personen aus Gera und dem Kreise der Montagsdemonstration beteiligten sich am Treffen in Greiz. Die meisten reihten sich im Block Reuß’ jüngerer Linie ein. Darunter Siegmar S., dem Versammlungsleiter der Geraer Montagsdemo, sowie sein Musikverantwortlicher und dessen Mutter. Ebenso H. und W., zwei ältere Reichsbürger aus Gera, die man nicht nur regelmäßig auf der Montagsdemo, sondern auch bei verschiedenen Reichsbürger-Treffen in der Region sieht. Das umtriebige Pärchen J. und S. aus dem Raum Hermsdorf zeigte sich zu Beginn beim Herzogtum Sachsen-Altenburg. Beide tauchen nicht nur bei der Montagsdemo in Gera auf, sondern auch beim neonazistischen Bombengedenken in Dresden oder bei der Bürgerinitiative gegen die Batterie-Recyclinganlage in Gera-Cretzschwitz. J. hatte zudem bei einer kommunalen Wahl für die AfD kandidiert. Der ostthüringer Reichsbürger H., der 2020 Corona-Demos in Gera organisiert hatte, führte mit seiner Trommlertruppe, die sonst montags durch Gera läuft, die Spitze des Demonstrationszuges an.

Die Trommler, von denen einige regelmäßig in Gera dabei sind. Fotos: Photoservice Brahmenau

Des Weiteren nahm ein junger Mann aus dem Raum Greiz teil und trug dabei ein Shirt der rechtsextremen Szene-Marke Tattoohetzer. Er nahm immer wieder an rechten Kundgebungen in Gera teil, bis er von anderen Rechten in Weida verprügelt wurde. Nun scheint er in den politischen Aktivismus zurückgekehrt zu sein.

Nicht am Aufzug beteiligt, aber ebenfalls vor Ort war der Reichsbürger S. aus Gera-Töppeln. Der ist immer wieder bei der Montagsdemo dabei und zeigt eine Nähe zur rechtsextremen Partei Die Heimat.

Die Vertretung vom Fürstentum Reuß jüngere Linie und damit Gera. Foto: Photoservice Brahmenau

Außerdem hat einer der Organisatoren in seiner Verabschiedung noch das Waldhaus in Gera für einen Zwischenstopp empfohlen. Diese Gaststube wird von der AfD und wurde von Christian Klar für Veranstaltungen genutzt. Eine Zeit lang schmückte ein Aufkleber der rechtsextremen Gruppierung Miteinanderstadt Gera (die Gruppe hinter der Montagsdemo) den Eingangsbereich.

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Impressionen vom 9. Bundesstaatentreffen in Greiz. Fotos: Photoservice Brahmenau
Präsentation der verschiedenen Fahnen und Wappen. Fotos: Photoservice Brahmenau
Frieden haben sie sich groß auf die Fahne geschrieben. Foto: Photoservice Brahmenau
Trump spielt offenbar eine große Rolle. Einige tragen Merch von ihm, andere nehmen optische Anleihe an seiner MAGA-Bewegung. Fotos: Photoservice Brahmenau
Von allen Fahnen und Farben ist Schwarz-Weiß-Rot die Hauptfahne. Foto: Photoservice Brahmenau

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