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Eurovision Song Contest 2017

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
62. Eurovision Song Contest
Motto Celebrate Diversity (dt.: Vielfalt feiern)
Datum 09. Mai 2017 (Halbfinale 1)
11. Mai 2017 (Halbfinale 2)
13. Mai 2017 (Finale)
Austragungsland Ukraine Ukraine
Austragungsort
International Exhibition Centre (IEC), Kiew
Austragender Fernsehsender
Moderation
Timur Miroschnytschenko (Green Room)[1],
Wolodymyr Ostaptschuk,
Oleksandr Skitschko
Eröffnungsact Halbfinale 1: MONATIK: Spinning
(Musik/Text: Dmytro Monatyk; Choreographie: Denys Stulnykow)
Halbfinale 2: Wolodymyr Ostaptschuk und Oleksandr Skitschko: Eurovision Medley (Euphoria, Fairytale, My Number One, Rise Like a Phoenix)
Pausenfüller Halbfinale 1: Jamala: 1944 (Musik/Text: Jamala) (Sinfonie-Version), Samanyly (Musik/Text: Jamala, DachaBracha)
Halbfinale 2: Apache Crew: The Children’s Courtyard
Finale: Ruslana: It’s Magical; Jamala: I Believe in U;
ONUKA feat. NAONI Orchestra: Megamix
Teilnehmende Länder 42
Gewinner Portugal Portugal
Siegertitel Salvador Sobral: Amar pelos dois
Zurückkehrende Teilnehmer Portugal Portugal,
Rumänien Rumänien
Zurückgezogene Teilnahme Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina,
Russland Russland
Abstimmungsregel Jedes Land verteilt zweimal 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und 1 Punkt/e an die 10 besten Lieder.
Dabei stammt der erste Punktesatz von der Jury, der zweite vom Televoting der Zuschauer.
Schweden ESC 2016 Portugal ESC 2018

Der 62. Eurovision Song Contest fand vom 9. bis zum 13. Mai 2017 im International Exhibition Centre (IEC) in der ukrainischen Hauptstadt Kiew statt. Kiew war damit nach 2005 zum zweiten Mal Ausrichter des Wettbewerbs. Nachdem Jamala mit dem Lied 1944 am 14. Mai 2016 den ESC 2016 in Stockholm (Schweden) gewonnen hat, wurde die ukrainische Rundfunkanstalt Nazionalna Telekompanija Ukrajiny (NTU) mit der Ausrichtung des Eurovision Song Contest beauftragt.

Den Wettbewerb gewann Salvador Sobral für Portugal mit dem Lied Amar pelos dois.

Es war der erste Sieg für Portugal in diesem Wettbewerb nach zuvor 48 Teilnahmen seit 1964, bei denen nur ein sechster Platz aus dem Jahr 1996 als bestes Ergebnis datiert. Kein Land musste so lange auf den ersten Sieg bei diesem Wettbewerb warten. Zuvor hielt Finnland mit 40 Teilnahmen diesen Rekord. Portugal, Bulgarien und Moldau erzielten in diesem Jahr ihr jeweils bestes Ergebnis.

Der deutsche Beitrag, Perfect Life gesungen von Levina, erreichte vor Spanien den vorletzten Platz, nachdem Deutschland in den beiden Vorjahren jeweils den letzten Platz belegt hatte. Österreich erzielte bei der Jury-Wertung 93 Punkte, konnte aber keine Punkte der Publikumswertung erzielen und erreichte damit den 16. Platz. Die Schweiz schied bereits im Halbfinale aus.

Insgesamt 180 Millionen Zuschauer verfolgten den Eurovision Song Contest 2017, 24 Millionen weniger als im Vorjahr, was auf das Fehlen Russlands zurückzuführen ist. In relativen Zahlen hatte das Finale jedoch einen ähnlich hohen Marktanteil wie 2016.[2]

Eurovision Song Contest 2017 (Ukraine)
Eurovision Song Contest 2017 (Ukraine)
Bewerberstädte:
Erfolgreiche Bewerbung
Erfolglose Bewerbung
Zurückgezogene Bewerbung

Am 24. Juni 2016 stellte das ukrainische Fernsehen zusammen mit der ukrainischen Regierung einen Anforderungskatalog an die potenzielle Gastgeberstadt vor:[3]

  • Die austragende Arena sollte Platz für mindestens 7.000, idealerweise aber für 10.000 Zuschauer bieten.
  • Die austragende Arena muss überdacht sein.
  • Ein Pressezentrum für mindestens 1550 Journalisten sollte auf dem Gelände vorhanden sein.
  • Die Gastgeberstadt sollte in der Nähe eines Verkehrsflughafens gelegen sein.
  • Im Umkreis des Austragungsortes müssen genügend Hotels und Hotelzimmer für den Zeitraum der Veranstaltung zur Verfügung stehen.
  • Für diverse Veranstaltungen wie den Empfang und die Verabschiedung und die Verpflegung der Teilnehmerländer sollen mindestens 3000 Personen zur Verfügung stehen.
  • Neben den Veranstaltungen in der Arena soll die austragende Stadt ein kulturelles Programm aufweisen, das die kulturelle Identität mit der Ukraine darstellen soll.

Der Bewerbungsprozess lief in folgenden Phasen ab:

  • 24. Juni bis 8. Juli 2016: Die potenziellen Bewerberstädte hatten die Möglichkeit ihre Bewerbung bis zum 8. Juli 2016 bei der ukrainischen Fernsehanstalt NTU einzureichen.
  • 8. Juli bis 15. Juli 2016: Die Bewerbungen werden von den Verantwortlichen gesichtet und analysiert.
  • 18. Juli bis 22. Juli 2016: Die Bewerberstädte präsentieren den Verantwortlichen ihre Stadt; anschließend übergeben diese drei Bewerbungen an die EBU.
  • 22. Juli bis 1. August 2016: Gemeinsam mit der EBU beurteilen die Verantwortlichen von NTU die Bewerberstädte in Bezug auf ihre Infrastruktur.

Sechs Städte reichten bis zum 8. Juli 2016 eine Bewerbung ein, darunter Charkiw, Cherson, Dnipro, Kiew, Lwiw und Odessa. Im Vorfeld bekundeten auch Irpin, Tscherkassy, Uschhorod und Winnyzja ihr Interesse um eine Austragung.[4]

Am 20. Juli 2016 präsentierten die sechs Städte ihre Bewerbung im Rahmen einer zweistündigen Fernsehsendung des austragenden Sender Nazionalna Telekompanija Ukrajiny. Moderiert wurde die Veranstaltung vom ukrainischen Fernsehmoderator Timur Miroschnytschenko. Zeitgleich wurde die Sendung auf YouTube im Livestream übertragen. Die Sendung wurde vor Zuschauern und Journalisten produziert. Folgende sechs Vertreter waren in der Sendung anwesend und stellten repräsentativ die Bewerbung ihrer Stadt vor:

  • Dnipro: Borys Filatow (Bürgermeister)
  • Charkiw: Ihor Terechow (Stellvertretender Bürgermeister)
  • Cherson: Wolodymyr Mykolajenko (Bürgermeister)
  • Kiew: Oleksij Resnikow (Stellvertretender Verwaltungschef der Stadt Kiew)
  • Lwiw: Andrij Moskalenko (Stellvertretender Bürgermeister)
  • Odessa: Pawlo Wuhelman (Stellvertretender Bürgermeister)

Am 22. Juli 2016 wurde bekannt gegeben, dass Dnipro, Kiew und Odessa in die nähere Auswahl gekommen waren.[5]

Folgende Städte bewarben sich als Austragungsort:

Stadt Austragungsort Kapazität
(bei Konzerten)
Eigentümer Bemerkungen
Dnipro
Дніпро[6]
DniproEuroArena[7] max. 9.500 Juschmasch Die Bewerbung sieht eine Renovierung sowie die Konstruktion eines Daches vor. Dabei eingebunden ist der Sportkomplex Meteor. Dieser Umbau soll bis März 2017 vollendet sein.[8]
Kiew
Київ[9]
International Exhibition Centre (IEC) max. 10.073 Stadt Kiew Größtes Messegelände in der Ukraine. Für den ESC sollen die Hallen zwei und drei zu einer umgebaut werden.[10]
Odessa
Одеса[11]
Zentralstadion Tschornomorez[12] 10.000–12.000 FK Tschornomorez Odessa Benötigt für die Austragung ein Dach.
Ausgeschiedene Bewerbungen
Charkiw
Харків[13]
Metalist-Stadion[14] max. 38.633 Metalist Charkiw Austragungsort der Fußball-Europameisterschaft 2012. Spielstätte des Metalist Charkiw. Hätte für die Austragung ein Dach benötigt.
Cherson
Херсон
Konzerthalle „Juwilejnyj“ 1.600 Die Bewerbung hätte eine Renovierung und eine Erweiterung des Gebäudes vorgesehen. Dieser Umbau hätte sieben bis acht Monate gedauert.
Lwiw
Львів[15]
Arena Lwiw[16] max. 34.915 Der Konzern „Sportliche Arenen der Ukraine“ Austragungsort der Fußball-Europameisterschaft 2012. Spielstätte von Schachtar Donezk und Metalurh Donezk. Benötigt für die Austragung ein Dach.
Unfertige Basketballhalle[16] N. N. Die Halle wurde zur Basketball-Europameisterschaft 2015 geplant, diese wurde der Ukraine allerdings wieder entzogen, sodass im Juli 2016 nur 25 % des Gebäudes fertiggestellt waren.

Weil die Regeln der EBU dies vorsehen, erhielt als erstes NTU den Auftrag der Ausrichtung und nahm diesen auch an. Wegen Jamalas Herkunft von der Krim wurde diskutiert, ob man den Wettbewerb dort austragen solle, die völkerrechtswidrig von Russland annektiert wurde.[17]

In einem Interview mit BBC Ukrainian sagte der ehemalige Intendant des austragenden Fernsehsenders NTU Taras Stezkiw, dass er das Kiewer Olympiastadion, ebenso wie die Bewerberstadt Lwiw für ungeeignet halte, da dieser ein geeigneter Austragungsort fehle.

Am 30. Juni 2016 gab man bekannt, dass die Ukraine keine geeigneten Arenen für eine entsprechende Austragung für den Eurovision Song Contest habe und man noch diskutiere, ob man in der Lage ist, den ESC überhaupt auszutragen.[18][19]

Für den 9. September 2016, 12 Uhr (MESZ) wurde eine offizielle Pressekonferenz einberufen und Kiew als Austragungsort des Eurovision Song Contest 2017 bekanntgegeben. Im Auswahlgremium entfielen 19 Stimmen auf Kiew und zwei auf Odessa bei einer Enthaltung. Dnipro erhielt keine Stimme.[20]

Beim Delegationstreffen wurde der Eurovision Song Contest 2017 ursprünglich auf den 16., 18. und 20. Mai 2017 datiert. Doch auf Anfrage des austragenden Fernsehsenders NTU wurden die beiden Halbfinals auf den 9. und 11. und das Finale auf den 13. Mai 2017 verlegt. Als Grund nannte der Sender den Gedenktag für die Opfer der Deportation der Krimtataren nach Zentralasien.[21] Die neuen Termine kollidieren jedoch mit den Rückspielen des Halbfinals der UEFA Champions League 2016/17 und UEFA Europa League 2016/17.[22] Die Termine wurden erst mit der Verkündung des Austragungsortes endgültig festgelegt.[23]

Das Budget für den ESC 2017 soll zwischen acht und 13 Millionen Euro liegen.[24]

Live-Shows und Karten

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Bühne des Eurovision Song Contest 2017

Am 14. Februar 2017 um 19:15 Uhr (MEZ) begann der Kartenverkauf für insgesamt neun Live-Shows, darunter sechs Kostümproben sowie die beiden Halbfinale und das Finale. Der Ticketverkauf sollte ursprünglich schon am 13. Februar 2017 beginnen, doch verzögerte sich der Verkauf auf Grund des Rücktrittes des Produktionsteams. Die Tickets kosten zwischen umgerechnet acht und 500 Euro. Der verantwortliche Ticketpartner ist concert.ua.[25][26]

ShowHalbfinale 1Halbfinale 2Finale
Jury-ShowMo. 8. Mai, 21 UhrMi. 10. Mai, 21 UhrFr. 12. Mai, 21 Uhr
GeneralprobeDi. 9. Mai, 15 UhrDo. 11. Mai, 15 UhrSa. 13. Mai, 15 Uhr
TV-ShowDi. 9. Mai, 21 UhrDo. 11. Mai, 21 UhrSa. 13. Mai, 21 Uhr

Nach aktuellen Planungen sind im Austragungsort Plätze für maximal 7.971 Zuschauer geplant. 1.570 sind Stehplätze im Innenraum der Veranstaltungshalle.[27]

