Es war nur ein Team aus Südamerika, das bei dieser WM die letzte Turnierwoche erreichte: Fünf der sechs Mannschaften aus dem zweitstärksten Fußball-Kontinent sind spätestens im Achtelfinale hängen geblieben. Uruguay und Brasilien müssen die schweren Wunden lecken, Ecuador ein verstolpertes Turnier mit einem einzelnen Highlight aufarbeiten und in Paraguay darf wie in Kolumbien nach einem soliden Abschneiden Optimismus herrschen.
Aber letztlich dreht sich natürlich der Großteil der Aufmerksamkeit um den Titelverteidiger. Argentinien mühte sich dreieinhalb Jahre nach dem dritten WM-Titel durch das Turnier, sorgte dabei für einige Kontroversen und blickt nun wahrscheinlich endgültig einer Zukunft ohne Messi entgegen.
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Südamerika bei der WM 2014
Südamerika bei der WM 2018
Südamerika bei der WM 2022
Argentinien: Eher wie 2014 als wie 2022
Mach’s noch einmal: Mit fast unverändertem Personal - nur Angel di María ist von der Weltmeister-Stammformation nicht mehr mit dabei gewesen - und einem Lionel Messi, der im Turnierverlauf 39 Jahre alt wurde, ging Argentinien die Mission Titelverteidigung an. Gerade der von seinen Mitspielern wie schon in Katar umhegte Messi, der in der MLS auch kräfteschonender durch die letzten Jahre gekommen ist als das in der europäischen Knochenmühle möglich gewesen wäre, lief zur Hochform auf. Vor allem in der Vorrunde, als man selbst noch frisch war und die Gegner noch kein Weltklasse-Format hatten.
Nach sechs Messi-Toren in den drei Gruppenspielen sollte es aber dauern, bis Argentinien in der K.o.-Phase erkannt hat, dass es nicht so leicht weitergeht. Kap Verde zwang den Weltmeister in die Verlängerung, Ägypten führte im Achtelfinale bis zur 78. Minute gar mit 2:0. Argentinien zog den Kopf aus der Schlinge, auch weil ein möglicher ägyptischer Elfmeter in der Nachspielzeit nicht gepfiffen wurde. Die Schweiz half in Form des bescheuerten Schwalben-Ausschlusses von Embolo mit, dass Argentinien das Viertelfinale nach Verlängerung gewann.
Im Ganzen wirkte der argentinische Weg ins Finale aber viel mehr wie das harzige Hanteln von Runde zu Runde von 2014, nicht wie ein bis zum Endspiel immer mehr Schwung aufnehmendes, flexibles und stets punktgenau eingestelltes Die-letzte-Chance-am-Schopf-Packen von 2022. Es fehlte ein wenig an der spielerischen Klasse und es gelang auch immer weniger, Messi gewinnbringend zu involvieren. Man entdeckte das Nerven des Gegners wieder als probates Mittel und das Wittern gegnerischer Schwäche. Wie im Halbfinale, als man zurückweichende Engländer in den letzten 25 Minuten überrannte und sich mit dem 2:1 tatsächlich ins Finale drückte.
Im Wissen, es mit der spanischen Passmaschine kaum auf Augenhöhe aufnehmen zu können, zog sich Argentinien zurück, blieb offensiv komplett harmlos und versuchte, Spanien mit Nicklichkeiten aus dem Konzept zu bringen. Der Plan ging lange gut, Referee Vinčič ließ auch viel zu, aber erst nach dem Rückstand in der Verlängerung fing Argentinien konkret ins Angriffsdrittel hinein zu agieren an. Zu spät.
