22.3.1996  |  Interpellation  |  mehrsprachig
dodis.ch/74161 
Gemäss Nationalrat Fischer hätte die Unidroit-Konvention über gestohlene oder illegal exportierte Kulturgüter schwerwiegende Konsequenzen für den privaten und öffentlichen Kunstbesitz in der Schweiz. Der Bundesrat befürchtet jedoch keine negativen Auswirkungen auf den Kunstbesitz, die Museen, den internationalen Kulturaustausch, den Kunsthandel oder die Kunstmessen. Die Konvention ermöglicht es vielmehr rechtmässigen Eigentümern, gestohlenes oder rechtswidrig ausgeführtes Kulturgut gerichtlich zurückzufordern.

Darin: Interpellation Fischer-Seengen vom 14.12.1995 (Beilage).
Darin: Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates vom 14.2.1996 (Beilage).
Aktenzeichen
Dossiertitel
Beschlussprotokoll(e) 25.01.-31.01.1996 (-)
Dossiertitel
Convention sur les biens volés ou illicitement exportés, Band 2 (1996-1996)
Dossiertitel
Aktenzeichen Archiv
o.191-32(2)
Alte Signatur
CH-BAR E 3010(B)2023/244 Bd. 85
Dossiertitel
Kulturgüterschutz KGT Kulturgütertransfer, Rückgabe illegal erworbener Kunstobjekte, Rechtsgutachten (1993-1997)
Aktenzeichen Archiv
337
Alte Signatur
CH-BAR E 3010(B)2023/244 Bd. 93
Aktenzeichen Archiv
337
Alte Signatur
CH-BAR E 3010(B)2023/244 Bd. 145
Aktenzeichen Archiv
337
Verfasserin/Verfasser
Absenderorganisation
Empfängerorganisation
Faksimile - CH-BAR Amtl. Bull. NR, 1996 I, S. 613-615

Zitierempfehlung

dodis.ch/74161

Verwandte Dokumente