Offizielles Album

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Das offizielle Album beinhaltet die Lieder der 42 teilnehmenden Länder und den zurückgezogenen Titel Russlands. Es wurde in deutschsprachigen Ländern wie folgt veröffentlicht:[28]

  • 21. April 2017 – iTunes- und Google-Play-Store-Veröffentlichung
  • 21. April 2017 – Veröffentlichung auf allen anderen digitalen Plattformen
  • 28. April 2017 – Veröffentlichung als physische CD
  • 23. Juni 2017 – Veröffentlichung als Vinyl-Box

Leitung und Gastgeber

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Das Organisationskomitee des ESC 2017 bestand aus dem Kulturminister, zwölf weiteren Politikern und dem Chef der austragenden Rundfunkanstalt NTU.[29]

Am 1. Dezember 2016 wurden Wiktorija Romanowa und Oleksandr Charebin als ausführende Produzenten sowie Stuart Barlow als Show-Produzent bekanntgegeben.[30] Sie und weitere zentrale Mitglieder des leitenden Produktionsteams, legten ihr Amt am 10. Februar 2017 nieder. Das Produktionsteam soll ihre Arbeit freiwillig niedergelegt haben, nachdem es im Vorfeld zu Unstimmigkeiten und Verzögerungen in der Planung gekommen sei.[31]

Zum ersten Mal wurde geplant, dass drei Männer den Eurovision Song Contest moderieren sollten und erstmals seit 1956, also dem ersten Contest, wird keine Frau moderieren. Am 27. Februar 2017 wurden Wolodymyr Ostaptschuk, Oleksandr Skitschko und Timur Miroschnytschenko als Gastgeber der Öffentlichkeit vorgestellt.[32]

Motto und Bühnendesign

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NTU gab am 30. Januar 2017 das offizielle Logo und Motto Celebrate Diversity (dt. „Vielfalt feiern“) bekannt. Das Logo basiert auf einer traditionellen ukrainischen Perlenkette – mit Namen Namysto – die auch als Schutzamulett gilt. Die unterschiedlichen Muster auf den Kugeln des Logos sollen die Vielfalt des Mottos darstellen.[33]

Einen Tag nach der Bekanntgabe des Logos und des Mottos wurde die Bühne vorgestellt, die von Florian Wieder entworfen wurde, der bereits für das Design der ESC-Bühnen in den Jahren 2011, 2012, und 2015 verantwortlich war.[34][35]

Eurovision-Emojis

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Am 30. April 2017 stellten die Verantwortlichen des Eurovision Song Contests in Zusammenarbeit mit dem Kurznachrichtendienst Twitter drei Emojis zum Eurovision Song Contest 2017 vor. Wenn die Nutzer die Hashtags #ESC2017, #Eurovision, #12Points, #douzepoints oder #CelebrateDiversity in ihren Tweets verwenden, erscheint entweder ein Teil des Logos des offiziellen Eurovision Song Contests (Eurovision heart), die Siegertrophäe oder das Logo des diesjährigen Eurovision Song Contests.[36]

Nationale Jurys

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Die nationalen Jurys vergeben die Hälfte aller Punkte beim Eurovision Song Contest. Dafür werden sich die Mitglieder eines Landes treffen und gemeinsam die Generalprobe der Shows anschauen. Jedes Mitglied erstellt daraufhin, basierend auf Stimme, Komposition und Originalität des Liedes, eine Rangliste aller Beiträge des Abends. Dabei soll dies jeder unabhängig von den anderen tun. Sobald alle Listen fertiggestellt sind, werden sie von der EBU überprüft und in Punkte umgerechnet.[37]

Belgien
Land Mitglieder Bekannt als
 BelgienJean-François Pottier
Kevin CoccoSänger
Tiffany Baworowski (Typh Barrow)Sängerin
Etienne BaffreyGründer des Radiosenders Antipode
Marie BenmokaddemSängerin
Deutschland
Land Mitglieder Bekannt als
 DeutschlandNicoleSängerin, Siegerin 1982
Joy DenalaneSängerin
Adel TawilSänger, Musikproduzent
Wincent WeissSänger
Andreas HerbigMusikproduzent
Österreich
Land Mitglieder Bekannt als
 ÖsterreichAndreas ZahradnikMusikjournalist, Moderator
Christian UdeJournalist, Juror beim ORF-Vorentscheid 2016
Elly VSängerin, Teilnehmerin am Vorentscheid 2016
Zoë StraubSängerin, Schauspielerin, Teilnehmerin 2016
Sasha SaediMusikmanager Universal Music
Schweiz
Land Mitglieder Bekannt als
 SchweizPeter LerchMusikproduzent
Michael von der HeideSänger, Teilnehmer 2010
Ivan BrogginiMusiker, Teilnehmer 2012 mit Sinplus
Daniela SimmonsSängerin, Teilnehmerin 1986
Anna KänzigSängerin
Länder, die im Jahr 2017
  • nicht teilnahmen, aber mal teilgenommen hatten
  • teilnahmen
  • im Halbfinale ausschieden
  • Am 31. Oktober 2016 gab die EBU auf ihrer ESC-Webseite die Teilnehmerliste bekannt, die mit 43 teilnehmenden Ländern so viele wie 2008 und 2011 beinhaltete. Die Anzahl verringerte sich auf 42 teilnehmende Länder, als am 13. April 2017 Russland seine Teilnahme wegen des Einreiseverbots Julija Samoilowas zurückzog. Die Ukraine startete, da sie den Wettbewerb im Vorjahr gewonnen hatte, direkt im Finale.

    Portugal und Rumänien kehrten nach einjähriger Pause wieder zum Song Contest zurück, Bosnien und Herzegowina hingegen nahmen zum vierten Mal in fünf Jahren aufgrund finanzieller Engpässe des bosnischen Rundfunks nicht teil.[38]

    Australien durfte zum dritten Mal in Folge am Eurovision Song Contest teilnehmen. Nachdem es in Wien 2015 auf Einladung der EBU gleich für das Finale qualifiziert war, musste es sich in Kiew, wie bereits in Stockholm 2016, im Halbfinale für das Finale qualifizieren. Die EBU wies aber, wie bereits im Vorjahr, darauf hin, dass die Entscheidung noch ausstehe, ob Australien als assoziiertes Mitglied nun immer am Contest teilnehmen darf.[39]

    Wiederkehrende Teilnehmer

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    Georgiens Teilnehmerin Tako Gatschetschiladse sollte das Land schon 2009 als Mitglied der Gruppe Stephane & 3G vertreten, GBP zog die Teilnahme allerdings wieder zurück.

    Die niederländischen Teilnehmerinnen O’G3NE nahmen als Lisa, Amy & Shelley am Junior Eurovision Song Contest 2007 in Rotterdam teil und erreichten den elften Platz unter 17 Teilnehmern.

    Land Interpret Vorherige(s) Teilnahmejahr(e)
     EstlandKoit Toome (Duett mit Laura)1998
    Laura (Duett mit Koit Toome)2005 (als Mitglied von Suntribe)
     IsraelImri ZivBegleitung: 2015 und 2016
     MoldauSunStroke Project2010 (zusammen mit Olia Tira)
     San MarinoValentina Monetta (Duett mit Jimmie Wilson)201220132014
     SerbienTijana BogićevićBegleitung: 2011
     SlowenienOmar Naber2005

    Absagen und damit keine Rückkehr zum ESC

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    LandGrund und Bemerkungletztmalige Teilnahme
     AndorraAm 19. Mai 2016 sagte RTVA ab und kehrte somit 2017 nicht zurück.[40]2009
     Bosnien und HerzegowinaAm 29. September 2016 gab BHRT bekannt, dass das Land aufgrund fehlender Sponsoren, verbunden mit der finanziellen Notlage von BHRT aufgrund fehlender Rundfunkgebühren, nicht teilnehmen könne. BHRT hatte bereits von 2013 bis 2015 aus diesem Grund eine Teilnahme am ESC ausgeschlossen und konnte 2016 nur durch Sponsoring teilnehmen.[41]2016
     LuxemburgAm 25. Mai 2016 gab RTL bekannt, dass Luxemburg 2017 nicht zurückkehren wird.[42] Am 21. Juni 2016 gab man bekannt, dass sich der parlamentarische Petitionsausschuss mit fünf verschiedenen Petitionen beschäftigen werde, von denen eine die Rückkehr des Landes zum Eurovision Song Contest fordert.[43] Am 25. Juni 2016 wurden vom Sender RTL dann jedoch aussagekräftige Gründe genannt, warum Luxemburg am ESC nicht teilnehmen kann. Obwohl über eine Rückkehr noch diskutiert wurde[44], stand auch Luxemburg nicht auf der offiziellen Teilnehmerliste und wird somit auch 2017 nicht zurückkehren.1993
     MonacoAm 19. August 2016 hat TMC seine Nichtteilnahme Monacos für den ESC 2017 bestätigt.[45]2006
     MarokkoDa Marokko nicht auf der offiziellen Teilnehmerliste steht, kehrte das nordafrikanische Land auch 2017 nicht zurück.1980
    Russland Seitens Russlands sollte der halbstaatliche Fernsehsender Perwy kanal (Erster Kanal) für die Teilnahme am ESC 2017 verantwortlich sein. Die Veranstaltungen sollten sowohl in seinem Programm, als auch im Programm von Rossija 1 (staatlich) ausgestrahlt werden.

    Am 22. März wurde bekannt gegeben, dass die Ukraine ein dreijähriges Einreiseverbot für die russische Teilnehmerin Julija Samoilowa erlassen hat. Sie war 2015 – nach ukrainischem Gesetz widerrechtlich – auf die Krim eingereist, ohne dafür einen offiziellen ukrainischen Grenzübergang zu benutzen.[46] Die EBU ließ wissen, dass sie die Gesetze des Gastgebers respektiere, aber trotzdem versuchen würde, eine Lösung herbeizuführen, so dass alle gemeldeten Interpreten in Kiew an den Start gehen könnten.[47] Am 23. März machte die EBU den Vorschlag, dass Julija Samoilowa über Satellit in die Livesendung geschaltet würde, was aber sowohl von Russland als auch von der Ukraine abgelehnt wurde.[48][49]
    Am 13. April gab der Perwy kanal bekannt, dass man sich aufgrund der Umstände von der Teilnahme 2017 zurückziehe.[50] Zudem werde man die Veranstaltungen des ESC auch nicht übertragen. Dieser Entscheidung habe sich auch der staatliche Fernsehsender Rossija angeschlossen.

    2016
     SlowakeiAm 24. Oktober 2016 bestätigte RTVS, dass die Slowakei auch 2017 nicht zurückkehren werde.[51] Ein konkreter Grund wurde wie in den Vorjahren auch dieses Jahr nicht genannt.2012
     TürkeiAm 28. September 2016 bestätigte TRT, dass die Türkei auch 2017 nicht zurückkehren werde. Der automatische Finaleinzug der Big Five sowie die Verwendung von Fachjurys werden von TRT als Gründe für die Nichtteilnahme seit 2013 genannt.[52]2012

    Absagen und damit kein Debüt beim ESC

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    Land Grund und Bemerkung
     Kasachstan Der Sender Khabar erlangte im März 2016 die assoziierte Mitgliedschaft bei der EBU. Im Oktober 2016 wurde bekannt, dass eine neue Regel assoziierten Mitgliedern wie Khabar die Teilnahme mit Erlaubnis der Reference Group möglich macht.[53] Allerdings stand Kasachstan nicht auf der Teilnehmerliste.
     LiechtensteinAm 21. September gab 1 FL TV bekannt, dass man 2017 nicht debütieren werde. Man strebe aber Gespräche mit der EBU bezüglich einer Mitgliedschaft im Dezember an. Dafür würden allerdings die Unterstützung der Regierung sowie weitere finanzielle Mittel benötigt.[54]

    Nationale Vorentscheidungen

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    In diesem Jahr ist der französischsprachige Sender RTBF für die Auswahl verantwortlich. Am 22. November 2016 wurde die belgische Sängerin Blanche als belgische Vertreterin für den Eurovision Song Contest 2017 vorgestellt.

