Es kann sich leider nicht jeder leisten, bei diesem warmen Wetter am Strand der Riviera zu liegen oder durch einen kühlen skandinavischen Wald zu wandern. Doch selbst in Gera kann man eine schattige Zeit außerhalb der Wohnung verbringen. Dafür muss man nicht einmal einen Schrebergarten besitzen. In diesem Text sind mehrere verschiedene Ausflugsziele im Stadtgebiet gelistet. Lokalitäten sind nicht dabei, da die Redaktion nicht alles rezensieren kann. Als kühle Räume werden jedoch von der Stadt Gera die fünf städtischen Museen empfohlen. Allesamt mit interessanten Ausstellungen und angenehmen Temperaturen. Auf ihrer Webseite informiert die Stadt zudem zum Hitzeschutz in Gera. Unsere Auflistung ist eine ausführliche Ergänzung zu den dort genannten kühlen Orten. Hier zusätzlich eine Karte mit allen Trinkwasserstellen, Parks, Museen, Freibädern sowie den kühlen Orten der Stadt.
Während der Text vor allem freizugängliche Grünflächen auflistet, behandelt dieser Abschnitt Orte, die mehr als nur Schatten bieten. Einige kosten Eintritt, andere haben begrenzte Öffnungszeiten. Badestellen gibt es sicherlich mehr, vor allem im Umland. Correctiv hat im Juni eine Recherche zur Wasserqualität deutscher Badegewässer veröffentlicht, an der man sich orientieren kann. Dazu wurden die Daten zur Belastung durch chemische Schadstoffe auf Bundes- und EU-Ebene ausgewertet. Oft werden die Badestellen nur auf zwei Arten von Bakterien untersucht. Diese Übersicht berücksichtigt auch Schadstoffe wie PFAS, Schwermetalle oder Pestizidrückstände. Zu den Geraer Gewässern liegen keine Informationen vor. Laut einer Übersicht des Thüringer Landesamtes für Verbraucherschutz sind Aga und Kaimberg jedoch „zum Baden geeignet". Auch ist die Blaualgen-Bedrohung im See von Aga gebannt.
Was wäre ein Sommer ohne Freibad-Besuch? Das Naturbad Kaimberg, angestaut am Bach Schafgraben zwischen Zwötzen und Kaimberg, wurde extra für diese Saison noch einmal saniert. Neben einer fast 7000 m² großen Wasserfläche bietet das Bad ein Beachvolleyballfeld, weitere Aktivitäten wie Spielplätze und Tischtennisplatten sowie barrierefreies Baden mithilfe eines Schwimmbadrollstuhls. Außerdem wurden die Duschen und Umkleiden neu gemacht.
Es ist aber darauf hinzuweisen, dass das Bad gerade in den Ferien schnell voll ist.
Adresse: Kaimberger Straße
Nächste Haltestelle: Kaimberg
Ein weiteres Freibad befindet sich im Norden Geras in Aga. Das Strandbad Aga ist mittlerweile nur noch eine Badestelle am Campingplatz. Heißt: kein Eintritt, dafür aber auch keine Aufsicht und keine Gastronomie. Die Nutzung ist auf eigene Gefahr möglich.
Adresse: Reichenbacher Str. 20
Nächste Haltestelle: Kleinaga, Strandbad
Eine versteckte Oase im Zentrum. Auf Wunsch des Geraer Kommerzienrats Walther Ferber für die Öffentlichkeit, insbesondere Schulen, angelegt, bietet der Garten seit dem 19. Jahrhundert Lehrreiches zur Flora und Fauna von Ostthüringen. Mehrere Sitzgelegenheiten zwischen dem Teich, den hohen Bäumen und der vielfältigen Pflanzenwelt laden zum Verweilen ein. Eigentlich perfekt zum Lernen oder Lesen. Jedoch hat der Garten nur begrenzte Öffnungszeiten und schließt jeden Tag um 18 Uhr.
Adresse: Nicolaistraße 24
Nächste Haltestelle: Schillerstraße
Parkeisenbahn, Gastronomie und ganz viele Tiere – der Tierpark Gera wäre auch ohne seine schattige Lage ein lohnenswertes Ausflugsziel. Im neu geschaffenen Klimagarten ist es immer mindestens 1–2 °C kühler als andernorts in der Stadt.