Was wird nun das Erbe aus den beiden Scaloni/Messi-Weltmeisterschaften sein? Der Teamchef schaffte es, sich zwischen Menottismo (schönes Offensivspiel wie 1978) und Bilardismo (zynisches Gewinnen-um-jeden-Preis wie 1986/1990) als Pragmatiker zu etablieren, der sich diesen beiden Gegenpolen entzieht. 2022 ging es darum, Messi den Rücken frei zu halten und Di María als vertikalen Gefahrenherd zu etablieren. Ohne Di María brauchte es 2026 andere Qualitäten. Man profitierte von einem relativ leichten Weg in der K.o.-Runde (weil sich Uruguay, die Türkei und Portugal mit ihren Punktverlusten selbst aus dem Weg geräumt hatten), Argentinien sah eher wie ein Viertelfinalist aus, nicht wie ein Vizeweltmeister.
Dieses Argentinien ist komplett um die Personalie Messi herum konstruiert. Wenn Scaloni weitermacht - und die Anzeichen verdichten sich, dass er bleibt - wird er für die Zukunft ein völlig neues Konstrukt aufbauen müssen, eines ohne Messi. Wie das aussieht? Man darf gespannt sein. Jedenfalls geht Argentinien als ganz, ganz deutliche Nummer eins vom Kontinent in diese Transformation: Man stand in drei der letzten vier WM-Finals und hat die letzten beiden Titel bei der Copa América geholt.
Brasilien: Kaum noch mehr als ein Mitläufer
Der brasilianische Vereinsfußball ist auf dem Kontinent das absolute Nonplusultra: Die letzten sieben Ausgaben der Copa Libertadores gingen allesamt an brasilianische Klubs, fünf dieser Endspiele waren sogar rein-brasilianische Angelegenheiten. Die Liga ist das genaue Gegenteil zum unübersichtlichen Clusterfuck in Argentinien: Sie ist stabil, zahlt gut und ist - vom immer noch grassierenden Unwesen der inflationären Trainerwechsel abgesehen - die klar attraktivste Adresse am Kontinent. Im Gegenzug verliert aber das Nationalteam immer mehr den internationalen Anschluss.
Brasilien schlich durch die Vorrunde, ohne viel Aufsehen zu erregen: Ein 1:1 gegen starke Marokkaner, ein 3:0 gegen den Fußballzwerg Haiti, ein 3:0 gegen die sich selbst in die Füße schießenden Schotten, alles mehr oder weniger wie erwartet und ganz große Aufschlüsse waren daraus nicht zu ziehen. Die erste Halbzeit des Sechzehntelfinales gegen Japan waren aber doch ziemlich beunruhigend: Langsam, ideenlos und komplett statisch in der Offensive, nachlässig und schlampig in der Defensive, 0:1 im Rückstand.
Mit einem Kraftakt nach der Pause gab es noch einen 2:1-Sieg und das Achtelfinale gegen Norwegen kann auch anders laufen, wenn Bruno Guimarães den Elfmeter verwandelt oder Endrick alleine vor dem Tor ein bisschen weniger schlecht zielt. Nach dem 1:2 und dem frühesten Aus seit 1990 gibt es aber kein Verstecken mehr vor dem Umstand, dass die Seleção kaum noch mehr als gehobener Durchschnitt ist. Außenverteidiger haben kaum internationales Format, der letzte echte Weltklasse-Stürmer war Ronaldo, der letzte Weltklasse-Zehner war Kaká - Neymar hatte seine stärkste Zeit auf dem Flügel.
Daran konnte auch Carlo Ancelotti nichts ändern. Er versuchte es mit Cunha als Zehner/Neuner-Hybrid, flankiert von Vini Jr. (der sich deutlich mehr auf den tatsächlichen Fußball konzentrierte als bei Real Madrid) und der junge Rayan (bzw. Raphinha, der aber eine Verletzung durch das Turnier schleppte) - ohne den ganz großen Erfolg. Und spätestens jetzt muss auch im Verband klar sein: Die Probleme lösen sich nicht in Luft auf, wenn ein renommierter neuer Trainer kommt.
