Wie viele Stunden hast du heute gearbeitet?
Elfeinhalb.
Und wie viele Stunden davon mit KI?
Elfeinhalb.
Hattest du kein Meeting?
Doch. In den Meetings haben wir über KI gesprochen. Ich habe mir Fragen aufgeschrieben, die ich später der KI gegeben habe. Und im Hintergrund lief mindestens ein KI Agent.
Was macht dieser Agent?
Der arbeitet parallel an einer Aufgabe, die ich ihm vor dem Meeting gegeben habe.
Eure Meeting sind in der Regel online. Kommunizierst du parallel mit der KI, um ihr weitere Aufgaben zu geben?
Ich versuche es zu vermeiden und mit ganzer Aufmerksamkeit den Leuten zuzuhören. Aber es kann vorkommen.
Was bist du von Beruf?
Informatiker. Software Engineer.
Wie lange machst du das schon?
20 Jahre.
Und seit wann benutzt du KI in deiner Arbeit?
Seit ungefähr 2019 oder 20. Die erste KI war Copilot, der Zeilen im Code vervollständigt hat.
Kannst du beschreiben, wie du vor KI gearbeitet hast?
Meistens begann die Arbeit damit, dass ich mit Menschen sprach, die bestimmte Vorstellungen, Wünsche und Anforderungen an eine Software hatten. Gleichzeitig überlegte ich, was die User wirklich brauchen und was die Firma weiter bringt. Dann saßen wir im Engineering Team zusammen und übersetzten die Anforderungen in technische Spezifikationen. Danach habe ich programmiert. Dabei tauchten viele unerwartete Probleme auf, die ich im Team besprach oder einfach löste. Dann gab ich den Code einer anderen Programmiererin zum reviewen, die dazu Kommentare schrieb: zu Bugs, stilistischen Fehlern oder Unzulänglichkeiten im Code. Ich habe diese Kommentare eingearbeitet und den Code wieder ins Review gegeben. Und so weiter, bis es fertig war.
Wie lange dauerte das?
Das kommt ganz drauf an! Die kleinsten Dinge dauerten einen Tag, die größeren einen bis eineinhalb Monate.
Und wie sieht deine Arbeit jetzt mit KI aus?
Der Anfang ist derselbe: Menschen wollen etwas online haben, eine neue Software oder eine neue Funktion in einer existierenden Software. Mit denen spreche ich und entwickle ein Konzept. Danach berate ich mich aber nicht mehr mit den Teamkollegen, sondern mit der KI, die Zugriff auf den bestehenden Code hat. Ich beschreibe ihr in ein paar Sätzen, was ich will und lasse sie einen groben Plan erstellen, den ich mir anschaue. Wenn etwas Unerwartetes auftaucht, denke ich darüber nach und diskutiere mit der KI über verschiedene Möglichkeiten, damit umzugehen, bis wir uns einig sind. Danach lasse ich sie eine detaillierten Implementationsplan machen und schaue, ob der meinen Vorstellungen entspricht. Das kann lange dauern, bei größeren Sachen brauchen wir schon mal mehrere Tage für den Plan. Dabei klären wir aber bereits viele Details, die ich vor der KI erst beim Programmieren entdeckt hätte. Wenn ich mit dem Plan zufrieden bin, sage ich der KI, sie soll das jetzt umsetzen.
Wie lange dauert die Umsetzung?
Manchmal eine Viertelstunde. Manchmal zwei Wochen, weil Probleme auftauchen, Dinge vergessen gehen, die ein Mensch nicht vergessen hätte und wir viele Runden drehen müssen.
Und dann?
Es gibt zwei Varianten: Ich lese den gesamten Code, den die KI geschrieben hat. Das mache ich, wenn es sich um etwas handelt, das mission critical ist oder später nicht mehr gut geändert werden kann. Dann verbessere ich den Code so, wie wenn ich ihn von Hand geschrieben hätte.
Und die andere Variante?
Ich überfliege den Code nur sehr schnell und gebe ihn danach der KI. Das tue ich auch in der ersten Variante, nachdem ich ihn verbessert habe. Ich verwende dafür dasselbe KI-Modell, öffne aber eine neue Session, in der die KI noch nichts über den Code weiß. So kann sie ihn unvoreingenommen anschauen. Sie findet immer Unzulänglichkeiten, die wir bisher übersehen haben.
Wer ist wir?
Die KI und ich. Wir finden Fehler und korrigieren sie. Dann geben wir den Code ins Review und jemand anders schaut ihn an.
Ein Mensch?
Ja, ein Mensch. Bei uns im Team ist aber nicht genau definiert, was dieser Mensch zu tun hat, ob er alles selbst lesen soll. Die Leute machen auch Reviews mit der KI und geben es mir zurück. Das geht so lange hin und her, bis die Person vom Anfang zufrieden ist. Dann ist es fertig.