Adresse: Str. des Friedens 85
Nächste Haltestelle: Dahliengarten/Tierpark
Generell gilt: Wo Pflanzen sind, ist es kühler als da, wo keine Pflanzen sind. Und Gera hat viel Grün. Das ist übrigens der Grund für den grünen Hintergrund von Gerda. Die meisten von Geras Parks, sowie einige der Friedhöfe, werden von der Stadt als kühle Orte empfohlen.
Geras größter Park bietet beinahe mehr Aktivitäten als Schattenplätze. Doch auch wenn große Teile des Parks in der Sonne liegen, findet man Schatten und Abkühlung. Zudem hat der Hofwiesenpark Spielplätze, Gastronomie, Sportanlagen, Kunst und eine Boccia-Fläche. Grillen ist jedoch nur am offiziellen Grillplatz erlaubt, der meist belegt ist.
Adresse: Am Sommerbad 64X
Nächste Haltestelle: Otto Dix
Unweit vom Hofwiesenpark ist die fürstliche Grünanlage zwischen Kunstsammlung und Theater. Hohe alte Bäume sorgen für Schatten, der Springbrunnen für Frische und Blumenbeete für ein schönes Ambiente.
Adresse: Küchengartenallee
Nächste Haltestelle: Otto Dix
Zentral im Zentrum gelegen, ist dieser Park und ehemalige Friedhof besonders kühl. Die dichten Blätterkronen vieler alter Bäume sorgen für viel Schatten. Der Park genießt dennoch einen schlechten Ruf, weil er besonders in den Abendstunden, bedingt durch seine Lage zwischen Südbahnhof und Heinrichsplatz, zwielichtiges Klientel anzieht. Doch die Polizei hat es auf dem Schirm und schaut oft vorbei. Außerdem wurde die Aufenthaltsqualität durch verschiedene Aktionen des Quartiersbüros verbessert.
Adresse: Heinrichstraße
Nächste Haltestelle: Südbahnhof
Eine kurze schattige Pause vom Einkaufsbummel im Zentrum bieten die kleinen Parkanlagen am Johannisplatz und an der Vogelinsel. Während beide mehrere schattige Sitzgelegenheiten und Blumenbeete haben, bietet der Johannisplatz zusätzlich etwas Spannendes über die Stadt. Hier gibt es zwei Wandbilder zu regionalen Sehenswürdigkeiten sowie ein 3-D-Modell der Innenstadt. Man sollte an der Vogelinsel aber nicht zu viel gefiederte Vielfalt erwarten. Der Name stammt vom Textilgeschäft Vogel, welches bis zum Abriss 1976 Teil einer Gebäudeinsel zwischen Stadtmuseum, Reichsstraße und der aufgehobenen Färbergasse lag.
Adresse: Johnnisplatz
Nächste Haltestelle: Heinrichsplatz
Geras größter Friedhof, der Ostfriedhof, thront erhaben auf einem Hügel östlich der Innenstadt. Schatten, Ruhe und interessante Gräber laden hier zum Innehalten ein. Neben der normalen Bevölkerung findet man hier Kriegsgräber und die letzten Ruhestätten bekannter Geraer Persönlichkeiten, teilweise mit wunderschön gestalteten Grabmälern.
Mit dem Schreberweg führt eine imposante und schattige Allee hinab in die Innenstadt. Unweit davon gibt es mit dem Birkenwäldchen eine weitere schattige Grünanlage samt Spielplatz mitten im Ostviertel.
Adresse: Friedhofstraße &
Schreberweg & Altenburger StraßeNächste Haltestellen: Ostfriedhof und Steinstraße
Zu Geras größtem Flächendenkmal, dem Wohngebiet Bieblacher Hang, gehört der Bieblacher Park. Zusammen mit der grünen Mulde und den vielen einzelnen Bäumen sorgt er für eine kühle Atmosphäre im Viertel, welches einst für die Wismut-Bergarbeiter und ihre Familien angelegt wurde. Und ist man einmal dort im Park, kann man sich direkt die Bardski-Villa und die Bauhaus-Villa in der Julius-Sturm-Straße anschauen.