Den Brasilianern stehen nach dem nächsten schmerzhaften Turnier harte Reformen ins Haus. Einfach nur weiterwursteln und auf den nächsten Heilsbringer zu hoffen, wird keine gute Strategie sein.
Kolumbien: Wieder gefundene Stabilität
Wenn es darum ging, mögliche Außenseiter-Kandidaten für Viertel- oder Halbfinalplätze zu benennen, ist im Vorfeld immer wieder der Name Kolumbien gefallen. Der amtierende kontinentale Vizemeister kann auf einen Kader mit zahlreichen guten Spielern aus guten Ligen zurückgreifen, robust und kaum in Panik zu versetzen, vor allem in der Defensive. Und auch wenn ein Weltklasse-Mittelstürmer fehlt, es gibt ja immer noch Luis Díaz, der bei den Bayern eine großartige Saison gespielt hatte.
Díaz war mit einer starken Leistung auch der Vater des 3:1-Pflichtsieges gegen Usbekistan zum Auftakt, so ganz konnte der Linksaußen danach aber nicht mehr an die gewohnte Form anschließen. Das machte zunächst nicht viel aus: Auch mit einem mittelmäßigen Díaz gab es ein solides 1:0 gegen die DR Kongo und ein achtbares 0:0 in einem attraktiven Spiel gegen Portugal. Das defensiv eingestellte Ghana im Sechzehntelfinale würde eine harte Nuss werden, das war allen bewusst, Kolumbien kam auch hier zu einem 1:0-Arbeitssieg.
Vier Spiele, ein Gegentor: Man sieht schon, wo die große Expertise des Kaders liegt. Teamchef Néstor Lorenzo - der zuvor schon viele Jahre als Co-Trainer von José Pekerman beim kolumbianischen Nationalteam war, so auch beim WM-Viertelfinal-Einzug 2014 - brachte nach wechselhaften Jahren und dem Verpassen der WM 2022 unter Queiroz und Rueda wieder Stabilität hinein. Das war auch beim gähnend langweiligen 0:0 nach Verlängerung gegen die Schweiz so, auch wenn das Achtelfinale dann im Elfmeterschießen verloren ging.
Kolumbien unter Lorenzo macht nicht immer Spaß, aber beim Verband schätzt man die Verlässlichkeit des Trainers und des Teams unter seiner Leitung, Lorenzos Vertrag wurde um vier Jahre bis zur nächsten WM verlängert. Weite Teile der aktuellen Mannschaft können auch 2030 noch dabei sein. Ein wenig mehr offensiven Punch kann Kolumbien aber auf jeden Fall brauchen.
Ecuador: Hohe Intensität, wenig Ideen
Der 2:1-Sieg von Ecuador gegen Deutschland im knallgelb gefüllten Stadion von New York wird eines der emotionalen Highlights der Weltmeisterschaft bleiben. Dummerweise war es für Ecuador auch der einzige Höhepunkt. Klar: Wer zwei Spieler von Champions-League-Finalisten und einen Top-Sechser aus der Premier League hat, fährt mit einigen Ambitionen zu so einem Turnier. Diese wurden enttäuscht.
Ein auf vernünftigem Niveau ausgeglichenes Spiel gegen die Elfenbeinküste verlor Ecuador zum Auftakt durch ein Gegentor in der Nachspielzeit mit 0:1. Das war nicht per se ein Beinbruch, setzte aber den Kurs für den weiteren WM-Verlauf. Gegen Curaçao gab es viel Ballbesitz, aber keine Tore. Das 0:0 gegen den Fußballzwerg war ganz klar nicht auf dem Fahrplan und besiegelte eigentlich schon das Vorrunden-Aus. Dieses wurde durch das erwähnte, etwas unverhoffte 2:1 gegen Deutschland gerade noch abgewendet.