    Am 9. Februar 2017 fand unter dem Titel Eurovision Song Contest – Unser Song 2017 der deutsche Vorentscheid in Köln statt. Als Gewinnerin setzte sich unter fünf Kandidaten Isabella Levina Lueen mit dem Lied Perfect Life durch.[55]

    Am 21. September 2016 gab der ORF bekannt, 2017 auf eine Vorentscheidung zu verzichten und wie 2014 eine interne Auswahl zu tätigen. Am 19. Dezember 2016 wurde Nathan Trent als österreichischer Vertreter vorgestellt. Der Beitrag Running on Air wurde am 28. Februar 2017 präsentiert. Trent war auch unter jenen 33 Kandidaten für den deutschen Vorentscheid Unser Song 2017.[56]

    Am 15. Juni 2016 gab SRG SSR bekannt, sein Vorentscheidungskonzept ändern zu wollen.[57] Anstatt der bisher erfolgten regionalen Auswahl wird nun nur noch eine nicht öffentlich zugängliche Internetplattform als Bewerbung dienen, den Beitrag auszusuchen. 21 Kandidaten wurden zu einem «Livecheck» am 4. Dezember 2016 eingeladen, aus welchem sich sechs Künstler für das Finale am 5. Februar 2017 in Zürich-Oerlikon qualifiziert haben.[58]

    Am 5. Februar 2017 traten sechs Kandidaten in der zweistündigen Sendung Eurovision Song Contest 2017 – Entscheidungsshow an. Die Sendung wurde im Studio 1 des SRF in Zürich produziert Die Moderation übernahm Sven Epiney. Während der Sendung trat der Sänger Sebalter, der die Schweiz beim Eurovision Song Contest 2014 vertrat, mit seinem Lied Weeping Willow auf. Das Schweizer Fernsehpublikum entschied sich per Televoting mehrheitlich für die Band Timebelle mit ihrem Lied Apollo. Sie werden am 11. Mai 2017 im zweiten Halbfinale antreten.

    Platz Startnr.[59] Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)[60]
    Prozent[61]
    1. 6 Timebelle Apollo
    M/T: Elias Näslin, Nicolas Günthardt, Alessandra Günthardt
    47,88 %
    2. 1 Nadya The Fire in the Sky
    M/T: Ricardo Sanz
    18,02 %
    3. 3 Michèle Two Faces
    M/T: Laura Kloos, Hermann Niesig, Nils Brunkhorst and Michèle Bircher
    11,44 %
    4. 2 Ginta Biku Cet Air La
    M: Johan Czerneski, Daniel Kromo Kromolowski; T: Ginta Biku, LIM (Salim Lakhdari)
    8,31 %
    5. 5 Shana Pearson Exodus
    M/T: Denniz Jamm, Andreas Stone Johansson, Mahan Moin
    7,56 %
    6. 4 Freschta Gold
    M: Iris Bösiger, Christoph Bauss, Christopher Heath, Simon Adrian, Freschta Akbarzada; T: Iris Bösiger
    6,79 %

    Die folgende Tabelle zeigt, in welchem Modus die restlichen Teilnehmerländer die Auswahl ihres Interpreten vorgenommen haben.

    Land Nationaler Vorentscheid
     AlbanienFestivali i Këngës 2016
     ArmenienDepi Jewratessil (Դեպի եվրատեսիլ) (Interpret)
    interne Auswahl (Lied)
     Australieninterne Auswahl
     Aserbaidschaninterne Auswahl
     BelarusEurofest 2017
     Bulgarieninterne Auswahl
     DänemarkDansk Melodi Grand Prix 2017
     EstlandEesti Laul 2017
     FinnlandUuden Musiikin Kilpailu (UMK) 2017
     Frankreichinterne Auswahl
     GeorgienNationaler Vorentscheid
     Griechenland interne Auswahl (Interpret)
    Ellinikós Telikós 2017 (Lied)
     IslandSöngvakeppnin 2017
     Israel Hakochav Haba (הכוכב הבא) (Interpret)
    interne Auswahl (Lied)
     Irlandinterne Auswahl
     ItalienSanremo-Festival 2017
     Kroatieninterne Auswahl
     LettlandSupernova 2017
     LitauenEurovizijos 2017
     MaltaMalta Eurovision Song Contest 2017
     Mazedonieninterne Auswahl
     MoldauO Melodie Pentru Europa 2017
     Montenegrointerne Auswahl
     Niederlandeinterne Auswahl
     NorwegenMelodi Grand Prix 2017
     PolenKrajowe Eliminacje 2017
     PortugalFestival da Canção 2017
     RumänienSelecția Națională 2017
    Russlandinterne Auswahl
     San Marinointerne Auswahl
     SchwedenMelodifestivalen 2017
     Serbieninterne Auswahl
     SlowenienEvrovizijska Melodija (EMA) 2017
     SpanienObjetivo Eurovisión 2017
     Tschechieninterne Auswahl
    UkraineWidbir 2017
     UngarnA Dal 2017
     Vereinigtes KönigreichEurovision 2017: You Decide
     Zyperninterne Auswahl
  • Teilnehmer des 1. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Länder im 1. Halbfinale
  • Teilnehmer des 2. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Länder im 2. Halbfinale
  • Die Halbfinalauslosung fand am 31. Januar 2017 ab 11:00 Uhr (MEZ) im Kiewer Rathaus statt. Dort entschied sich, in welchem Halbfinale die Länder antreten werden. Außerdem wurde festgelegt, in welchem Halbfinale die Big-Five-Länder und der Gastgeber Ukraine stimmberechtigt sein werden. Aufgrund einer Anfrage der ARD wurde Deutschland ohne Auslosung das Stimmrecht im zweiten Halbfinale zugewiesen. Die Schweiz wurde auf Anfrage des SRF im Vorfeld dem zweiten Halbfinale zugeteilt. Die anderen Länder werden gelost. Die exakte Startreihenfolge wird vom austragenden Fernsehsender NTU bestimmt.

    Auf Grundlage des Abstimmungsmusters der letzten elf Jahre wurden die 37 Länder der Halbfinale auf sechs Lostöpfe verteilt. Das deutsche Unternehmen Digame kam zu folgender Verteilung:[62]

    Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4 Topf 5 Topf 6

    Erstes Halbfinale

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das erste Halbfinale fand am 9. Mai 2017 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die zehn bestplatzierten Länder qualifizierten sich für das Finale. Sie sind hier hellgrün unterlegt.

    Im ersten Halbfinale waren  Italien,  Spanien und das  Vereinigte Königreich neben den dort teilnehmenden Ländern stimmberechtigt.

    Platz Start­nr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    Jury Zuschauer Gesamt
    1. 9  Portugal Salvador Sobral Amar pelos dois
    M/T: Luísa Sobral
    Portugiesisch Für beide lieben 173 197 370
    2. 12  Moldau SunStroke Project Hey Mamma
    M: Anton Ragoza, Serghei Ialovițchii, Serghei Stepanov, Mihail Cebotarenco; T: Alina Galitcaia
    Englisch Hey Mama 111 180 291
    3. 1  Schweden Robin Bengtsson I Can’t Go On
    M/T: David Kreuger, Hamed „K-One“ Pirouzpanah, Robin Stjernberg
    Englisch Ich kann nicht weitermachen 124 103 227
    4. 5  Belgien Blanche City Lights
    M: Pierre Dumoulin, Emmanuel Delcourt; T: Pierre Dumoulin, Ellie Delvaux
    Englisch Stadtlichter 40 125 165
    5. 15  Zypern Hovig
    Χόβιγκ / Հովիկ
    Gravity
    M/T: Thomas G:son
    Englisch Schwerkraft 61 103 164
    6. 3  Australien Isaiah Don’t Come Easy
    M/T: DNA (David Musumeci, Anthony Egizii), Michael Angelo
    Englisch Es fällt nicht leicht 139 21 160
    7. 16  Armenien Artsvik
    Արծվիկ
    Fly with Me
    M: Lilit Nawassardjan, Lewon Nawassardjan; T: Awet Barseghjan, Dawid Zerunjan
    Englisch Fliege mit mir 87 65 152
    8. 8  Aserbaidschan Dihaj Skeletons
    M: İsa Məlikov; T: Sandra Bjurman
    Englisch Skelette 87 63 150
    9. 11  Polen Kasia Moś Flashlight
    M/T: Kasia Moś, Rickard Bonde Truumeel, Pete Baringger (DWB)
    Englisch Blitzlicht 50 69 119
    10. 10  Griechenland Demy
    Δήμητρα Παπαδέα
    This Is Love
    M: Dimitris Kontopoulos; T: John Ballard, Romy Papadea
    Englisch Das ist Liebe 61 54 115
    11. 2  Georgien Tamara Gatschetschiladse
    თამარ გაჩეჩილაძე
    Keep the Faith
    M: Anri Dschochadse; T: Tamara Gatschetschiladse
    Englisch Bewahre den Glauben 62 37 99
    12. 7  Finnland Norma John Blackbird
    M/T: Lasse Piirainen, Leena Tirronen
    Englisch Amsel 41 51 92
    13. 14  Tschechien Martina Barta My Turn
    M/T: DWB (Paul Drew, Greig Watts, Pete Barringer), Kyler Niko
    Englisch Ich bin an der Reihe 81 2 83
    14. 4  Albanien Lindita Halimi World
    M: Klodian Qafoku; T: Lindita Halimi, Big Basta
    Englisch Welt 38 38 76
    15. 13  Island Svala Paper
    M: Svala Björgvinsdóttir, Einar Egilsson, Lester Mendez, Lily Elise; T: Svala Björgvinsdóttir, Lily Elise
    Englisch Papier 29 31 60
    16. 6  Montenegro Slavko Kalezić
    Славко Калезић
    Space
    M: Momčilo Zeković Zeko; T: Momčilo Zeković Zeko, Adis Eminić, Iva Boršić
    Englisch Weltraum 17 39 56
    17. 17  Slowenien Omar Naber On My Way
    M: Omar Naber, Žiga Pirnat; T: Omar Naber
    Englisch Auf meinem Weg 16 20 36
    18. 18  Lettland Triana Park Line
    M: Agnese Rakovska, Kristaps Ērglis, Kristians Rakovskis; T: Agnese Rakovska
    Englisch Linie 1 20 21

    Punktetafel erstes Halbfinale

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In der folgenden Tabelle sind die Punkte der Jury und des Televotings dargestellt. Die grün unterlegten Länder haben sich für das Finale qualifiziert. Die orange unterlegte Zeile stellt die Televotingpunkte dar, während die weiß bzw. grün unterlegte Zeile die Jurypunkte darstellt.

    Abstimmungsergebnis[63]
    Startnr. Land
    Platz Punkte
    AL

    AM
    Australien
    AU

    AZ

    BE

    CY

    CZ

    FI

    GE
    Griechenland
    GR

    IS
    Italien
    IT

    LV

    MD

    ME

    PL
    Portugal
    PT

    SI
    Spanien
    ES
    Schweden
    SE
    Vereinigtes Königreich
    UK
    Votings
    1  Schweden 3. 227 124 4 5 8 12 8 10 12 8 2 8 10 2 8 6 4 5 7 3 2 19 39
    103 10 4 8 6 5 5 2 7 4 3 10 1 7 1 3 5 10 5 6 1 20
    2  Georgien 11. 99 62 1 6 6 3 3 4 7 2 5 10 3 5 6 1 14 21
    37 8 12 1 6 2 2 6 7
    3  Australien 6. 160 139 5 1 7 10 7 12 8 6 10 1 10 6 3 8 6 12 8 12 7 19 28
    21 1 3 2 1 2 6 1 3 2 9
    4  Albanien 14. 76 38 10 10 8 10 4 10
    38 3 5 7 10 12 1 6
    5  Belgien 4. 165 40 3 3 3 1 2 5 5 7 2 2 3 4 12 30
    125 8 6 7 4 6 10 5 4 7 6 10 2 8 8 8 8 10 4 18
    6  Montenegro 16. 56 17 8 2 7 3 12
    39 1 7 5 2 5 8 6 1 1 9
    7  Finnland 12. 92 41 7 6 1 3 3 1 7 6 7 9 22
    51 5 2 3 3 1 3 5 4 7 2 5 8 3 13
    8  Aserbaidschan 8. 150 87 7 3 5 4 4 10 8 6 12 1 4 7 8 3 5 16 25
    63 1 10 12 12 2 6 6 1 7 9
    9  Portugal 1. 370 173 6 7 6 12 7 10 7 10 12 5 12 4 12 12 4 12 8 12 5 10 20 40
    197 12 7 10 8 12 6 7 12 8 10 12 10 12 6 7 12 12 12 12 10 20
    10  Griechenland 10. 115 61 8 10 1 12 1 7 12 2 2 6 10 21
    54 6 5 3 6 12 2 4 4 2 5 5 11
    11  Polen 9. 119 50 2 2 12 3 4 2 8 2 3 1 1 4 6 13 28
    69 2 2 1 8 3 8 3 2 5 8 3 3 3 6 12 15
    12  Moldau 2. 291 111 12 8 10 5 1 6 6 3 3 7 6 5 10 7 10 12 16 36
    180 7 10 12 10 10 7 10 8 6 7 8 12 8 10 10 12 10 10 5 8 20
    13  Island 15. 60 29 3 2 2 2 5 2 8 2 1 2 10 18
    31 4 5 1 4 1 7 7 2 8
    14  Tschechien 13. 83 81 4 4 4 6 1 1 5 7 2 3 12 10 10 4 8 16 17
    2 2 1
    15  Zypern 5. 164 61 12 8 5 7 5 6 4 3 8 3 10 28
    103 3 12 6 4 4 6 7 12 4 3 6 7 5 7 3 4 4 6 18
    16  Armenien 7. 152 87 10 5 5 4 7 12 6 4 10 8 6 4 1 5 14 26
    65 5 7 8 5 4 10 8 1 4 6 4 3 12
    17  Slowenien 17. 36 16 1 4 1 5 4 1 6 12
    20 2 1 2 8 3 4 6
    18  Lettland 18. 21 1 1 1 7
    20 4 1 1 5 2 7 6
    • Die wenigsten Jury-Votings:  Lettland – 1
    • Die wenigsten Televoting-Votings:  Tschechien – 1
    • Die wenigsten Gesamt-Votings:  Lettland – 7
    • Die wenigsten Jury-Punkte:  Lettland – 1
    • Die wenigsten Televoting-Punkte:  Tschechien – 2
    • Die wenigsten Gesamt-Punkte:  Lettland – 21
    • Die meisten Jury-Votings:  Portugal – 20
    • Die meisten Televoting-Votings:  Moldau,  Portugal,  Schweden – 20
    • Die meisten Gesamt-Votings:  Portugal – 40
    • Die meisten Jury-Punkte:  Portugal – 173
    • Die meisten Televoting-Punkte:  Portugal – 197
    • Die meisten Gesamt-Punkte:  Portugal – 370

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Erstes Halbfinale)

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Fettgeschriebene Länder haben das Finale erreicht.

