Im Gespräch mit der Stimme von Make Noise
Walker Farrell ist für viele Fans von Make Noise längst mehr als nur der Mann aus den YouTube-Videos. Er spricht so über modulare Synthesizer, dass man sofort Lust bekommt, selbst ein Kabel zu stecken und Sounds zu bauen. Auf der Superbooth 2026 habe ich ihn getroffen und mit ihm über Klang, Neugier, Zusammenarbeit und die kleinen Momente gesprochen, in denen aus einem Patch plötzlich Musik wird.
Worum geht es?
- Make Noise: Walker Farrell spricht über seinen Weg in die Welt modularer Synthesizer.
- Modular-Einstieg: Ein 5U-System und später Eurorack prägten seine ersten Erfahrungen.
- Arbeitsweise: Walker Farrell verbindet analytisches Denken mit intuitivem Experimentieren.
- Kollaboration: Tony Rolando und gemeinsames Entdecken sind zentrale Teile der Make-Noise-DNA.
- Community: Projekte mit Morphagene-Reels und visuellen Partituren zeigen Farrells offenen Ansatz.
Inhaltsverzeichnis
Einführung
Walker Farrell ist sicher vielen Lesern von unzähligen Videos des YouTube-Kanals von Make Noise bekannt, auf dem er schwierigste Zusammenhänge mit Leichtigkeit erklärt. Make Noise wurde von Tony Rolando gegründet, aber Walker ist in vielen hauseigenen YouTube-Videos das Gesicht der Firma. In diesem ausführlichen Interview, das ich in zwei Teile aufteile, wollte ich weniger in technische Details gehen, sondern mehr darüber herausfinden, was Walker grundsätzlich antreibt, was hinter seiner Arbeit steckt und wie er zu modularen Synthesizern gekommen ist. Im zweiten Teil geht es dann eher um die neueren Produkte von Make Noise.
Das vollständige Interview gibt es bereits als Video:
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Walker Farrells Videos über das Morphagene-Modul auf den Spuren der Musique concrète haben definitiv zu meiner Begeisterung für modulare Synthesizer beigetragen, indem sie etwa mit Harfensamples eindrucksvoll vermittelten, dass modulare Synthesizer heute und auch schon damals deutlich mehr Sounddimensionen als die üblichen Klischee-Synthesizerklänge für weitere Experimente mit zwei Händen und ohne Computer bieten.
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Seitdem ist schon wieder viel Zeit vergangen und Make Noise hat noch viel mehr interessante Produkte veröffentlicht, die hierzulande gut erhältlich und sehr populär sind, darunter zum Beispiel das Spectraphon-Modul, welches ich hier für Amazona testen und mit dem ich bereits eine Weile arbeiten durfte (unten ein Beispiel).
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Viele davon, wie schon Morphagene, Spectraphon und auch das aktuell zur Superbooth 2026 neu vorgestellte Plexiphon-Modul (ein Effekt zwischen Delay und modernem Hall), entstanden in Zusammenarbeit mit Tom Erbe und seiner Firma Soundhack.
Ich traf Walker Farrell am Stand von Make Noise und wir setzten uns an einen Tisch des leeren Cafés dahinter. Meine Videokamera war durch die hereinsterahlende Sonne mit den Lichtverhältnissen allerdings ein wenig überfordert, was mir erst später aufgefallen ist. Das bitte ich zu entschuldigen.
Nachfolgend habe ich das Interview aufgearbeitet, zur besseren Lesbarkeit abgerundet und ab und zu noch ein paar Informationen hinzugefügt. Interessant fand ich im Interview zum Beispiel auch Referenzen zu hierzulande vielleicht nicht ganz so bekannten Musikern, die Walker zwischendurch nannte und ich habe passend dazu ein paar Videolinks eingefügt, die euch hoffentlich inspirieren.
Heiner:
Hallo, ich sitze jetzt hier mit Walker Farrell von Make Noise. Er genießt gerade eine kleine Pause vom Superbooth-Performance-Marathon. Und jetzt komme ich mit einem Interview.