Aber die Positionierung als Gruppendritter, eben durch die späte Niederlage gegen die Ivorer, setzte ein K.o.-Spiel gegen Mexiko im Aztekenstadion auf. Der Wucht der Mexikaner war Ecuador nicht gewachsen, rasch lag die Truppe von Sebastián Beccacece - der jugendlich wirkende Coach mit den langen blonden Haaren war lange Co-Trainer von Jorge Sampaoli - mit 0:2 im Rückstand, es gab nur noch Frust (und den späten Ausschluss für Hincapié), aber kein Comeback mehr.
Ecuador zeigte das schärfste Pressing von allen südamerikanischen Teilnehmern (PPDA-Wert von 8,4 - das ist sogar noch intensiver als Bielsas Uruguay!), wie man es von einem Sampaoli-Schüler erwarten kann, aber zu wenig Plan mit dem Ball am Fuß. So ist die WM im Ganzen eher eine Enttäuschung für Ecuador.
Paraguay: Über die Resilienz-Grenze hinaus
Einst war Paraguay ein WM-Stammgast, 1998 und 2002 erreichte das Team um Paradiesvogel-Torhüter José Luis Chilavert das Achtelfinale, 2010 unter Tata Martino sogar das Viertelfinale. Aber dann wurde es still. Paraguay dümpelte im Keller der CONMEBOL-Gruppen herum. Noch vor zwei Jahren, als Paraguay mit null Punkten bei der Copa América ausgeschieden war und in der WM-Quali bis dahin eines von sechs Spielen gewonnen worden war, deutete nichts auf einen schnellen Turnaround hin. Dann kam Gustavo Alfaro.
Unter dem zuweilen etwas exzentrischen Trainer, der 2022 Ecuador bei der WM betreut hatte, entwickelte Paraguay eine große Lust daran, vor allem namhafte Gegner zu entnerven. Es gab Quali-Siege gegen Brasilien, Argentinien und Uruguay und auch, als man zum WM-Auftakt beim 1:4 vom US-Team eine Halbzeit lang hergespielt wurde, brach das Paraguay nicht. Der dämliche Ausschluss von Almirón gegen die Türkei (dem der Hand vor dem Mund den Gegenspieler beleidigt) schien die Resilienz und das Wir-gegen-die-Welt-Gefühl im Gegenteil nur noch weiter zu stärken.
In Unterzahl brachte Paraguay das 1:0 gegen die Türkei über die Runden und nach dem logischen 0:0 gegen Australien, das beide ins Sechzehntelfinale hievte, wartete dort Deutschland - wie schon 2002, als Paraguay erst ganz spät das entscheidende Tor kassierte. Auch diesmal wehrte sich Paraguay mit allen Mitteln, fand zwar offensiv kaum statt, aber hielt mit Glück und Geschick das 1:1 und gewann im Elfmeterschießen.
Im Achtelfinale gegen Frankreich übertrieben es die Paraguayer dann deutlich, auch weil Referee Tantashev es gewähren ließ, vor allem Matías Galarza tat sich unrühmlich hervor. Frankreich ließ sich nicht provozieren, gewann 1:0 und lachte die zunehmend lächerlichen Unsportlichkeiten am Ende nur noch aus. Was bleibt, sind zwei Wahrnehmungen: Die eigene, mit begrenzten individuell-qualitativen Mitteln überperformt zu haben. Und jene von außen, die das alte Klischee vom “dreckigen südamerikanischen Fußball” wiederbelebt sieht.
Uruguay: Das Bielsa-Feuer ist erloschen
Es gibt wenige Trainer, die so viel Einfluss auf die Arbeit anderer Trainer hatten, wie Marcelo Bielsa. So sehr der mittlerweile 70-jährige Argentinier selbst aber eine Kultfigur ist, muss man doch sagen: Er wirkt zunehmend aus der Zeit gefallen. Aus dem uruguayischen Camp wird von großen zwischenmenschlichen Gräben zwischen Trainer und Team berichtet, auf dem Feld war Uruguay eine der ganz großen Enttäuschungen der WM.