    Jury
    AnzahlLanderhalten von
    7  PortugalAserbaidschan, Georgien, Island, Lettland, Moldau, Polen, Spanien
    3  AustralienSchweden, Slowenien, Tschechien
    2  GriechenlandMontenegro, Zypern
     MoldauAlbanien, Vereinigtes Königreich
     SchwedenBelgien, Finnland
    1  ArmenienGriechenland
     AserbaidschanItalien
     PolenAustralien
     TschechienPortugal
     ZypernArmenien
    Zuschauer
    AnzahlLanderhalten von
    9  PortugalAlbanien, Belgien, Finnland, Island, Lettland, Polen, Schweden, Slowenien, Spanien
    3  AserbaidschanGeorgien, Moldau, Tschechien
     MoldauAustralien, Italien, Portugal
    2  ZypernArmenien, Griechenland
    1  AlbanienMontenegro
     GeorgienAserbaidschan
     GriechenlandZypern
     PolenVereinigtes Königreich

    Zweites Halbfinale

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    Oleksandr Skitschko und Wolodymyr Ostaptschuk während des Eröffnungsacts

    Das zweite Halbfinale fand am 11. Mai 2017 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die zehn bestplatzierten Länder qualifizierten sich für das Finale. Sie sind hier hellgrün unterlegt.

    Im zweiten Halbfinale waren  Deutschland,  Frankreich und das Gastgeberland Ukraine neben den dort teilnehmenden Ländern stimmberechtigt.

    Platz Start­nr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    Jury Zuschauer Gesamt
    1. 15  Bulgarien Kristian Kostow
    Кристиан Костов
    Beautiful Mess
    M/T: Borislaw Milanow, Sebastian Arman, Joacim Persson, Alexander V. Blay, Alex Omar, Kristian Kostow
    Englisch Herrliches Durcheinander 199 204 403
    2. 7  Ungarn Joci Pápai Origo
    M/T: József Pápai
    Ungarisch, Romani Herkunft 66 165 231
    3. 18  Israel Imri Ziv
    אימרי זיו
    I Feel Alive
    M/T: Dolev Ram, Penn Hazut
    Englisch Ich fühle mich lebendig 75 132 207
    4. 6  Niederlande O’G3NE Lights and Shadows
    M: Rick Vol, Rory de Kievit; T: Rick Vol
    Englisch Lichter und Schatten 149 51 200
    5. 12  Norwegen Jowst feat. Aleksander Walmann Grab the Moment
    M: Joakim With Steen; T: Jonas McDonnell
    Englisch Ergreife den Augenblick 137 52 189
    6. 5  Rumänien Ilinca feat. Alex Florea Yodel It!
    M: Mihai Alexandru; T: Alexandra Niculae
    Englisch Jodle es! 26 148 174
    7. 2  Österreich Nathan Trent Running on Air
    M/T: Nathan Trent, Bernhard Penzias
    Englisch Auf Luft laufen 115 32 147
    8. 11  Kroatien Jacques Houdek My Friend
    M: Jacques Houdek, Siniša Reljić, Tony Malm; T: Jacques Houdek, Ines Prajo, Arjana Kunštek, Fabrizio Laucella
    Englisch, Italienisch Mein Freund 37 104 141
    9. 14  Belarus Naviband Story of My Life
    M/T: Arzjom Lukjanenka
    Belarussisch Geschichte meines Lebens 55 55 110
    10. 8  Dänemark Anja Nissen Where I Am
    M/T: Anja Nissen, Michael D’Arcy, Angel Tupai
    Englisch Wo ich bin 96 5 101
    11. 1  Serbien Tijana Bogićević
    Тијана Богићевић
    In Too Deep
    M/T: Borislaw Milanow, Joacim Bo Persson, Lisa Desmond, Johan Alkenaes
    Englisch Zu tief drin 53 45 98
    12. 13  Schweiz Timebelle Apollo
    M/T: Elias Näslin, Nicolas Günthardt, Alessandra Günthardt
    Englisch Apollo 48 49 97
    13. 9  Irland Brendan Murray Dying to Try
    M/T: Jörgen Elofsson, James Newman
    Englisch Darauf brennend zu versuchen 45 41 86
    14. 17  Estland Koit Toome & Laura Verona
    M/T: Sven Lõhmus
    Englisch Verona 16 69 85
    15. 3  Mazedonien Jana Burčeska
    Јана Бурческа
    Dance Alone
    M/T: Joacim Bo Persson, Alex Omar, Bobi-Leon Milanov, Florence A.
    Englisch Alleine tanzen 29 40 69
    16. 4  Malta Claudia Faniello Breathlessly
    M: Philip Vella, Sean Vella; T: Gerard James Borg
    Englisch Atemlos 55 0 55
    17. 16  Litauen Fusedmarc Rain of Revolution
    M: Denis Zujev, Viktorija Ivanovskaja, Michail Levin; T: Denis Zujev, Michail Levin
    Englisch Regen der Revolution 17 25 42
    18. 10  San Marino Valentina Monetta & Jimmie Wilson Spirit of the Night
    M: Ralph Siegel; T: Jutta Staudenmayer, Steven Barnacle
    Englisch Geist der Nacht 0 1 1

    Punktetafel zweites Halbfinale

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In der folgenden Tabelle sind die Punkte der Jury und des Televotings dargestellt. Die grün unterlegten Länder haben sich für das Finale qualifiziert. Die orange unterlegte Zeile stellt die Televotingpunkte dar, während die weiß bzw. grün unterlegte Zeile die Jurypunkte darstellt.

    Abstimmungsergebnis[64]
    Startnr. Land
    Platz Punkte Österreich
    AT

    BY

    BG

    HR
    Dänemark
    DK

    EE

    MK
    Frankreich
    FR
    Deutschland
    DE

    HU

    IE

    IL

    LT

    MT

    NO

    RO

    SM

    RS

    CH
    Niederlande
    NL
    Ukraine
    UA
    Votings
    1  Serbien 11. 98 53 4 2 2 8 1 1 7 4 2 2 6 2 6 6 14 19
    45 6 10 12 5 12 5
    2  Österreich 7. 147 115 6 12 5 7 5 3 4 6 8 10 8 4 4 5 7 6 7 8 18 29
    32 4 3 4 3 3 1 4 1 1 2 6 11
    3  Mazedonien 15. 69 29 8 2 8 3 5 3 6 12
    40 12 6 5 4 10 3 6
    4  Malta 16. 55 55 6 5 7 1 4 8 6 3 5 2 1 1 1 2 3 15 15
    0 0
    5  Rumänien 6. 174 26 10 4 3 4 1 4 6 26
    148 7 5 7 7 8 12 3 12 7 7 8 10 6 7 8 8 6 7 8 5 20
    6  Niederlande 4. 200 149 8 8 8 12 10 6 6 5 8 10 3 5 6 8 12 12 8 8 6 19 33
    51 4 1 2 7 2 2 5 6 5 4 3 3 3 4 14
    7  Ungarn 2. 231 66 3 10 3 2 5 12 2 2 3 12 5 7 12 32
    165 12 10 8 12 4 8 6 7 10 6 7 5 6 6 12 10 12 8 10 6 20
    8  Dänemark 10. 101 96 2 4 8 8 7 2 1 6 1 4 6 5 10 10 5 4 3 10 18 20
    5 4 1 2
    9  Irland 13. 86 45 10 1 2 7 4 5 8 1 3 2 2 11 24
    41 3 3 5 7 1 1 1 4 4 2 6 2 2 13
    10  San Marino 18. 1 0 0 1
    1 1 1
    11  Kroatien 8. 141 37 1 3 6 5 1 7 4 3 2 5 10 28
    104 10 4 6 5 8 2 6 10 7 2 8 1 5 6 7 10 4 3 18
    12  Norwegen 5. 189 137 5 10 5 4 12 10 3 12 7 7 10 12 2 10 1 10 7 10 18 30
    52 6 3 10 3 2 5 2 7 2 3 5 4 12
    13  Schweiz 12. 97 48 4 3 4 3 1 2 8 1 7 5 6 4 12 27
    49 2 2 4 1 1 5 4 1 2 1 5 10 5 4 2 15
    14  Belarus 9. 110 55 7 7 10 3 5 3 7 1 12 9 22
    55 1 5 3 6 3 2 1 8 8 1 2 3 12 13
    15  Bulgarien 1. 403 199 12 12 6 6 12 12 7 10 12 12 6 10 12 12 8 8 10 12 12 8 20 40
    204 8 12 8 12 10 10 8 12 12 10 12 10 12 12 8 12 8 6 12 10 20
    16  Litauen 17. 42 17 7 4 6 3 8
    25 1 1 12 10 1 5
    17  Estland 14. 85 16 2 1 1 2 7 3 6 21
    69 8 2 2 4 6 3 4 3 6 12 2 5 3 1 8 15
    18  Israel 3. 207 75 10 3 5 12 1 6 10 7 4 7 4 5 1 13 33
    132 5 7 10 5 6 4 7 10 8 8 4 3 10 7 7 7 5 5 7 7 20
    • Die wenigsten Jury-Votings:  San Marino – 0
    • Die wenigsten Televoting-Votings:  Malta – 0
    • Die wenigsten Gesamt-Votings:  San Marino – 1
    • Die wenigsten Jury-Punkte:  San Marino – 0
    • Die wenigsten Televoting-Punkte:  Malta – 0
    • Die wenigsten Gesamt-Punkte:  San Marino – 1
    • Die meisten Jury-Votings:  Bulgarien – 20
    • Die meisten Televoting-Votings:  Bulgarien,  Israel,  Rumänien,  Ungarn – 20
    • Die meisten Gesamt-Votings:  Bulgarien – 40
    • Die meisten Jury-Punkte:  Bulgarien – 199
    • Die meisten Televoting-Punkte:  Bulgarien – 204
    • Die meisten Gesamt-Punkte:  Bulgarien – 403

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Zweites Halbfinale)

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Fettgeschriebene Länder haben das Finale erreicht.