Wie lange dauert das alles insgesamt?
Die schnellen Dinge dauern wegen des Ganzen hin und her immer noch einen Tag. Im Notfall geht es auch mal schneller, doch das war ohne KI genauso. Aber das, was vorher einen Monat gedauert hat, kann jetzt unter Umständen weniger als eine Woche dauern.
Welche Umstände?
Wenn es einen klaren Lösungsweg gibt und jemand wie ich die KI bedient, der sehr gut beurteilen kann, ob das, was sie macht, richtig ist, dann sind wir super schnell. Die Zeitersparnis ist am krassesten, wenn die KI selbst überprüfen kann, ob das Ergebnis stimmt, also zum Beispiel, wenn eine Software in eine andere Programmiersprache übersetzt werden muss. Das macht die KI sehr schnell und wahnsinnig gut, weil sie den neuen, von ihr geschriebenen Code immer wieder laufen lassen und so überprüfen kann, ob das Gleiche rauskommt wie bei der ursprünglichen Software.
Schreibst du mit KI bessere Software?
Ja, ich denke schon.
Was ist besser?
Es ist ein bisschen paradox. Früher musste man jedes Detail durchdenken und sich mit jedem Problem befassen, um die Software zu programmieren. Das dauerte, aber danach hattest du sehr gut begriffen, was du gemacht hast, und hattest das Gefühl, auch alle Eventualitäten durchdacht zu haben. Jetzt durchschaue ich nicht mehr alle Details, aber die KI schreibt viel mehr Tests als ich und findet damit mehr Eventualitäten als ich früher. Das heißt, tendenziell ist die Lösung ein bisschen besser, aber ich verstehe sie weniger gut.
Fühlt sich das nicht komisch an?
Ja, wir leben in sonderbaren Zeiten. Die eigene Identität hat sich schon verändert.
Wie hat sich deine Identität verändert?
Da kommen mir zwei Dinge in den Kopf: Ich bin Softwareingenieur, und nach 15 Jahren im Beruf glaubte ich zu wissen, was das heißt. Ich habe immer wieder Probleme bekommen, für die ich eine Lösung gefunden habe, und wusste deshalb mit der Zeit, dass ich etwas richtig mache. Nun sind die Arbeitsabläufe ganz anders und ich muss mir wieder überlegen, was es eigentlich bedeutet, Softwareingenieur zu sein. Etwas, das vorher klar war, ist jetzt wieder unklar. Das ist das eine.
Und das andere?
Man dachte halt, dass es einen Menschen braucht für das, was wir hier machen. Weil es durchdacht werden muss und megakompliziert ist. Und jetzt kommt eine Maschine und macht das einfach. Also war wahrscheinlich alles, was wir vorher gemacht haben, gar nicht so kompliziert.
Wertest du deine Fähigkeiten ab?
Ja, ein bisschen.
Wieso?
Vorher war ein Software Engineer nur durch einen anderen Software Engineer ersetzbar. Jetzt gibt es eine Maschine, die sehr viel von dem macht, was wir gemacht haben, und das auch noch schneller. Das entwertet de facto einige Fähigkeiten ab. Andererseits braucht die Maschine aktuell immer noch uns, um gute Software zu schreiben – das wiederum wertet andere Fähigkeiten auf.
Hast du Angst um deine berufliche Zukunft?
Ja, klar.
Glaubst du, dass du in zehn Jahren noch als Softwareentwickler arbeiten wirst?
Das ist sehr unklar.
Welche neuen Kompetenzen brauchst du mit der KI?
Die Fähigkeit, schnell zwischen Aufgaben hin und her zu wechseln. Und du musst fähig sein, mit unvollständigen Informationen vorwärts zu gehen, ohne alles komplett verstanden zu haben. Außerdem brauchst du noch mehr Geduld, Code zu lesen.
Es wird alles immer schneller, aber du brauchst mehr Geduld?
Ja.
Und brauchst du auch mehr Mut?
Ja. Das hängt damit zusammen, dass ich in einem Start-Up arbeite und wir das Produkt schnell weiter entwickeln müssen. In einem anderen Kontext würde ich mir vielleicht trotz KI mehr Zeit nehmen, um alles genau zu verstehen.
Schreibst du noch Code?
Ja. Sehr wenig. Manchmal. Selten.
Gibt es sonst noch Skills, die früher wichtig waren und jetzt nicht mehr wichtig sind?
Früher haben wir schönen Code geschrieben, weil wir wussten, dass wir ihn später selbst wieder anschauen müssen oder andere Menschen damit weiterarbeiten werden. Jetzt ist das nicht mehr so wichtig, denn in Zukunft wird nur noch die KI den Code lesen.
Bist du schlauer geworden durch die Arbeit mit KI?