Der plakativste Fehlgriff von Bielsa war natürlich, den alten Fernando Muslera - Keeper beim Run ins WM-Semifinale 2010 - im letzten Moment doch den Vorzug vor dem eigentlich etablierten Sergio Rochet zu geben. Muslera patzte wiederholt, was mögliche Siege gegen Saudi-Arabien (1:1) und Kap Verde (2:2) kostete, beim abschließenden 0:1 gegen Spanien spielte Rochet. Aber es war längst nicht nur Muslera, dem das Vorrunden-Aus anzulasten ist.
In den beiden Spielen, in denen Uruguay favorisiert war, kam man dank jeweils rund 65 Prozent Ballbesitz nie in das von Bielsa favorisierte Hochintensitäts- und Pressingspiel, sondern suchte in quälend langsamem Tempo Lücken, zu deren Aufreißen man selbst nichts beitrug. Das Mittelfeldzentrum mit Valverde, Bentancur und Ugarte - also prominent besetzt - hatte kaum Ideen, und wer immer in der Spitze spielte - Darwin Núñez oder Federico Viñas - war ein Fremdkörper im Team.
Auf dem Weg ins Halbfinale der Copa América vor zwei Jahren - mit einem 5:0 gegen Bolivien, dem Sieg gegen die USA und dem Viertelfinal-Triumph im Elferschießen über Brasilien - haben alle noch für den neuen Schwung gebrannt, den Bielsa nach der am Ende etwas erschöpft wirkenden Zeit unter Óscar Tabárez und dem inhaltsleeren Verwalten unter Diego Alonso entfacht hatte. Dieses Feuer ist 2026 dramatisch erloschen.
Wer hat gefehlt?
Von den zehn CONMEBOL-Verbänden hatten sechs einen WM-Fixplatz und ein weiterer hatte die Chance über das interkontinentale Playoff. Im Elo-Rating ist selbst das schlechteste Team vom Kontinent noch besser klassiert als etwa Saudi-Arabien, Ghana oder Neuseeland - jedes Nationalteam aus Südamerika hätte bei der WM also solide Chancen auf den Einzug in die K.o.-Phase.
Bolivien ist im Entscheidungsspiel knapp am Irak hängen geblieben, ebenso wie bei Venezuela wäre eine Teilnahme eine Überraschung gewesen. Richtig bitter sieht es aber bei Peru (letztmals 2018 bei einer WM) und vor allem bei Chile aus.
Der Südamerika-Meister von 2015 und 2016 sowie WM-Achtelfinalist von 2010 und 2014 hat seit dem Abtreten der großen Generation um Alexis Sánchez, Arturo Vidal und Gary Medel aktuell keinen einzigen Spieler von internationaler Klasse zur Verfügung, weder Eduardo Berizzo (früher Celta de Vigo) noch Ricardo Gareca (mit Peru bei der WM) konnten Chile zuletzt vom Boden wegbringen.
Wie geht es weiter?
Die nächste Kontinental-Meisterschaft ist für 2028 geplant, ein Ausrichter ist noch nicht fixiert. Gemäß dem üblichen Rotationsprinzip wäre eigentlich Ecuador dran. Doch die CONMEBOL-Spitze liebäugelt mit einer erneuten Austragung der Copa América in den Vereinigten Staaten, die bereits das Turnier von 2024 ausgetragen haben - Argentinien hatte sich im Finale von Miami 1:0 nach Verlängerung gegen Kolumbien durchgesetzt.
Weil sie bei der WM 2030 einzelne Spiele austragen, sind Argentinien ebenso wie Uruguay und Paraguay kampflos für die nächste WM qualifiziert. Bleibt die Teilnehmerzahl und der Verteilungsschlüssel wie bisher - was noch nicht klar ist - würden die verbleibenden sieben CONMEBOL-Länder um drei Fixplätze und einen im interkontinentalen Playoff spielen.
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