    Jury
    AnzahlLanderhalten von
    10  BulgarienBelarus, Estland, Irland, Malta, Mazedonien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweiz, Ungarn
    3  NiederlandeKroatien, Rumänien, San Marino
     NorwegenDänemark, Deutschland, Litauen
    2  UngarnIsrael, Serbien
    1  BelarusUkraine
     IsraelFrankreich
     ÖsterreichBulgarien
    Zuschauer
    AnzahlLanderhalten von
    9  BulgarienBelarus, Dänemark, Deutschland, Israel, Malta, Niederlande, Norwegen, San Marino, Ungarn
    4  UngarnKroatien, Österreich, Rumänien, Serbien
    2  RumänienEstland, Frankreich
     SerbienMazedonien, Schweiz
    1  BelarusUkraine
     EstlandLitauen
     LitauenIrland
     MazedonienBulgarien

    Platzverteilung der im Halbfinale ausgeschiedenen Länder

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    Anhand der Punktezahl im jeweiligen Halbfinale lassen sich auch die im Halbfinale ausgeschiedenen Länder folgendermaßen ordnen:

    Platz Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Halbfinale Platz
    im HF
    Punkte
    im HF
    Jury Zuschauer Gesamt
    27.  Georgien Tamara Gatschetschiladse
    თამარ გაჩეჩილაძე
    Keep the Faith
    M: Anri Dschochadse; T: Tamara Gatschetschiladse
    Englisch Bewahre den Glauben 1 11 62 37 99
    28.  Serbien Tijana Bogićević
    Тијана Богићевић
    In Too Deep
    M/T: Borislaw Milanow, Joacim Bo Persson, Lisa Desmond, Johan Alkenaes
    Englisch Zu tief drin 2 11 53 45 98
    29.  Schweiz Timebelle Apollo
    M/T: Elias Näslin, Nicolas Günthardt, Alessandra Günthardt
    Englisch Apollo 2 12 48 49 97
    30.  Finnland Norma John Blackbird
    M/T: Lasse Piirainen, Leena Tirronen
    Englisch Amsel 1 12 41 51 92
    31.  Irland Brendan Murray Dying to Try
    M/T: Jörgen Elofsson, James Newman
    Englisch Darauf brennend zu versuchen 2 13 45 41 86
    32.  Estland Koit Toome & Laura Verona
    M/T: Sven Lõhmus
    Englisch Verona 2 14 16 69 85
    33.  Tschechien Martina Barta My Turn
    M/T: DWB (Paul Drew, Greig Watts, Pete Barringer), Kyler Niko
    Englisch Ich bin an der Reihe 1 13 81 2 83
    34.  Albanien Lindita Halimi World
    M: Klodian Qafoku; T: Lindita Halimi, Big Basta
    Englisch Welt 1 14 38 38 76
    35.  Mazedonien Jana Burčeska
    Јана Бурческа
    Dance Alone
    M/T: Joacim Bo Persson, Alex Omar, Bobi-Leon Milanov, Florence A.
    Englisch Alleine tanzen 2 15 29 40 69
    36.  Island Svala Paper
    M: Svala Björgvinsdóttir, Einar Egilsson, Lester Mendez, Lily Elise; T: Svala Björgvinsdóttir, Lily Elise
    Englisch Papier 1 15 29 31 60
    37.  Montenegro Slavko Kalezić
    Славко Калезић
    Space
    M: Momčilo Zeković Zeko; T: Momčilo Zeković Zeko, Adis Eminić, Iva Boršić
    Englisch Weltraum 1 16 17 39 56
    38.  Malta Claudia Faniello Breathlessly
    M: Philip Vella, Sean Vella; T: Gerard James Borg
    Englisch Atemlos 2 16 55 0 55
    39.  Litauen Fusedmarc Rain of Revolution
    M: Denis Zujev, Viktorija Ivanovskaja, Michail Levin; T: Denis Zujev, Michail Levin
    Englisch Regen der Revolution 2 17 17 25 42
    40.  Slowenien Omar Naber On My Way
    M: Omar Naber, Žiga Pirnat; T: Omar Naber
    Englisch Auf meinem Weg 1 17 16 20 36
    41.  Lettland Triana Park Line
    M: Agnese Rakovska, Kristaps Ērglis, Kristians Rakovskis; T: Agnese Rakovska
    Englisch Linie 1 18 1 20 21
    42.  San Marino Valentina Monetta & Jimmie Wilson Spirit of the Night
    M: Ralph Siegel; T: Jutta Staudenmayer, Steven Barnacle
    Englisch Geist der Nacht 2 18 0 1 1
    Der Gewinner Salvador Sobral und die Komponistin des Siegerliedes, Luísa Sobral

    Das Finale fand am 13. Mai 2017 ab 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die Länder der Big Five (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Vereinigtes Königreich) und das Gastgeberland Ukraine waren direkt für das Finale qualifiziert. Hinzu kamen je zehn Länder aus den beiden Halbfinals, sodass im Finale 26 Länder antraten. Alle 42 Teilnehmerländer waren abstimmungsberechtigt.

    Norwegen und Griechenland nahmen zum ersten Mal seit zwei, Belarus und Dänemark seit drei, Moldau seit vier und Portugal seit sieben Jahren wieder am Finale teil, während Aserbaidschan, Australien und Rumänien weiterhin die einzigen Länder bleiben, die sich bei jeder Teilnahme für das Finale qualifizieren konnten.

    Platz Start­nr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte Bild
    Jury Zuschauer Gesamt
    1. 11  Portugal Salvador Sobral Amar pelos dois
    M/T: Luísa Sobral
    Portugiesisch Für beide lieben 382 376 758 Salvador Sobral
    2. 25  Bulgarien Kristian Kostow
    Кристиан Костов
    Beautiful Mess
    M/T: Borislaw Milanow, Sebastian Arman, Joacim Persson, Alexander V. Blay, Alex Omar, Kristian Kostow
    Englisch Herrliches Durcheinander 278 337 615 Kristian Kostow
    3. 7  Moldau SunStroke Project Hey Mamma
    M: Anton Ragoza, Serghei Ialovițchii, Serghei Stepanov, Mihail Cebotarenco; T: Alina Galitcaia
    Englisch Hey Mama 110 264 374 Sunstroke Project
    4. 23  Belgien Blanche City Lights
    M: Pierre Dumoulin, Emmanuel Delcourt; T: Pierre Dumoulin, Ellie Delvaux
    Englisch Stadtlichter 108 255 363 Blanche
    5. 24  Schweden Robin Bengtsson I Can’t Go On
    M/T: David Kreuger, Hamed „K-One“ Pirouzpanah, Robin Stjernberg
    Englisch Ich kann nicht weitermachen 218 126 344 Robin Bengtsson
    6. 9  Italien Francesco Gabbani Occidentali’s Karma
    M: Francesco Gabbani, Filippo Gabbani, Luca Chiaravalli; T: Francesco Gabbani, Fabio Ilacqua, Luca Chiaravalli
    Italienisch a Karma der Abendländer 126 208 334 Francesco Gabbani
    7. 20  Rumänien Ilinca feat. Alex Florea Yodel It!
    M: Mihai Alexandru; T: Alexandra Niculae
    Englisch Jodle es! 58 224 282 Ilinca feat. Alex Florea
    8. 8  Ungarn Joci Pápai Origo
    M/T: József Pápai
    Ungarisch, Romani Herkunft 48 152 200 Joci Pápai
    9. 14  Australien Isaiah Don’t Come Easy
    M/T: DNA (David Musumeci, Anthony Egizii), Michael Angelo
    Englisch Es fällt nicht leicht 171 2 173 Isaiah
    10. 17  Norwegen Jowst feat. Aleksander Walmann Grab the Moment
    M: Joakim With Steen; T: Jonas McDonnell
    Englisch Ergreife den Augenblick 129 29 158 Jowst feat. Aleksander Walmann
    11. 6  Niederlande O’G3NE Lights and Shadows
    M: Rick Vol, Rory de Kievit; T: Rick Vol
    Englisch Lichter und Schatten 135 15 150 O’G3NE
    12. 26  Frankreich Alma Requiem
    M: Nazim Khaled; T: Nazim Khaled, Alexandra Maquet
    Französisch, Englisch Requiem 45 90 135 Alma
    13. 13  Kroatien Jacques Houdek My Friend
    M: Jacques Houdek, Siniša Reljić, Tony Malm; T: Jacques Houdek, Ines Prajo, Arjana Kunštek, Fabrizio Laucella
    Englisch, Italienisch Mein Freund 25 103 128 Jacques Houdek
    14. 12  Aserbaidschan Dihaj Skeletons
    M: İsa Məlikov; T: Sandra Bjurman
    Englisch Skelette 78 42 120 Dihaj
    15. 18  Vereinigtes Königreich Lucie Jones Never Give Up on You
    M/T: Emmelie de Forest, Daniel Salcedo, Lawrie Martin
    Englisch Gib dich niemals auf 99 12 111 Lucie Jones
    16. 4  Österreich Nathan Trent Running on Air
    M/T: Nathan Trent, Bernhard Penzias
    Englisch Auf Luft laufen 93 0 93 Nathan Trent
    17. 3  Belarus Naviband Story of My Life
    M/T: Arzjom Lukjanenka
    Belarussisch Geschichte meines Lebens 50 33 83 NAVI
    18. 5  Armenien Artsvik
    Արծվիկ
    Fly with Me
    M: Lilit Nawassardjan, Lewon Nawassardjan; T: Awet Barseghjan, Dawid Zerunjan
    Englisch Fliege mit mir 58 21 79 Artsvik
    19. 15  Griechenland Demy
    Δήμητρα Παπαδέα
    This Is Love
    M: Dimitris Kontopoulos; T: John Ballard, Romy Papadea
    Englisch Das ist Liebe 48 29 77 Demy
    20. 10  Dänemark Anja Nissen Where I Am
    M/T: Anja Nissen, Michael D’Arcy, Angel Tupai
    Englisch Wo ich bin 69 8 77 Anja Nissen
    21. 19  Zypern Hovig
    Χόβιγκ / Հովիկ
    Gravity
    M/T: Thomas G:son
    Englisch Schwerkraft 36 32 68 Hovig
    22. 2  Polen Kasia Moś Flashlight
    M/T: Kasia Moś, Rickard Bonde Truumeel, Pete Baringger (DWB)
    Englisch Blitzlicht 23 41 64 Kasia Moś
    23. 1  Israel Imri Ziv
    אימרי זיו
    I Feel Alive
    M/T: Dolev Ram, Penn Hazut
    Englisch Ich fühle mich lebendig 34 5 39 Imri Ziv
    24. 22 Ukraine (Gastgeber) O.Torwald
    О.Торвальд
    Time
    M: Schenja Halytsch, Denys Misjuk; T: Jewhen Kamentschuk
    Englisch Zeit 12 24 36 O.Torwald
    25. 21  Deutschland Levina Perfect Life
    M/T: Lindy Robbins, Dave Bassett, Lindsey Ray
    Englisch Perfektes Leben 3 3 6 Levina
    26. 16  Spanien Manel Navarro Do It for Your Lover
    M/T: Manel Navarro, Antonio Rayo „Rayito“
    Spanisch, Englisch Tu es für deinen Liebhaber 0 5 5 Manel Navarro
    a 
    Der Text enthält einzelne Wörter in altgriechischer Sprache, Englisch, Französisch, Pali und Sanskrit.

    Punktetafel Finale

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In der folgenden Tabelle sind alle 26 Teilnehmer des Finales in der Startreihenfolge zeilenweise von oben nach unten aufgeführt. Die 42 abstimmenden Länder sind spaltenweise von links nach rechts aufgeführt. Zu jedem Teilnehmer werden die erhaltenen Punkte in zwei Zeilen dargestellt.

    In der 1. Zeile (Hintergrund weiß) werden die Jury-Punkte dargestellt. In der 2. Zeile (Hintergrund apricot) werden die Televoting-Punkte dargestellt.[65]

    In jeder Zeile mit den Einzelpunkten steht am Anfang die summierte Zahl der erhaltenen Jury- bzw. Televoting-Punkte; links daneben steht die erhaltene Gesamtpunktzahl über beide Zeilen sowie die erreichte Platzierung. Am Ende jeder Zeile steht die summierte Anzahl der erhaltenen Jury- bzw. Televoting-Votings; rechts daneben steht die Gesamtanzahl der erhaltenen Votings über beide Zeilen.