Adresse: Julius-Sturm-Straße
Nächste Haltestelle: Grüner Weg
Im Volksmund auch als Leninpark bekannt, wird der Park der Demokratie im Vergleich zum Hofwiesenpark kaum genutzt. Dabei bietet er mit seinem Rondell ausreichend Schatten und besitzt mit der Johanniskirche eine von Geras schönsten Sehenswürdigkeiten.
Adresse: Platz der Demokratie
Nächste Haltestelle: Busbahnhof
Kleiner Geheimtipp für ein romantisches Date: Zwar hat der Garten keine große schattenspendenden Bäume, doch ab etwa 19 Uhr sorgen das Schloss und der Stadtwald für Schatten. Dazu gibt einen schönen Blick auf Untermhaus.
Adresse: Schloßberg
Nächste Haltestelle: Otto Dix
Alt ist dieser Park noch nicht, weswegen die hier gepflanzten Bäume nicht ganz so viel Schatten spenden wie andernorts. Dennoch bietet er etwas kühlere Natur im Süden der Innenstadt.
Adresse: Hinter dem Südbahnhof
Nächste Haltestelle: Südbahnhof
Im Norden von Debschwitz liegt dieser alte Park direkt an der Straßenbahnstrecke. Hohe Bäume bieten Schatten, ein Spielplatz Unterhaltung und die angrenzende Elster für zusätzliche Abkühlung.
Adresse: An der Spielwiese
Nächste Haltestelle: An der Spielwiese
Weiter südlich bietet der Südfriedhof ähnlich viel Ruhe und Schatten wie der Ostfriedhof. Auch hier kann man die Gräber bekannter Geraer Persönlichkeiten besichtigen. Er ist sogar besser erreichbar als der Ostfriedhof, eine Straßenbahn hält direkt vorm Eingang. Die Stadt Gera empfiehlt außerdem die Friedhöfe von Lagenberg, Zwötzen und Untermhaus, als kühle Orte.
Adresse: Wiesestraße
Nächste Haltestelle: Südfriedhof
Während der offizielle Name Park Stadtteilbüro Lusan etwas sperrig ist, kennen viele die Lokalität als Bumerang. Der Garten der Anlage bietet neben Schatten auch Raum für Aktivitäten wie Volleyball und Tischtennis. Die Stadt empfiehlt ihn als kühlen Ort in Gera.
Adresse: Werner-Petzold-Straße
Nächste Haltestelle: Bruno-Brause-Straße
Gera hat einen der größten Stadtwälder Deutschlands. Unzählige Waldwege bieten verschiedene Möglichkeiten für kühle Spaziergänge in der Natur. Im Wald sind obendrein einige Sehenswürdigkeiten versteckt. Hier ein paar Highlights aus dem Wald:
Vorsicht, die Waldbrandgefahr ist groß, besonders an heißen Tagen! Derzeit herrscht Stufe 4 – Hohe Gefahr. Bei Rauchentwicklung umgehend 112 wählen!
Was in Jena die Horizontale ist, ist in Gera der Hainbergweg, nur mit mehr Schatten. Zwischen der schlossgleichen Villa Brehme in der Vollersdorfer Straße und dem Schloss Osterstein führt dieser Weg auf etwa 40 Metern über der Elster durch den Wald. Unterwegs überquert man die 2011 sanierte Waldhausbrücke und passiert das Liebe-Denkmal. Lässt das Blattwerk einen Blick zu, hat man zudem einen schönen Blick auf die Stadt. Einige Rehraufen laden zudem zu Pausen ein.
Adresse: Vollersdorfer Straße
Nächste Haltestelle: Dahliengarten/Tierpark
1897 errichtet, ist der Turm zu Ehren des Geraer Kaufmanns Wilhelm Gladitsch (1827–1895) schon seit Jahren nicht mehr begehbar. Dieses Relikt aus der Naherholungskultur zur Jahrhundertwende ist dennoch einen Ausflug wert.