Walker Farrell:
Ist mir ein Vergnügen.
Heiner:
Walker, du bist ja irgendwie so eine Art Frontmann, sozusagen der Freddie Mercury von Make Noise.
Walker Farrell:
Interessant. So formuliert habe ich das noch nie gehört.
Heiner:
Ich finde, du machst das oft auf eine tiefgehende, intellektuelle Art und durchaus analytisch. Erzähl unseren Lesern und Zuschauern ein bisschen mehr über dich und deine Gedanken hinter dem, was du machst. Wie bist du dazu gekommen, mit oder bei Make Noise zu arbeiten?
Walker Farrells erste Schritte mit modularen Synthesizern
Walker Farrell:
Ich habe in meinen Zwanzigern angefangen. Zu entdecken, dass es modulare Synthesizer gibt, war für mich ein Schlüsselmoment. Ich wusste, dass es sie früher gegeben hatte. Sie wurden oft als etwas aus der Vergangenheit dargestellt, das gewissermaßen aus der Mode gekommen war. Sie wurden als etwas dargestellt, das vorbei war, archaisch, nur Vintage, und nicht als realistische Möglichkeit für Menschen, sie heute tatsächlich zu benutzen. Und ich glaube, das Internet hat mir damals geholfen, zu erkennen, dass modulare Synthesizer verfügbar waren.
Die meisten, von denen ich damals über das Internet erfahren habe, waren Hersteller kompletter Systeme, wie die großen: MOTM, Synthesizers.com. Mit groß meine ich, dass die Module groß waren, das waren 5U-Module. Ich entdeckte also die 5U-Module und besorgte mir ein Synthesizers.com-System, das ich über ein oder zwei Jahre hinweg Stück für Stück vergrößerte.
Das hat mir viel darüber beigebracht, wie Signalfluss tatsächlich funktioniert. Aber erst ein oder zwei Jahre später entdeckte ich, dass es das Eurorack-Format gab, als ich ein Foto von Robert Aiki Aubrey Lowe im Wire Magazine mit einem kleinen Case voller Eurorack-Module sah.
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Und zu sehen, dass es ein modulares System gab, das man wie einen Koffer hochheben und mitnehmen konnte – darüber musste ich mehr herausfinden. Das war die Zeit, in der auch andere Modularfirmen neben Doepfer anfingen, Eurorack-Module zu bauen. Ich glaube, Intellijel hatte gerade die ersten Module herausgebracht, als ich anfing, mich dafür zu interessieren.
Heiner:
Intellijel aus Kanada ist ja auch auf deiner Seite des Atlantiks beheimatet.
Walker Farrell:
Ich muss gestehen, dass ich nicht wusste, warum es Eurorack hieß. Ich verband den Begriff „Euro“ mit Reisen. Und ich dachte: „Oh, das ist ein Synthesizer, mit dem man reisen kann.“ Doepfer war damals der zentrale Anbieter. Viele hatten ein System, das größtenteils aus Doepfer-Modulen bestand und ergänzte es mit ein paar anderen Ideen von neuen kleineren Firmen wie Tiptop Audio, Make Noise, Harvestman, Livewire und ein paar anderen.
Heiner:
Du hast gesagt, dass dich auch die Doepfer-Manuals inspiriert haben. Du warst also damals schon ein Manual-Leser.
Walker Farrell:
Das war ich, ja. Die Doepfer-Manuals gaben mir eine völlig neue Art, Musik zu betrachten: Die Idee, dass Melodie oder Rhythmus etwas sein könnte, das aus einer Art mathematischer Gleichung oder logischen Beziehungen verschiedener Dinge entsteht. Das begann ich zu entdecken, während ich seine Manuals für Sequential Switches, Voltage Addressed Switches und all diese Dinge las.
Heiner:
Hast du Dieter Doepfer jemals live gesehen, wie er Schalter erklärt oder mit Schaltern spielt? Es ist ein Erlebnis.