    Land Abstimmungsergebnisse
    Punkte
    AL

    AM
    Australien
    AU
    Österreich
    AT

    AZ

    BY

    BE

    BG

    HR

    CY

    CZ
    Dänemark
    DK

    EE

    MK

    FI
    Frankreich
    FR

    GE
    Deutschland
    DE
    Griechenland
    GR

    HU

    IS

    IE

    IL
    Italien
    IT

    LV

    LT

    MT

    MD

    ME

    NO

    PL
    Portugal
    PT

    RO

    SM

    RS

    SI
    Spanien
    ES
    Schweden
    SE

    CH
    Niederlande
    NL
    Ukraine
    UA
    Vereinigtes Königreich
    UK
    Votings
     Israel 39 34418675218 11
    51133
     Polen 64 2326271147 18
    4124123733511011
     Belarus 83 50712253122312111 20
    333262611489
     Österreich 93 931343121471527165211014343324 24
    00
     Armenien 79 58714138243164245316 21
    211261025
     Niederlande 150 135412510885441784248312711373425 30
    151011125
     Moldau 374 11081010336373812687784619 57
    2646123101071046584257761068512881366121287368512638
     Ungarn 200 4851211431103810 43
    15265781612383423221422274521041254564133
     Italien 334 126122610710245281287382106220 56
    20812426657815885547471835124102461061081102236
     Dänemark 77 695336574538558214 15
    881
     Portugal 758 382612788108781210810812121051212512512121071012612121212121212101239 80
    376810712871271078510712128128712101251012868121077881210121210841
     Aserbaidschan 120 7824511010411251125614 20
    421012105146
     Kroatien 128 251365376 27
    10371411085363121133512283521
     Australien 173 171476641087810257105143754378104421029 30
    221
     Griechenland 77 4811056121227 13
    2931512716
     Spanien 5 00 1
    551
     Norwegen 158 129536726102177126125371032105724 32
    29572116618
     Vereinigtes Königreich 111 998412125563236137415610521 25
    1234414
     Zypern 68 36755412127 13
    32123212216
     Rumänien 282 58333468351210111 49
    22442101022686464631061651271054612107764273473738
     Deutschland 6 331 2
    331
    Ukraine 36 127143 9
    241747236
     Belgien 363 10823222128710461088541621521 61
    2555548464524612410810581056212105247121055364127105340
     Schweden 344 21866481246712311288418610106876477265106833 68
    12623613322251235613383437353122115147435
     Bulgarien 615 27810810212101072412126568210610728781021261026867810738 79
    3371075712128810121071274751012461087710868888121071076821241
     Frankreich 135 4553125664341512 36
    90185431233161341415264232624

    In der Tabelle noch die niedrigsten (Hintergrund rot) und höchsten (Hintergrund grün) Gesamtwerte gekennzeichnet.

    • Die wenigsten Jury-Votings: Spanien Spanien – 0
    • Die wenigsten Televoting-Votings: Österreich Österreich – 0
    • Die wenigsten Gesamt-Votings: Spanien Spanien – 1
    • Die wenigsten Jury-Punkte: Spanien Spanien – 0
    • Die wenigsten Televoting-Punkte: Österreich Österreich – 0
    • Die wenigsten Gesamt-Punkte: Spanien Spanien – 5
    • Die meisten Jury-Votings: Portugal Portugal – 39
    • Die meisten Televoting-Votings: Bulgarien und Portugal Portugal – 41
    • Die meisten Gesamt-Votings: Portugal Portugal – 80
    • Die meisten Jury-Punkte: Portugal Portugal – 382
    • Die meisten Televoting-Punkte: Portugal Portugal – 376
    • Die meisten Gesamt-Punkte: Portugal Portugal – 758

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Finale)

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    Punkte der Jurys für das Gewinnerlied aus Portugal
    AnzahlLanderhalten von
    18  PortugalArmenien, Frankreich, Georgien, Island, Israel, Lettland, Litauen, Niederlande, Polen, San Marino, Serbien, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich
    4  BulgarienBelarus, Estland, Mazedonien, Norwegen
    3  SchwedenBelgien, Dänemark, Finnland
    2  AserbaidschanItalien, Portugal
     BelarusAserbaidschan, Ukraine
     GriechenlandMontenegro, Zypern
     ItalienAlbanien, Malta
     NiederlandeÖsterreich, Rumänien
    1  BelgienIrland
     NorwegenDeutschland
     ÖsterreichBulgarien
     RumänienMoldau
     UngarnKroatien
     Vereinigtes KönigreichAustralien
     ZypernGriechenland
    Punkte des Televotings für das Gewinnerlied aus Portugal
    AnzahlLanderhalten von
    12  PortugalBelgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Island, Israel, Litauen, Niederlande, Norwegen, Österreich, Spanien, Schweiz
    7  BulgarienAserbaidschan, Belarus, Mazedonien, San Marino, Ungarn, Tschechien, Vereinigtes Königreich
    5  MoldauAustralien, Italien, Portugal, Rumänien, Ukraine
    4  BelgienEstland, Lettland, Polen, Schweden
    2  ItalienAlbanien, Malta
     KroatienMontenegro, Slowenien
     UngarnKroatien, Serbien
     ZypernArmenien, Griechenland
     RumänienIrland, Moldau
    1  AserbaidschanGeorgien
     FrankreichBulgarien
     GriechenlandZypern
     SchwedenDänemark

    Die Punktesprecher gaben die Ergebnisse der Juryabstimmung ihrer Länder bekannt.[66]

    Nr.LandPunktesprecherBekannt als
    1 SchwedenWiktoriaTeilnehmerin des schwedischen Vorentscheids Melodifestivalen 2017
    2 AserbaidschanTural AsadovPunktesprecher 2015 & 2016
    3 San MarinoLia Fiorio
    4 LettlandAminataTeilnehmerin 2015
    5 IsraelOfer NachshonPunktesprecher 2009 bis 2016
    6 MontenegroTijana MiškovićPunktesprecherin 2014
    7 AlbanienAndri XhahuPunktesprecher 2012 bis 2016
    8 MaltaMartha Fenech
    9 MazedonienIlija Grujoski
    10 DänemarkUlla EssendropPunktesprecherin 2016
    11 ÖsterreichKristina Inhof
    12 NorwegenMarcus & MartinusTeilnehmer für Schweden 2024
    13 SpanienNieves Álvarez
    14 FinnlandJenni Vartiainen
    15 FrankreichÉlodie GossuinPunktesprecherin 2016
    16 GriechenlandConstantinos ChristoforouTeilnehmer für Zypern 1996, 2002 und 2005
    17 LitauenEglė Daugėlaitė
    18 EstlandJüri PootsmannTeilnehmer 2016
    19 MoldauGloria Gorceag
    20 ArmenienIveta MukuchyanTeilnehmerin 2016
    21 BulgarienBoryana Gramatikova
    22 IslandBo HalldórssonTeilnehmer 1995
    23 SerbienSanja VučićTeilnehmerin 2016, 2020 & 2021
    24 AustralienLee Lin ChinPunktesprecherin 2015 & 2016
    25 ItalienGiulia Valentina Palermo
    26 DeutschlandBarbara SchönebergerPunktesprecherin 2015 & 2016, Moderatorin des deutschen Vorentscheides Unser Song 2017
    27 PortugalFilomena CautelaModeratorin 2018
    28 SchweizLuca HänniTeilnehmer 2019
    29 NiederlandeDouwe BobTeilnehmer 2016
    30 IrlandNicky ByrnePunktesprecher 2013 bis 2015, Teilnehmer 2016
    31 GeorgienNika KocharovTeilnehmer 2016
    32 ZypernJohn KarayiannisTeilnehmer 2015
    33 BelarusAljona LanskajaTeilnehmerin 2013, Punktesprecherin 2014
    34 RumänienSonia Argint IonescuPunktesprecherin 2013 bis 2015
    35 UngarnCsilla TatárPunktesprecherin 2015 und 2016, Moderatorin des ungarischen Vorentscheides A Dal 2017
    36 SlowenienKatarina ČasPunktesprecherin 2005
    37 BelgienFanny Gillard
    38 PolenAnna PopekPunktesprecherin 2016
    39 Vereinigtes KönigreichKatrina LeskanichGewinnerin 1997
    40 KroatienUršula ToljPunktesprecherin 2013
    41 TschechienRadka Rosická
    42 UkraineZlata OhnjewitschTeilnehmerin 2013, Punktesprecherin 2014

    Marcel-Bezençon-Preis

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die diesjährigen Gewinner des seit 2002 verliehenen Marcel-Bezençon-Preises sind:[67]

    • Presse-Preis für den besten Song:  ItalienOccidentali’s Karma – Francesco Gabbani
    • Künstler-Preis für den besten Künstler:  PortugalSalvador SobralAmar pelos dois
    • Komponisten-Preis für die beste Komposition/Text:  PortugalLuísa SobralAmar pelos dois
    • Der Chef des ukrainischen Fernsehsender NTU, Surabi Alassanija, hat kurzfristig sein Amt als Chef von NTU für 2017 niedergelegt. Für das Jahr 2017 hat die ukrainische Regierung 42,8 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, von denen mehr als 16 Millionen Euro für den ESC ausgegeben werden sollten. Damit bleiben dem Sender nur 26 Millionen Euro, was zu finanziellen Engpässen bei der Finanzierung weiterer Projekte des Senders führt.[68]
    • Während Jamala im Interval Act des Finales auftrat, sprang ein Flitzer auf die Bühne.
    • Erstmals moderierten mehrere ausschließlich männliche Moderatoren den Eurovision Song Contest. Dies ist das erste Mal seit 1956, dass der Eurovision Song Contest nicht von einer Frau moderiert wird.
    • Erstmals seit 1998 änderte sich die Anzahl der teilnehmenden Länder im Vergleich zum Vorjahr nicht. Sowohl 2016 als auch 2017 nahmen 42 Länder teil. Bei beiden zog sich kurz vor der Veranstaltung ein Land zurück. 2016 war es Rumänien, 2017 war es Russland.
    •  Australien: Nach 2015 und 2016 nahm Australien zum dritten Mal am Eurovision Song Contest teil. Der Interpret Isaiah war der jüngste Interpret Australiens beim Eurovision Song Contest.
    •  Belarus: Belarus trug zum ersten Mal einen Titel in belarussischer Sprache vor.
    •  Belgien: Zum dritten Mal in Folge wurde Belgien im Halbfinale als letzter Finalteilnehmer bekanntgegeben.
    •  Bulgarien: Der bulgarische Interpret Kristian Kostow war der erste Interpret in der Geschichte des Eurovision Song Contest, der nach dem 1. Januar 2000 geboren wurde. Zudem war er der jüngste Interpret des Eurovision Song Contest 2017 und der Jüngste, der jemals für Bulgarien angetreten ist.
    •  Deutschland: Obwohl Deutschland den vorletzten Platz belegte, bedeutet dies eine Verschlechterung gegenüber dem Abschneiden 2016. Damals erreichte der deutsche Beitrag 11 Punkte.
    •  Estland: Laura vertrat Estland 2017 zum zweiten Mal. Als sie 2005 Estland als Mitglied der Formation Suntribe zum ersten Mal vertrat, fand der Wettbewerb ebenfalls in Kiew statt.
    •  Finnland: Die Sängerin Krista Siegfrids, die Finnland 2013 vertrat, moderierte die finnische Vorentscheidung Uuden Musiikin Kilpailu 2017 und nahm zugleich an der schwedischen Vorentscheidung Melodifestivalen 2017 teil.
    •  Kroatien: Zum ersten Mal wurde ein kroatischer Titel teilweise in italienischer Sprache vorgetragen.
    •  Israel: Imri Ziv trat im Halbfinale als Letzter auf, im Finale dagegen als Erster. Genauso ging es im Vorjahr der belgischen Sängerin Laura Tesoro.

    Der Eurovision Song Contest 2017 war die letzte Sendung des israelischen Rundfunks IBA, der im Anschluss daran abgeschaltet wurde. Der Punktesprecher Ofer Nachshon verabschiedete sich im Rahmen der Punktevergabe.

    •  Lettland: Beim lettischen Vorentscheid Supernova 2017 gab es eine Abstimmung über die Musikplattform Spotify.[69]
    •  Mazedonien: Jana Burčeska gab in ihrem Einspieler ihre Schwangerschaft bekannt. Während der Sendung machte ihr Freund Alexander ihr einen Heiratsantrag, den sie annahm.[70]
    •  Polen: Der polnische Beitrag Flashlight war mit 60 BPM der langsamste Beitrag 2017.
    •  Portugal: Portugal hält den Rekord für die höchste Punktzahl bei ESC. Unter dem alten Punktesystem hätte Portugal den Rekord Norwegens von 387 Punkten, der 2009 aufgestellt wurde, mit 417 Punkten gebrochen.
    •  San Marino: Valentina Monetta trat zum vierten Mal für San Marino an. Damit hält sie zusammen mit der Norwegerin Elisabeth Andreassen, der Schweizer Musikgruppe Peter, Sue & Marc und dem Belgier Fud Leclerc den Rekord für die meisten Teilnahmen an diesem Wettbewerb. Der Komponist Ralph Siegel war zum 25. Mal für einen Beitrag beim Eurovision Song Contest verantwortlich und zum fünften Mal für San Marino, so oft wie kein anderer Komponist. San Marino erreichte zudem das schlechteste Ergebnis in der Geschichte des Landes beim Eurovision Song Contest. Außerdem war Spirit of the Night der schnellste Beitrag beim ESC 2017 mit 155 BPM.
    •  Schweden: Robin Stjernberg, der Schweden beim Eurovision Song Contest 2013 vertrat, war an der Komposition des schwedischen Titels I Can’t Go On beteiligt.
    •  Slowenien: Omar Naber vertrat Slowenien 2017 zum zweiten Mal. Als er 2005 Slowenien zum ersten Mal vertrat, fand der Wettbewerb ebenfalls in Kiew statt, aber konnte sich nicht für das Finale qualifizieren.
    •  Spanien: Beim spanischen Vorentscheid Objetivo Eurovisión 2017 erhielten der Sänger Manel Navarro und die Sängerin Mirela beide in der Gesamtwertung 58 Punkte. Das endgültige Ergebnis wurde durch eine zweite Jury-Abstimmung herbeigeführt. Die dreiköpfige Jury entschied sich mit zwei zu eins Stimmen für den Sänger Manel Navarro. Die Entscheidung löste eine heftige Diskussion aus, wurde doch die Sängerin Mirela vom spanischen Publikum mehrheitlich gewählt. Nach Ende der Sendung kam es sogar zu Handgreiflichkeiten einiger Fans gegenüber einem der drei Jurymitglieder und ein Mitglied des spanischen Parlaments verlangte vom Rundfunk TVE eine Erklärung des Votingsystems.[71]
    •  Vereinigtes Königreich: Die Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2013, Emmelie de Forest, war an der Komposition des Titels Never Give Up on You beteiligt.