Adresse: Schloßallee
Nächste Haltestelle: Klinikum, Haupteingang
Der Geraer Verschönerungsverein ließ nach dem Gladitsch-Turm 1901 auch den Kaiser-Wilhelm-Turm auf dem Fuchsberg errichten. Irgendwann wurde er in Fuchsturm umbenannt und wacht noch heute über Debschwitz. Begehbar ist er schon lange nicht mehr. Aber um ihn zu erreichen, muss man entweder durch Debschwitzer Gartensiedlungen mit Bauhaus-Schätzen oder durch den schattigen Stadtwald. Hinter ihm liegen der Spörlstein und das Geraer Moor im Wald. Lohnt sich also, da mal hinzuspazieren.
Adresse: Am Wildacker
Nächste Haltestelle: Eiselstraße
Unterhalb vom Hainberg verläuft der Faulenzerweg zwischen Hofgut und der Torstenson-Eiche/Waldgaststätte
Der Weg an sich ist zwar unspektakulär, bietet aber viel kühlen Schatten sowie sportliche Aktivitäten wie Tennis und Minigolf. Zudem kann man sich im Schatten an die Elster setzen. Aber Vorsicht: Wie im Hofwiesenpark ist hier offenes Feuer untersagt.
Adresse: Faulenzerweg
Nächste Haltestelle: Otto-Dix
Tiefe Schluchten, hohe Bäume und viel Grün – die Fuchsklamm ist eine der beeindruckendsten Ecken des Waldes. Die Straße Fuchsklamm unterhalb des Schlosses geht hier direkt in einen Waldweg über. Der führt auf einer Länge von fast drei Kilometern bis zur Schlossallee hoch. Von dort aus erreicht man die Waldmeisterei oder den Gladtisch-Turm gut. Es macht auch Spaß, wenn man sie von der Schlossallee aus mit dem Fahrrad (rücksichtsvoll) herunterfährt.
Adresse: Fuchsklamm
Nächste Haltestelle: Untermhäuser Straße
Auch abseits der Parkanlagen findet man im Gebiet von Gera schattiges Grün und kühle Naherholungsziele.
Oberhalb des Gedenksteins für den ermordeten Antifaschisten Erich Wilke in der Loreystraße befindet sich eine schattige Bank. Der Blick auf die Stadt ist leider durch die Bebauung in der Kurt-Keicher-Straße etwas eingeschränkt. Dennoch ist es ein schöner Fleck für ein kleines Picknick bei Sonnenuntergang. Man kann nur bedauern, dass das etwas oberhalb gelegene Luftbad Luisenhöhe nicht mehr existiert.
Adresse: Loreystraße
Nächste Haltestelle: Gagarinstraße
Von Pforten aus führt diese kühle, schattige Schlucht entlang des Baches Zaufensgraben bis nach Leumnitz. Wer besonders aufmerksam ist, erkennt auf dem Waldweg die Gleisschwellen der Gera-Meuselwitz-Wuitzer Eisenbahn-AG. Die Bahn lieferte einst Kohle aus dem Tagebaugebiet bei Meuselwitz an die Industrie in Gera. Der Endhaltebahnhof steht noch in der Meuselwitzer Straße am Fuße des Zaufensgrabens.
Adresse: Meuselwitzer Straße
Nächste Haltestelle: Meuselwitzer Straße
Vom Zaufensgraben kommt man gleich zur nächsten schattigen Grünfläche – dem Wald neben dem Ferberturm. Für die Mühen, die es braucht, um auf Geras höchste Höhe zu kommen, wird man auf jeden Fall belohnt. Vom auf der Ronneburger Höhe gelegenen Ferberturm kann man bei gutem Wetter bis ins Erzgebirge schauen. Am Ausflugslokal am Turm kann man sich stärken und westlich vom Turm, hin zur Innenstadt, liegt ein kleines Waldstück mit einigen schattigen Wegen. Am anderen Ende des Waldes befindet sich der Waldspielplatz an der Lutherlinde, der einen tollen Blick auf die Stadt bietet.
