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Erfüllung statt Entfremdung · Apr 26, 2026

Das Licht am Ende des Tunnels

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Marion Elend · Erfüllung statt Entfremdung

Mehr Sein geht nicht.
Mehr Diskrepanz geht auch nicht.

Sein und Schein in Einklang bringen.

Manchesmal hilft es, den Blick zu richten auf den Start des Weges
und auf die Intention für den ersten Schritt. Sein und Schein in Einklang bringen,
denn die innere Leere war so unerträglich gewesen, dass kein Geld dieser Welt
sie hätte ausgleichen können.

Und heute:
Alles auf den Kopf gestellt.

Inneres Schwarz in inneres Gold gewandelt, um gerufen worden zu sein,
das neuentdeckte und doch eigentlich nur wiederentdeckte Gold im Schwarz zu halten. Nichts anderes als dies, war gefühlt die Intention des Rufes auf den Roten Teppich.

Halte das Gold im Schwarz.
Halte es nicht nur im Alltag.
Halte es im Licht.

Halte es im Miteinander. Halte es dort, wo du früher nie einen Schritt hingetan hättest. Dort, wo die Maus nie einen Schritt hingesetzt hätte. Die Maus in mir, die all die Zeit nicht nur Schwarz gefühlt, sondern auch ihr Mauseloch nie verlassen hatte, denn das ärgste Trauma ihres Lebens hatte sie mit diesem einen Satz versorgt gehabt:

Fall bloß nicht auf, es droht der Tod.

Selbstdisziplin und Schattenarbeit. Jahr für Jahr. Ahnenarbeit und Aufstellungsarbeit.
Konfrontation mit einem jeden neuen Level an Angst, das sich gezeigt hatte.
All das hatte Spuren hinterlassen. Erwünschte Spuren.

Um nun – nach dem Erlebnis “Roter Teppich” – dazustehen und zu realisieren,
dass nichts Altes übrig war. Der Satz war fort gewesen. Keinerlei bewusstes Umprogrammieren mehr nötig gewesen.

Der hemmendste Glaubenssatz dieses Lebens – in einer Situation, in der alles nach einem “Fall auf!” geschrien hatte, ich hatte ihn vergessen gehabt. Überwunden. Geheilt. Hinter mir gelassen.

All die Jahre eines HinzuLaufens auf das Licht am Ende des Tunnels,
sie hatten nur ein Ziel gehabt. Mich zu finden. Eine geheilte Version von mir.
Die Version, die es wirklich fühlt – durch und durch - ,
dass Wunden zu Wundern wurden und Narben zu Gold.

Und doch, für die Vollendung darf ein weiterer Schritt getan werden.

Gold, das ich bin, erscheine.

Innere Fülle ins Außen gespiegelt. Nicht nur in Form von Ausdruck,
sondern in Form von Fülle auf allen Ebenen. Um zu zeigen, dass es möglich ist.
Sein und Schein in Einklang zu bringen. So zweifelsfrei, dass die Welt den Atem anhält, schlicht - um wieder an Wunder zu glauben.

Denn so wie ich das meine bin, darfst du das deine sein.

Das Licht am Ende des Tunnels – bin Ich …

… und bin es immer gewesen !

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