    Deutschsprachige Länder

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    In diesem Jahr waren die beiden Halbfinale auf One zu sehen. Das Finale wurde auf Das Erste und One ausgestrahlt. Vorher und nachher gab es Übertragungen vom Spielbudenplatz in Hamburg. Zeitgleich waren alle Sendungen auf der Internetplattform eurovision.de im Livestream zu sehen. Zudem übernahm DW erstmals das Sendesignal, womit das Finale auch in der weltweiten Übertragung mit deutschem Kommentar zu sehen war. One übertrug das Finale zusätzlich im Social TV.

    Übertragungen im deutschen Fernsehen
    Datum Sendung[72] Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
    Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
    9. Mai 2017 1. Halbfinale 21:00 Uhr Kommentator: Peter Urban 0,56 Mio.[73] 0,31 Mio. 2,2 %3,6 %
    11. Mai 2017 2. Halbfinale 21:00 Uhr Kommentator: Peter Urban 0,57 Mio.[74] 2,2 %3,4 %
    13. Mai 2017 Countdown für Kiew 20:15 Uhr
    Moderation: Barbara Schöneberger 3,94 Mio.[75][76] 1,73 Mio. 14,5 % 21,3 %
    Finale aus Kiew 21:00 Uhr

    Kommentator: Peter Urban
    Punktesprecherin: Barbara Schöneberger
    7,76 Mio.
    (Das Erste)
    0,32 Mio.
    (One)
    3,65 Mio. 31,5 %
    (Das Erste)
    1,3 %
    (One)
    39,8 %
    (Das Erste)
    1,8 %
    (One)
    Grand Prix Party 0:30 Uhr
    Moderation: Barbara Schöneberger 2,56 Mio. 1,18 Mio. 27,6 % 28,3 %

    Die Halbfinale und das Finale werden auf ORF eins übertragen.[77]

    Übertragungen im österreichischen Fernsehen
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
    Gesamt 12 bis 49 Jahre Gesamt 12 bis 49 Jahre
    9. Mai 2017 1. Halbfinale 21:00 Uhr Kommentator: Andi Knoll 0,372 Mio.[78] 15 %
    11. Mai 2017 2. Halbfinale 21:00 Uhr 0,482 Mio. 18 %
    13. Mai 2017 Finale 21:00 Uhr Kommentator: Andi Knoll
    Punktesprecherin: Kristina Inhof
    0,903 Mio.[79] 57 % 79 %
    Übertragungen im schweizerischen Fernsehen
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Sprache Zuschauer Marktanteil
    Gesamt 15 bis 59 Jahre Gesamt 15 bis 59 Jahre
    9. Mai 2017 1. Halbfinale 21:00 Uhr Livestream auf srf.ch Kommentator: Sven Epiney Deutsch
    Livestream auf rsi.ch Kommentatorin: Clarissa Tami Italienisch
    11. Mai 2017 Highlights 1. Halbfinale 20:10 Uhr Kommentator: Sven Epiney Deutsch 90 Tsd.[80] 49 Tsd. 6,3 % 6,2 %
    2. Halbfinale 21:00 Uhr 223 Tsd.[80] 113 Tsd. 18 % 15,9 %
    21:00 Uhr Kommentar: Jean-Marc Richard u. Nicolas Tanner Französisch
    21:00 Uhr Kommentar: Clarissa Tami u. Sebalter Italienisch
    13. Mai 2017 Aeschbacher Spezial 20:10 Uhr Moderator: Kurt Aeschbacher Deutsch 185 Tsd.[81] 69 Tsd. 14,5 % 10,7 %
    Finale 21:00 Uhr Kommentator: Sven Epiney
    Kommentar 2: Stefan Büsser, Micky Beisenherz
    Punktesprecher: Luca Hänni
    272 Tsd.[81] 185 Tsd. 24,2 % 26,5 %
    21:00 Uhr Kommentar: Jean-Marc Richard u. Nicolas Tanner Französisch
    21:00 Uhr Kommentar: Clarissa Tami u. Sebalter Italienisch
    Übertragung im schweizerischen Radio[82]
    Datum Sendung Uhrzeit Radiosender Kommentar Sprache
    13. Mai 2017 Finale 21:00 Uhr Stefan Büsser, Micky Beisenherz Deutsch

    Fernsehübertragung

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    Land Moderation/Kommentar Sender Halbfinale Sender Finale
    Teilnehmende Länder
     Albanien Andri Xhahu TVSH, RTSH HD, RTSH Muzikë TVSH, RTSH HD, RTSH Muzikë
     Armenien[83] Awet Barseghjan u. Gohar Gasparjan ARMTV ARMTV
     Aserbaidschan N.N. İTV İTV
     Australien[84] Myf Warhurst u. Joel Creasey SBS One SBS One
     Belgien[85][86] Peter Van de Veire (Niederländisch) Eén Eén
    Jean-Louis Lahaye u. Maureen Louys (Französisch) La Une La Une
     Bulgarien Elena Rosberg and Georgi Kushvaliev BNT 1 BNT 1
     Dänemark Ole Tøpholm DR1 DR1
     Estland Marko Reikop (Estnisch) ETV ETV
    Julii Kalenda u. Aleksandr Hobotov (Russisch) ETV+ ETV+
     Finnland[87] Mikko Silvennoinen (Finnisch) Yle TV1 (Halbfinale 1)
    Yle TV2 (Halbfinale 2)
    Yle TV2
    Eva Frantz u. Johan Lindroos (Schwedisch) Yle TV1 (Halbfinale 1)
    Yle TV2 (Halbfinale 2)
    Yle TV2
     Frankreich[88] Marianne James u. Jarry France 4
    Marianne James, Stéphane Bern u. Amir Haddad France 2
     Georgien Demetre Ergemlidze GPB First Channel GPB First Channel
     Griechenland[89] Maria Kozakou u. Giorgos Kapoutzidis ERT, ERT HD, ERT World ERT, ERT HD, ERT World
     Irland[90] Marty Whelan RTÉ Two RTÉ One
     Israel Hebräische Untertitel Channel 1
    (nur Übertragung des zweiten Halbfinales)
    Channel 1
    Arabische Untertitel Channel 33
    (nur Übertragung des zweiten Halbfinales)
    Channel 33
     Island Gísli Marteinn Baldursson RÚV RÚV
     Italien Andrea Delogu u. Diego Passoni Rai 4
    Flavio Insinna u. Federico Russo Rai 1
     Kroatien Duško Čurlić HRT1 HRT1
     Lettland Valters Frīdenbergs LTV1
    Valters Frīdenbergs u. Toms Grēviņš LTV1
     Litauen[91] Darius Užkuraitis u. Gerūta Griniūtė LRT LRT
     Mazedonien[92] Karolina Petkovska MRT 1 MRT 1
     Moldau[93] Gloria Gorceag Moldova 1 Moldova 1
     Montenegro[94] Dražen Bauković u. Tijana Mišković TVCG 1, TVCG SAT TVCG 1, TVCG SAT
     Niederlande Jan Smit u. Cornald Maas NPO 1, BVN NPO 1, BVN
     Norwegen[95][96] Olav Viksmo Slettan NRK1 NRK1
    Ronny Brede Aase, Silje Reiten Nordnes u. Markus Ekrem Neby NRK3
     Polen[97] Artur Orzech TVP1, TVP Polonia, TVP Rozrywka (einen Tag später) TVP1, TVP Polonia, TVP Rozrywka (einen Tag später)
     Portugal José Carlos Malato u. Nuno Galopim RTP, RTP Internacional RTP, RTP Internacional
     Rumänien Liana Stanciu u. Radu Andrei Tudor TVR 1, TVR HD TVR 1, TVR HD
     San Marino Lia Fiorio u. Gigi Restivo SMtv San Marino SMtv San Marino
     Schweden Edward af Sillén u. Måns Zelmerlöw SVT 1 SVT 1
     Serbien[98] Silvana Grujić u. Olga Kapor RTS 1, RTS HD, RTS SAT RTS 1, RTS HD, RTS SAT
     Slowenien[99] Andrej Hofer RTV SLO2 RTV SLO1
     Spanien José María Íñigo u. Julia Varela La 2 La 1
     Tschechien[100] Libor Bouček ČT2
    Libor Bouček u. Martina Barta ČT1
    Ukraine Tetjana Terechowa u. Andrij Horodyskyj Perschyj Nazionalnyj Perschyj Nazionalnyj
     Ungarn[101] Krisztina Rátonyi u. Freddie Duna Duna
     Vereinigtes Königreich Mel Giedroyc u. Scott Mills BBC Four
    Graham Norton BBC One
     Belarus Jauhen Perlin[102] Belarus 1, Belarus 24 Belarus 1, Belarus 24
     Zypern[103] Tasos Tryfonos u. Christiana Artemiou RIK 1, RIK Sat, RIK HdH, Trito Programma RIK 1, RIK Sat, RIK HdH, Trito Programma
    Nicht teilnehmende Länder
     Grönland[104] Ole Tøpholm KNR
     Kasachstan[105] Qaldybek Schaissangbai u. Diana Snegina Khabar Khabar
     Vereinigte Staaten[106] Michelle Visage u. Ross Mathews Logo TV Logo TV
     Volksrepublik China[107] Lee Wei Song u. Lee Shih Shiong Hunan TV Hunan TV

    Radioübertragung

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    Land Moderation/Kommentar Sender Halbfinale Sender Finale
     Albanien Andri Xhahu Radio Tirana Radio Tirana
     Armenien[108] Awet Barseghjan u. Gohar Gasparjan Öffentliches Radio Armeniens Öffentliches Radio Armeniens
     Australien SBS Radio 4
     Belgien[109][110] Peter Van de Veire (Niederländisch) Radio 2 Radio 2
    Olivier Gilain (Französisch) VivaCité VivaCité
     Griechenland Maria Kozakou u. Giorgos Kapoutzidis ERA 2, Voice of Greece ERA 2, Voice of Greece
     Israel Kobi Menora, Dori Ben Ze’ev u. Alon Amir 88FM 88FM
     Island Gísli Marteinn Baldursson Rás 2 Rás 2
     Italien Andrea Delogu u. Diego Passoni Rai Radio 2 Rai Radio 2
     Kroatien[111] Zlatko Turkalj Turki HR 2 HR 2
     Litauen Darius Užkuraitis u. Gerūta Griniūtė LRT Radijas LRT Radijas
     Moldau Gloria Gorceag Radio Moldova, Radio Moldova Muzical, Radio Moldova Tineret Radio Moldova, Radio Moldova Muzical, Radio Moldova Tineret
     Norwegen[112] Ole Christian Øen NRK P1
    (zweites Halbfinale)
    NRK P1
     San Marino Lia Fiorio u. Gigi Restivo San Marino RTV San Marino RTV
     Slowenien Andrej Hofer Radio Maribor, Radio Val 202
    (zweites Halbfinale)
    Radio Maribor, Radio Val 202
     Schweden[113] Carolina Norén, Björn Kjellman u. Ola Gäverth SR P4 SR P4
    Ukraine Olena Selintschenko (Олена Зелінченко) u. Roman Koljada Ukrainian Radio (Ukrainischer Rundfunk) Ukrainian Radio (Ukrainischer Rundfunk)
     Vereinigtes Königreich Ken Bruce BBC Radio 2
    Commons: Eurovision Song Contest 2017 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