Walker Farrell:
Nein, das habe ich leider nie. Ich habe Dieter Doepfer aber schließlich ein paar Jahre später getroffen, als ich schon für Make Noise arbeitete, auf der NAMM Show. Was für ein netter Mensch. Eine erstaunliche Person.
Heiner:
Er bekommt dieses Grinsen, wenn er anfängt, die Kabel umzustecken, Dinge passieren und die Leute reagieren.
Walker Farrell:
Nun, es schien damals, als hätte Doepfer quasi jedes Modul gebaut, das man sich vorstellen konnte. Wenn man an irgendeine Schaltung dachte, die man wollte, hatte Doepfer sie in ein spezifisches Modul verwandelt, das man für genau diesen Zweck benutzen und in sein System einsetzen konnte.
Heiner:
Ja, aber natürlich gab es noch kein Morphagene. Heute wissen wir es besser.
Walker Farrell:
Das war wohl etwas, das wir uns damals noch nicht vorstellen konnten. Aber er hatte damals schon den Sample Player. Ich kann mich nicht genau erinnern, den 112, glaube ich. Ich glaube, es war der A-112, mit MIDI-Eingang, einem MIDI-DIN-Eingang. Er hatte schon damals auch ein paar ausgefallenere Sachen.
Analytisch oder eher der Intuition folgend?
Heiner:
Hast du etwas studiert, das dich dahin gebracht hat oder ist es einfach deine Art als Person, ein bisschen analytisch zu sein? Manchmal habe ich bei dir so das Gefühl. Ich meine, jeder fragt sich wahrscheinlich manchmal: „Wer bin ich eigentlich? Bin ich dieser Musiker, der Dinge aus dem Bauch heraus macht, oder bin ich diese analytische Person?“ Ich habe viele deiner Videos gesehen.
Walker Farrell:
Es ist interessant, dass du sagst, ich sei analytisch, denn ich glaube, ich mache auch vieles aus dem Bauch heraus. Aber ich habe Philosophie studiert, als ich auf dem College war, also überrascht dich das vielleicht nicht.
Heiner:
Oder vielleicht benutzt du einfach lange Sätze und die klingen analytischer.
Walker Farrell:
Vielleicht ist es das, ja. Ich habe viel in langen Sätzen gesprochen.
Heiner:
Ich finde schon, dass es dein Stil ist, in langen Sätzen zu sprechen.
Walker Farrell:
In Videos, die ich mache, schreibe ich alles vorher auf. Normalerweise spreche ich nicht einfach frei drauflos. Ich habe meist ein Skript geschrieben und lese das dann vor. Ich habe versucht, mit Telepromptern zu arbeiten, aber meistens schaue ich einfach auf ein Dokument auf meinem Computer. Ich verhasple mich oft. Ich muss viele Stellen herausschneiden, in denen ich über ein Wort stolpere.
Heiner:
Ich will dich beileibe nicht zu einer kopflastigen Person machen. Ich habe viele Videos von dir gesehen, die das unterstreichen, was du gesagt hast: Dass Dinge aus dem Bauch kommen. Etwa, wenn du versuchst, Geräusche oder unentdeckte Klänge („Unfound Sounds“) aus Situationen wie einem Picknick herauszuholen.
Walker Farrell:
Ich glaube, ich überanalysiere gerne die Idee, Dinge intuitiv zu tun. Ich mag die Idee sehr, Dinge aus dem Bauch heraus zu tun oder einfach zu erspüren, dieses verkörperte Gefühl. Aber ich denke auch viel darüber nach und entwickle dann Konzepte dazu. Also habe ich wohl beide Seiten in mir.
Heiner:
Das kann ich nachvollziehen. Mein Künstlername ist The Green Man, da gibt es auch einen Bezug zu einer alten keltischen Figur. Es geht da auch im weitesten Sinne irgendwie darum, auf die innere Stimme zu hören.
Walker Farrell:
Ja, okay, das gefällt mir.
Heiner:
Als du zu Make Noise kamst, was war da der aktuelle Stand? Gab es damals schon eines der Make-Noise-Module Phonogene oder Morphagene?
