Der Schlaganfall ist die zweithäufigste Todesursache bei Menschen über 60 Jahren – und dennoch wird das Risiko oft unterschätzt. Ein Schlaganfall entsteht durch eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn, die zum Absterben von Nervengewebe führt.
Das Hauptproblem: Viele Betroffene reagieren falsch. Statt sofort den Notruf zu wählen, legen sie sich bei ersten Symptomen hin oder warten den nächsten Tag ab, um den Hausarzt aufzusuchen.
Im Podcast-Gespräch: Prof. Dr. Dr. Lars Marquardt (Chefarzt für Neurologie und Neuro-Geriatrie, Asklepios Klinik Wandsbek) räumt mit diesen gefährlichen Irrtümern auf. Er erläutert:
- Woran man erste Ausfallerscheinungen sicher erkennt.
- Warum bei einem Schlaganfall „Zeit gleich Hirn“ bedeutet.
- Welche Therapiemöglichkeiten es gibt und wie die Akutversorgung abläuft.
Fazit: Ein Schlaganfall ist immer ein medizinischer Notfall. Wer die Anzeichen kennt und sofort handelt, rettet Leben.
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