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    1. Oleksandr Skichko, Volodymyr Ostapchuk & Timur Miroshnychenko (Eurovision 2017 Hosts) Interview
    2. Anthony Granger: The 2017 Eurovision Song Contest reaches over 180 million viewers. Eurovision.tv, 23. Mai 2017, abgerufen am 27. Mai 2017 (englisch).
    3. Anthony Granger: ESC’17: Host City Criteria & Bidding Timeline Announced. Eurovoix, 24. Juni 2016, abgerufen am 26. Juni 2016 (englisch).
    4. Anthony Granger: ESC’17: Irpin Shows Interest In Bidding For Eurovision 2017. In: eurovoix.com. Eurovoix, 14. Juni 2016, abgerufen am 30. Januar 2017 (englisch).
    5. Kyiv, Dnipro and Odessa shortlisted to host Eurovision 2017. In: eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 22. Juli 2016, abgerufen am 22. Juli 2016 (englisch).
    6. Sanjay (Sergio) Jiandani: Eurovision 2017: Dnipro officially applies to host the contest. In: eurovoix.com. Eurovoix, 1. Juli 2016, abgerufen am 6. Juli 2016 (ukrainisch).
    7. Филатов: Днепр готов инвестировать полмиллиарда гривен в подготовку города к „Евровидению – 2017“. In: unian.net. 15. Juli 2016, abgerufen am 16. Juli 2016 (ukrainisch).
    8. ESC'17: Dnipro Reveals Eurovision Hosting Plans. In: eurovoix.com. Eurovoix, 16. Juli 2016, abgerufen am 17. Juli 2016 (englisch).
    9. Sanjay (Sergio) Jiandani: ESC’17: Eurovision 2017: Kyiv officially applies to host the contest. In: esctoday.com. 30. Juni 2016, abgerufen am 6. Juli 2016 (englisch).
    10. Eurovision 2017: Kyiv bids with the IEC as the potential venue. In: esctoday.com. 24. August 2016, abgerufen am 30. Januar 2017 (englisch).
    11. Sanjay (Sergio) Jiandani: Eurovision 2017: Odessa officially applies to host the contest. In: esctoday.com. 1. Juli 2016, abgerufen am 6. Juli 2016 (englisch).
    12. Anthony Granger: Odessa: Chornomorets Stadium Proposed Venue. In: eurovoix.com. Eurovoix, 14. Juli 2016, abgerufen am 14. Juli 2016 (englisch).
    13. Sanjay (Sergio) Jiandani: Eurovision 2017: Kharkiv officially applies to host the contest. In: esctoday.com. 1. Juli 2016, abgerufen am 6. Juli 2016 (englisch).
    14. ESC'17: Kharkiv Reveals Planned Venue. In: eurovoix.com. Eurovoix, 5. Juli 2016, abgerufen am 8. Juli 2016 (englisch).
    15. Sanjay (Sergio) Jiandani: Eurovision 2017: Lviv officially applies to host the contest. In: esctoday.com. 1. Juli 2016, abgerufen am 6. Juli 2016 (englisch).
    16. 1 2 Anthony Granger: ESC'17: Lviv Bid Proposes Two Alternative Venues. In: eurovoix.com. Eurovoix, 9. Juli 2016, abgerufen am 30. Januar 2017 (englisch).
    17. Sabine Adler: Jamala: "1944" - Politischer Song gewinnt den ESC. In: deutschlandfunk.de. 15. Mai 2016, abgerufen am 17. Februar 2024.
    18. ESC'17: Ukraine Has No Venue Suitable For Eurovision. In: eurovoix.com. Eurovoix, 30. Juni 2016, abgerufen am 1. Juli 2016 (englisch).
    19. Billy Xifaras: Minister for Culture says Ukraine has no suitable arenas. In: wiwibloggs.com. wiwibloggs, 30. Juni 2016, abgerufen am 1. Juli 2016 (englisch).
    20. Jan Feddersen: Der ESC 2017 findet in Kiew statt. In: eurovision.de. ARD, 9. September 2016, abgerufen am 13. September 2016.
    21. 2017: Ukraine broadcaster NTU proposes new dates
    22. Eurovision 2017: Preliminary dates moved because of Remembrance Day
    23. Search for 2017 Eurovision host city has started
    24. ESC’17: Ukraine Can Afford To Host The Contest
    25. Verkaufsstart für ESC-Tickets verzögert sich. In: Eurovision.de. 13. Februar 2017, abgerufen am 14. Februar 2017.
    26. Ticketverkauf für den ESC startet heuteh. In: Eurovision.de. 14. Februar 2017, abgerufen am 14. Februar 2017.
    27. Kyiv 2017: Preliminary floor plan inside the arena. In: Eurovisionworld.com. 14. Februar 2017, abgerufen am 14. Februar 2017.
    28. Introducing Eurovision’s first ever Limited Edition Vinyl Box Set. In: eurovision.tv. 21. März 2017, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 26. März 2017 (englisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
    29. ESC’17: Organising Committee for Eurovision 2017 Setup
    30. Executive Producers for Eurovision 2017 confirmed
    31. Ukraine: Zentrales ESC-Team tritt zurück. In: Eurovision.de. 13. Februar 2017, abgerufen am 14. Februar 2017.
    32. Let’s hear it for the boys! Meet the hosts of Eurovision 2017. In: Eurovision.tv. 27. Februar 2017, abgerufen am 27. Februar 2017.
    33. "Celebrate Diversity" ist der Claim des ESC 2017. In: eurovision.de. Abgerufen am 30. Januar 2017.
    34. ESC'17: Wieder Design To Create 2017 Stage Design. In: Eurovoix. 31. Dezember 2016, abgerufen am 31. Dezember 2016.
    35. eurovoix.com
    36. Paul Jordan: Twitter announces exclusive emojis ahead of Eurovision 2017. In: Eurovision.tv. 30. April 2017, abgerufen am 1. Mai 2017.
    37. Who will be the expert jurors for Eurovision 2017? In: Eurovision.tv. 29. April 2017, abgerufen am 29. April 2017.
    38. 43 countries to participate in Eurovision 2017
    39. Questions and Answers: Why does Australia participate?
    40. Andorra: RTVA will not return to Eurovision in 2017
    41. Bosnia & Herzegovina: BHRT will not participate in Eurovision 2017
    42. Luxembourg: Will not participate in Eurovision 2017
    43. Luxembourg: Government Committee To Debate Eurovision Return
    44. Anthony Granger: Luxembourg: RTL Lays Out Reasons Against Eurovision Return. In: Eurovoix. 25. Juni 2016, abgerufen am 1. Juli 2016.
    45. Monaco: TMC will not return to Eurovision in 2017
    46. Ukraine schließt russische ESC-Teilnehmerin Julia Samoilova aus bei shz.de
    47. Statement from the EBU regarding Russia’s participation in the 2017 Eurovision Song Contest
    48. EBU offers Russian singer opportunity to perform via satellite
    49. Streit um ESC: „Unser Angebot bleibt“. In: dw.com. Deutsche Welle, 24. März 2017, abgerufen am 26. März 2017.
    50. Anthony Granger • 19 mins ago: Russia: Withdraws From The Eurovision Song Contest. In: Eurovoix. 13. April 2017, abgerufen am 13. April 2017.
    51. Slovakia: RTVS will not participate in Eurovision 2017
    52. Turkey: Will Not Return To The Eurovision Song Contest in 2017
    53. ESC '17: Wording Changes regarding Associate Member Participation
    54. Liechtenstein: 1 FL TV will not debut in Kyiv; sets its eyes on a future ESC participation
    55. ESC-Vorentscheid 2017: Zurück zur Castingshow
    56. Austria: ORF confirms participation in Eurovision 2017. 21. September 2016, abgerufen am 23. September 2016 (englisch).
    57. «Eurovision Song Contest» 2017: Schweizer Beitrag gesucht
    58. «Eurovision Song Contest» 2017 – Acts für Livecheck ausgewählt
    59. The running order of the Swiss national selection. Abgerufen am 17. Januar 2017.
    60. Kandidaten 2017 Die Finalisten der Entscheidungsshow. Abgerufen am 17. Januar 2017.
    61. Timebelle vertreten die Schweiz in Kiew. Abgerufen am 6. Februar 2017.
    62. Semi-Final Allocation draw to take place in Kyiv
    63. Kyiv 2017 – Eurovision Song Contest Tel Aviv 2019. In: eurovision.tv. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 16. Dezember 2018; abgerufen am 16. April 2025.
    64. Eurovision Song Contest Kyiv 2017. Abgerufen am 4. Februar 2019.
    65. Eurovision Song Contest – Grand Final – Detailed voting results. In: eurovision.tv. 14. Mai 2017, archiviert vom Original am 13. Mai 2018; abgerufen am 16. April 2025 (englisch).
    66. Charlotte Jensen: Voting order and spokespeople for Grand Final 2017. In: eurovisionary.com. eurovisionary, 13. Mai 2017, abgerufen am 15. Mai 2017.
    67. The Marcel Bezençon Awards of 2017. In: eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 13. Mai 2017, abgerufen am 14. Mai 2017 (englisch).
    68. Anthony Granger: Ukraine: The Head of NTU Zurab Alasania Resigns. In: Eurovoix. 1. November 2016, abgerufen am 3. November 2016.
    69. Anthony Granger: Latvia: Spotify Streaming Will Be Used To Vote in Supernova 2017. In: Eurovoix. 24. Oktober 2016, abgerufen am 3. November 2016.
    70. ESC: Heiratsantrag und Jodeleinlage. In: Mittelbayerische. 12. Mai 2017, abgerufen am 13. Mai 2017.
    71. Anthony Granger: News-Splitter (552). In: Eurofire.me. 16. Februar 2017, abgerufen am 17. Februar 2017.
    72. TV-Sendetermine und Livestreams zum ESC. In: eurovision.de. 23. Februar 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 5. Februar 2017; abgerufen am 16. April 2025.
    73. Timo Niemeier: One erzielt mit erstem ESC-Halbfinale gute Quoten. In: DWDL.de. DWDL.de GmbH, 10. Mai 2017, abgerufen am 10. Mai 2017.
    74. Timo Niemeier: Hirschhausen mit Problemen, ESC-Halbfinale hält Fans. In: DWDL.de. DWDL.de GmbH, 12. Mai 2017, abgerufen am 12. Mai 2017.
    75. Marcel Pohlig: Eurovision Song Contest fällt auf Acht-Jahres-Tief. In: DWDL.de. DWDL.de GmbH, 14. Mai 2017, abgerufen am 14. Mai 2017.
    76. Sidney Schering: Schlechtes Abschneiden, wenig Interesse: Deutschlands «Eurovision»-Glück und die Quote. In: quotenmeter.de. Quotenmeter GmbH, 14. Mai 2017, abgerufen am 14. Mai 2017.
    77. Sascha Mutavdzic: Farewell Party: Good Luck, Nathan! In: eurovision-austria.com. 26. April 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 7. Mai 2017; abgerufen am 16. April 2025.
    78. Medienforschung ORF. In: mediendaten.orf.at. 10. Mai 2017, abgerufen am 10. Mai 2017.
    79. Medienforschung ORF. In: mediendaten.orf.at. 13. Mai 2017, abgerufen am 16. Mai 2017.
    80. 1 2 Publikumszahlen SRF zwei 11. Mai 2017. (PDF) In: srf.ch. 11. Mai 2017, abgerufen am 14. Mai 2017.
    81. 1 2 Publikumszahlen SRF 1 13. Mai 2017. (PDF) In: srf.ch. 13. Mai 2017, abgerufen am 16. Mai 2017.
    82. Stefan Büsser und Micky Beisenherz kommentieren das ESC-Finale. In: srf.ch. 1. Mai 2017, abgerufen am 12. Mai 2017.
    83. Стали известны армянские ведущие "Евровидения-2017". 9. Mai 2017, abgerufen am 9. Mai 2017 (armenisch).
    84. Steph Harmon: Eurovision 2017: Australia to compete for third year as song contest heads to Ukraine. In: theguardian.com. 1. November 2016, abgerufen am 22. Januar 2017.
    85. Trois garçons pour présenter l’Eurovision. In: cinetelerevue.be. 2. März 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 29. März 2017; abgerufen am 16. April 2025 (französisch).
    86. Twee primeurs in de geschiedenis van het Songfestival. In: metrotime.be. 28. Februar 2017, abgerufen am 28. März 2017.
    87. Euroviisut toukokuussa 2017 Ylen kanavilla. In: yle.fi. 22. März 2017, abgerufen am 22. April 2017.
    88. Anthony Granger: Sweden: France: Stéphane Bern & Marianne James Confirmed as Commentators. In: eurovoix.com. 6. September 2016, abgerufen am 7. September 2016.
    89. Eurovision 2017: Η επίσημη παρουσίαση της ελληνικής συμμετοχής από την ΕΡΤ. In: protothema.gr. 26. Januar 2017, abgerufen am 21. Februar 2017.
    90. RTÉ Eurovision – Eurovision Song Contest. In: Raidió Teilifís Éireann. 1. Mai 2017, abgerufen am 1. Mai 2017.
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