Adresse: Am Ferberturm
Nächste Haltestelle: Ferberturm
Wie ein erfrischendes Band zieht sich die Weiße Elster von Süden nach Norden durch Gera. Offizielle Badestellen gibt es nicht, doch allein die Nähe zum Gewässer bringt Kühle. Das Flussufer ist durchweg begrünt, an manchen Stellen bieten Bäume und Sträucher Schatten. Das Wehr im Süden wird zum Beispiel gerne für Picknicks genutzt. Ein Highlight ist auch die bunte Tierwelt, die man an der Elster entdecken kann.
Einst stand hier ein Rittergut, welches jedoch in den 1980ern abgerissen wurde. Geblieben ist nur der Turm, der jetzt als Artenschutzturm dient. Umrahmt vom Pfortener Teich und einem kleinen Wald, ist er ein schönes Ausflugsziel im Südosten der Stadt.
Adresse: Gessentalstraße
Nächste Haltestelle: Pforten
Vom Pfortener Gut aus kommt man entlang des Gessenbachs und der Bahnstrecke Gößnitz–Gera an schöner Natur und einigen Ausflugslokalen vorbei. Der gut gemachte Radweg der Thüringer Städtekette führt einen bis in die "neue Landschaft" bei Ronneburg.
Adresse: Gessentalstraße
Nächste Haltestelle: Pforten
Einst eine Industriebrache, ist diese Grünfläche dank des Schutzes der Zauneidechse und anderer Tiere ein florierender Ort für Spaziergänge geworden. Zahlreiche Bäume und Sträucher sorgen für Schatten. Etwas unterhalb Richtung Bieblacher Bach und der Dornaer Straße befindet sich zudem eine Hundewiese, was die Ecke zu einem guten Ausflugsziel für Menschen und ihre Vierbeiner macht.
Adresse: Alexander-Wolfgang-Straße
Nächste Haltestelle: Ernst-Abbe-Straße
Bis zu 290 Meter ist der Lasurberg hoch, zum Teil bewaldet und mit Aussicht auf Pforten, Debschwitz und Zwötzen. Über das Gelände führt der Naturlehrpfad Gera-Süd. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist er nicht ganz so gut erreichbar, doch ein Ausflug lohnt sich. Allein für den Blick auf die Stadt.
Adresse: Roter Weg
Nächste Haltestelle: Roter Weg
Durch Geras größtes Plattenbaugebiet Lusan zieht sich eine grüne Ader – das Brütetal. Entlang des Bachs Brüte bieten Bäume und Bänke etwas erholsame Ruhe. Verteilt über das Brütetal befinden sich zudem zahlreiche Spielplätze.
Nächste Haltestellen: Lusan, Brüte/Gera, Brüte
Neben der DHGE befindet sich eine kleine Parkanlage, die von der Stadt als kühler Ort ausgewiesen ist. Hier treffen der aus Bieblach-Ost kommende Radweg und die Brahme aufeinander. Hier ist es kühl und schattig.
Adresse: Tinzer Straße
Nächste Haltestelle: Duale Hochschule
Kurz nachdem sich der Langengrobsdorfer Bach und der Markersdorfer Bach zusammengetan haben, stürzen sie eine kleine Kante herunter und fließen weiter Richtung Windischenbernsdorf, wo sie in den Saarbach münden. Der Wasserfall ist nicht besonders groß, liegt aber schattig im Wald und sieht schön aus. Er würde auch als kleines Wanderziel Sinn machen.
Adresse: Langengrobsdorfer Straße, nahe Hausnummer 52
Nächste Haltestelle: Dürrenebersdorf
Wenn nicht gerade die Vegetation brennt, weil jemand glühende Grillasche weggeworfen hat, hat man von der Hütte am Zoitzberg einen schönen Blick auf die Elster, Liebschwitz und Unterröppisch.
Adresse: Binsenacker
Nächste Haltestelle: Untitzer Straße
Wem noch nach mehr Natur und Wandern ist, dem sei das Elstertal in südlicher Richtung empfohlen. Entlang des Elsterradwegs kommt man schnell in idyllische Natur mit schattigen Wäldern. Perfekt zum Wandern und Radfahren.

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