Wenn ich meinen Output angucke, definitiv ja. Und ich habe wahsinnig viel gelernt.
Du wirkst also schlauer auf dich selbst?
Ja. Aber wahrscheinlich bin ich nicht schlauer geworden. Es ist schwieriger geworden, neue Dinge zu lernen. Früher war es mühselig, eine neue Programmiersprache mit allen dazugehörigen Details zu lernen, aber anders ging es einfach nicht. Da musstest du durch – und die Belohnung war gross! Jetzt kannst du bei jedem Hindernis die KI fragen, und weil es so weniger aufwändiger ist, das Problem zu lösen, vergisst du es auch schneller wieder und lernst weniger gut.
Würdest du selbst heute noch einen Anfänger einstellen?
Ja, aber nicht mehr aus denselben Gründen.
Warum hast du ihn früher eingestellt?
Früher habe ich ihn eingestellt, damit er mir einfache Aufgaben abnimmt. Das macht jetzt die KI, die kann alles abnehmen. Und heute? Warum stelle ich ihn heute ein? Ja, das ist eine gute Frage.
Dir fällt kein Grund ein, warum du einen Junior einstellen würdest.
Naja, um langfristig für Nachwuchs zu sorgen.
Was kannst du, was die KI nicht kann?
Inkonsistenzen über Tage und Wochen hinweg entdecken.
Weil die KI kein so langes Gedächtnis hat?
Sie hat eigentlich fast kein Gedächtnis. Sie schreibt sich ein paar Dinge auf. Und wir lassen sie ein paar Dinge aufschreiben. Aber ansonsten fängt sie jedes Mal wieder neu an.
Und was sonst noch?
Bevor wir eine neue Software bauen, überlegen wir uns, wie sie in die bestehenden Systeme passt und versuchen, langfristige Konsequenzen abzuschätzen. Das macht die KI weniger. Außerdem kann das Produktteam mithilfe von KI zwar super gut Prototypen bauen, um etwas auszuprobieren, und diese Prototypen funktionieren auch, aber sie sind langfristig nicht erweiterbar. Deshalb müssen sie danach noch mal richtig programmiert werden.
Wie lange wird das so bleiben?
Das ist jetzt natürlich die Frage. Es hat alles damit angefangen, dass KI eine Zeile fertig schreiben konnte. Dann konnte sie eine ganze Funktion schreiben, dann ein ganzes Modul. Jetzt kann sie einen Plan schreiben und selbstständig implementieren. Wenn das so weitergeht, braucht es dann den Software Engineer nicht mehr, weil die Produktentwickler mit KI selber Software bauen können? Das kann sein. Es kann aber auch nicht sein.
Und was kann die KI, das du nicht kannst?
Sie weiß wahnsinnig viel. Sie hat das gesamte Internet und alle Bücher über Softwareengineering gelesen, über Data Science, über Physik, über alles. Sie kann sehr schnell Code lesen und sich einen Überblick verschaffen. Sie ist überhaupt sehr schnell. Und das erlaubt ihr, sehr viele Dinge auszuprobieren. Sie kann mal kurz 500 Zeilen Code schreiben – das hätte mich zwei Tage gekostet. Sie probiert es aus und schmeißt es wieder weg. Das macht sie die ganze Zeit.
Also kannst du theoretisch alles, was sie auch kann, brauchst dafür nur sehr viel länger?
Ja. Und mein Wissensschatz ist sehr viel kleiner.
Fragst du manchmal noch Menschen um Rat?
Nein, eigentlich nicht.
Hast du früher Menschen um Rat gefragt?
Sehr viel. Das war so ein Ding, Sparringpartner, um zusammen etwas anzugucken, oder pair programming. Das haben wir früher viel gemacht. Jetzt mache ich es nur selten. Für Richtungsentscheidungen oder wenn ich am Rand meiner Expertise arbeite, bespreche ich den Plan gerne noch mit einem Menschen. Aber erst, nachdem ich die KI ausgeschöpft habe.
Fragen dich noch Leute um Rat?
Selten.
Fehlt dir das?
Ja, wahrscheinlich schon. Es fehlt mir auch, Code zu schreiben. Und die Befriedigung, funktionierenden Code geschrieben zu haben. Und es fehlt mir, von anderen gefragt zu werden.
Ist dein Job insgesamt einsamer geworden?
Ja. Aber andererseits ist die KI ein Fake Freund. Wenn ich mit ihr hin und her schreibe, ist es nicht viel anders, als würde ich mit einem Menschen über technische Dinge hin und her schreiben.
Fühlt es sich anders an für dich?
Nein. Außer, dass ein Freund nach 10 Jahren noch derselbe ist, die KI hingegen ständig alles vergisst.
Und wie ist es mit der Zufriedenheit, wenn so ein Ding fertig ist? Ich stelle mir vor, ich wäre ich zufriedener, wenn ich einen Monat an etwas gearbeitet hätte statt eine Woche, und dann auch noch das Ergebnis nur halb verstehe.