Walker Farrell:
Phonogene, ja. Morphagene, nein. Lass mich kurz überlegen. Ich hatte Wogglebug, Maths, Phonogene, Optomix, René, Pressure Points. Das Kuriose ist: Ich hatte all ihre Module, ohne überhaupt zu wissen, dass Make Noise in der Stadt war, in der ich lebte.
Heiner:
Oh, wow.
Walker Farrell:
Weil alles über das Internet lief und es sehr wenig Wissen gab.
Heiner:
Also hast du die Module im Internet gekauft?
Walker Farrell:
Ich habe sie bei Analog Heaven bestellt.
Heiner:
Ich habe die Module, für die ich mich interessiert habe, auch im Internet gefunden. Wenn ich mir jetzt aber vorstelle, ich würde herausfinden, dass so eine Firma in Köln wäre…
Tony Rolando und Kollaborationen als Teil der Make-Noise-DNA
Walker Farrell:
Ich habe Tony zum ersten Mal getroffen, als er bei einem Straßenfestival an einem Stand der Moog Foundation etwas vorführte. Ich wusste schon, wer er war. Ich hatte Videos von ihm auf der NAMM gesehen. Ich hatte eine Menge seiner Module. Er hat mir ein paar Sachen vorgeführt, ich glaube, das Echophon war damals ganz neu. Nein, ich weiß es sogar, weil ich ihm damals ein paar Fragen dazu gestellt habe.
Und eine Sache, die mir an Tonys Vorführung auffiel, war: Wenn ich ihm eine Frage stellte, deren Antwort er nicht wusste, sagte er: „Lass es uns herausfinden“ und patchte es. Er hatte diesen Spirit, sogar bei dem Ding, das er entworfen hatte und über das er theoretisch alles wissen müsste. Es störte ihn nicht, die Antwort auf die Frage nicht zu kennen. Er sagte einfach: „Lass uns hineingehen und es gemeinsam herausfinden.“ Und genau das tat er.
Heiner:
Einmal habe ich ein Video mit Tony gesehen – ich glaube, du hast es präsentiert –, in dem er über alte Zeiten sprach, als er selbst mit Bandmaschinen experimentiert hat und es nur wenige Leute gab, die nach solchen alten Bandmaschinen suchten oder dasselbe Interesse an Tape Music hatten und er hat dann zum Beispiel Leute mit gleichen Interessen über kleine Zeitungsanzeigen kennengelernt. Er war anscheinend damals schon offen dafür, mit Gleichgesinnten zusammenzuarbeiten.
Walker Farrell:
Make Noise hat viele Dinge gemacht und man ist sehr künstlerorientiert – von Kunst-Kollaborationen für Banner und T-Shirts, die wir über die Jahre hatten, bis zur Plattenserie, dem Label, über das wir eine Reihe von Platten veröffentlicht haben, zunächst mit der Shared-System-Serie.
Heiner:
Gibt es etwas Neues in dieser Richtung?
Walker Farrell:
Wir haben ein paar Dinge in Arbeit, von denen ich im Moment nicht offiziell sagen kann, dass sie definitiv passieren werden.
Eine Sache, die ich mache, kannst du auf unserem YouTube-Kanal finden: Ich habe dort gewissermaßen visuelle Partituren („visual scores“) gehostet, welche die Leute erstellt haben, und dann Audio-Umsetzungen dieser Partituren, die andere Leute aus diesen Partituren erstellt haben. Es sind Leute, die unseren Kanal schauen. Wir haben viele Abonnenten, sodass ich eine ganze Reihe Leute finde, die sich dafür freiwillig melden, weil sie finden, dass es eine gute Art zu kollaborieren wäre.
Es begann damit, dass ich tatsächlich ein Video machte, mit dem ich anfangs nur etwas Zeit füllen wollte. Ich hatte kein Video für die Woche und kam auf die Idee, aus den Klängen, wie ich etwas klirrend meine zwölfsaitige Gitarre mit dem Ferrous von Landscape spielte – das ist so eine Art rotierender Magnet und E-bow-artiges Ding – ein Morphagene-Reel zu machen. Als das geschafft war, sagte ich: „Lass uns ein iteratives Musikprojekt machen. Nehmt dieses Reel, diese Sounds, verarbeitet sie und schickt eure eigenen Sounds, die darauf basieren.“
Als die Leute diese Sounds schickten, machte ich daraus wieder ein Reel. Die Leute konnten die Sounds also verarbeiten, wie sie wollten, und dann wurden sie zur Grundlage des nächsten Reels. Das haben wir noch etwa drei weitere Male gemacht. Ich wollte und will dabei nicht zu viele Regeln aufstellen. Ich möchte einfach, dass die Leute Spaß haben. Also, nach drei oder vier Reels dachte ich: „In Ordnung, jetzt muss ich etwas anderes machen, weil wir diese Iteration von Reels haben.“
Heiner:
Du hast viele Einsendungen bekommen?
Walker Farrell:
Ja, sehr, sehr, sehr viele. Es waren mehr, als ich in ein Reel packen konnte, als ich bei der dritten Iteration oder so angekommen war. Ich musste die Zeit, die jede Person einreichen konnte, immer weiter verkürzen, damit ich sie alle unterbringen konnte. Und schließlich sagte ich: „Lasst uns visuelle Partituren anschauen und darüber nachdenken, wie man eine visuelle Partitur schreiben kann.“ Und dann bot ich an, dass Leute visuelle Partituren einreichen.
Und die Namen aller, die eine visuelle Partitur eingereicht hatten, habe ich in einen Hut geworfen und Namen gezogen. Jeder, der eine eingereicht hatte, bekam die eines anderen zugeteilt, um sie umzusetzen und aufzunehmen. Sie schickten also das Visuelle ein und bekamen dann das Visuelle von jemand anderem zugeteilt, um daraus Musik zu machen.
Ich dachte mir: „Jeder, der sich die Zeit nimmt, eine visuelle Partitur zu machen, ist wahrscheinlich auch bereit, sich die Zeit zu nehmen, eine aufzunehmen.“ Ich stellte sicher, dass alle damit einverstanden waren. Dann erhielt ich eine ganze Menge Einsendungen zurück. Zwei davon habe ich bisher auf dem Kanal veröffentlicht. Wir werden sie den Rest des Jahres über weiter veröffentlichen.
Ein „visual Score“ ist eine Partitur, wie die Notation für Musik, die man lesen würde, wenn man Klavier spielt oder in einem Orchester spielt – nur dass statt eines Notensystems mit eingezeichneten Noten eben grafisch alles erlaubt und möglich ist. Sie zeichnen, was sie wollen und es ist offen für Interpretation. Oft wird auch von links nach rechts gezeichnet, wobei verschiedene Dinge verschiedene Klänge oder Ähnliches repräsentieren, aber manchmal auch nicht. Ich habe zum Beispiel eine gemacht, indem ich ein Blatt Papier auf eine Töpferscheibe gelegt und dann Buntstifte daran gehalten habe, sodass konzentrische Kreise entstanden.
Heiner:
Ich schaue mir das an und wir setzen ein paar Links in den Interview-Artikel.
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Im noch folgenden zweiten Teil des Interviews sprechen wir unter anderem über neue Instrumente von Make Noise und die Design-Philosophie dahinter.




































Toll wenn jemand eine Inspiration findet, dadurch neue Produkte herstellt und diese sich dann auch verkaufen. Hätte ich ein Euroracksystem, wäre bestimmt ein Make Noise dabei. Hat jemand Erfahrung mit dieser etwas speziellen Beschriftung? Aber ich denke, in kurzer Zeit hat man sich eingewöhnt diese zu lesen. Eben so, wie man alles neues erst kennenlernen muss. Walker könnte doch seine erfundene Schriftart für Microsoftius Word bereitstellen! Optisch ist diese nämlich ein geiler Sh*t!