Nein, zum Teil ist sie fast größer, weil ich die Welt von früher kenne und weiß, wie lange alles noch vor wenigen Jahren gedauert hätte. Durch die Beschleunigung kann ich viel mehr Ideen umsetzen, und das ist megageil.
Macht die Arbeit insgesamt mehr oder weniger Spaß als vorher?
Aktuell mehr.
Warum?
Früher hatte ich so viele Ideen, die mich beschäftigt haben und die ich nie ausprobieren konnte, weil sie so kompliziert waren. Jetzt kann ich das alles mit der KI erkunden und ausprobieren. Außerdem fand ich es schon immer am interessantesten, mir zu überlegen, was der User genau braucht, und dann die Architektur der Software zu bauen, also einen groben Plan zu machen. Danach kam früher die lange, mühsame Phase der Umsetzung. Die ist jetzt viel kürzer. Und das ist geil.
Arbeitest du mehr oder weniger?
Mehr.
Bist du süchtig danach?
Ja, vielleicht ein bisschen aktuell. Es sind gerade auch die besten Zeiten.
Warum?
Die KI-Modelle werden aktuell noch in kurzen Intervallen besser. Und ich kriege diesen Fortschritt mit. Außerdem kostet KI sehr viel weniger, als sie eigentlich kosten müsste – vielleicht haben wir in Zukunft weniger KI zur Verfügung. Und schließlich gibt es noch keine etablierten Regeln, alle sind frei auszuprobieren, was gut funktioniert und was nicht.
Du hast gesagt, dass die KI auch mal eine Viertelstunde mit etwas beschäftigt ist. Arbeitest du dann parallel mit verschiedenen KI Sessions an unterschiedlichen Problemen? Und mit wie vielen?
Ja. Zwischen eins und drei.
Machst du durch dieses Wechseln zwischen den Sessions weniger Pausen?
Ja.
Ist das gut?
Das ist schwierig zu sagen.
Ist das ein Teil der Sucht, von der du sprichst?
Ja, das ist ein Teil davon. Wenn ich eine Pause mache oder schlafe und die KI in dieser Zeit nicht weiter arbeiten lasse, habe ich das Gefühl, KI-Zeit zu verschwenden.
Ist das eine Quelle von Stress?
Ja, das würde ich schon sagen.
Macht es trotzdem Spaß?
Ja.
Ich muss die ganze Zeit an den Flow denken. Mein Eindruck ist, dass durch das Hin- und Herwechseln, dadurch, dass nachts auch was getan wird und es morgens gleich weiter geht, sich der Flow verstetigt und die Sucht eigentlich eine Sucht nach Flow ist. Stimmt das?
Der Flow von früher ist nicht mehr in derselben Intensität vorhanden. Flow kommt ja davon, dass man sendet, etwas am Produzieren ist – das war früher, als ich noch Code geschrieben habe, stärker. Jetzt ist meine Arbeit viel zerstückelter, weil ich immer wieder auf die KI warte und ganz viel lesen muss. Aber es ist trotzdem so, dass ich mich morgens hinsetze, es megaschnell Abend ist und ich Spaß dabei habe. Also es ist schon auch ein Flow.
Hast du Angst, die KI zu verlieren?
Ja, sicher.
Welche KI benutzt du im Moment?
Claude von Antropic und ChatGPT von OpenAI. Eine Hoffnung am Horizont ist, dass wir irgendwann Open Source Modelle haben, die so gut sind wie diese proprietären Modelle oder gar besser. Dann kann uns die KI niemand mehr wegnehmen, dann ist sie da für die Ewigkeit.
Hast du Erfahrungen mit dem Thema? Erzähle sie uns:
Habt eine schönen Sommmer!
Clara
Cool
Fun
Der vergessenste unter den vergessenen Meistern des frühen amerikanischen Comic ist vermutlich William Ely Hill – nicht einmal seine Wikipedia-Seite stimmt. Vor exakt 100 Jahren hat der Cartoonist sein einziges Buch veröffentlicht, Among us Cats, in dem er seine eigene Serie Among us Mortals parodierte, die über mehr als 40 Jahre lief (und nicht 7, Wikipedia!). Es ist ein Blick in eine sehr ferne Welt, die zudem in dieser Version auch noch von Katzen bevölkert ist. Besonders empfohlen für Fans von Katzen-Mangas.
https://archive.org/details/amonguscats0000will/mode/2up
Far Out
In den unendlichen Pool des Wissens einzutauchen, ist immer wieder schön, aber noch viel schöner ist der unendliche Pool des Nichtwissens. Tauch doch auch mal ab auf Wikenigma, der Enzyklopädie des Unbekannten.
https://wikenigma.org.uk
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