Sein Golfdress besteht aus Badehose und schwarzen Schlappen, er zielt auf Abfalleimer statt Löcher im Rasen: Sam Steiner gehört zu den besten Urban-Golfern der Schweiz. Am 22. August spielt der Winterthurer in seiner Stadt um den WM-Titel.
Früher mussten sie immer nach Glattbrugg zum Training. Jetzt gibt es eine eigene Gruppe von «PingPongParkinson» in Winterthur. Trainiert wird sie vom besten Tischtennisspieler der Schweiz.
Am Mittwoch eröffnet «Löyly» im Vitus-Areal einen neuen Saunawagen direkt am Fluss. Der Wagen wird online gemietet und kann ohne andere Gäste und selbstständig genossen werden. Das Konzept der Firma aus Zürich scheint aufzugehen: Mit dem neuen Standort in Töss wird die GmbH drei Jahre nach ihrer Gründung im Winter 14 Saunawägen betreiben.
In der Aussenwacht hat sich die Einwohnendenzahl seit 1990 vervierfacht. Denise erzählt, wieso Iberg der ideale Wohnort ist und warum ein ehemaliges Iberger Restaurant Schlagzeilen bis nach Deutschland lieferte.
Eine Website-Adresse, die auf ein bekanntes Winterthurer Restaurant hinweist, ist angefüllt mit erfundenen KI-Texten. Das wird für den neuen Pächter zum Problem.
Nach drei Meisterschaftsspielen geht es am Samstag bereits wieder los mit dem Schweizer Cup. Dabei spielen Mannschaften aus verschiedenen Schweizer Ligen in einem Knockout-System gegeneinander: Wer verliert, ist direkt raus. Der erste Gegner «Zürich City SC» aus der 2. Liga interregional sorgt für ein unerwartetes Wiedersehen.
Sennhof war einst die jüngste Gemeinde des Kantons, dann ein Seemer Anhängsel und ist heute dank der Spinnerei-Vergangenheit und einer Genossenschaft ausserordentlich multikulturell. Jacqueline und Daniela erzählen Geschichten aus der untypischen Aussenwacht.
Wir hatten von blöden Sprüchen, unangenehmen Begegnungen und sogar einer Wand gehört, auf der Vorfälle gesammelt werden. Also haben Yvonne und Mattia einen Abend lang selbst mitkollektiert.
In der kleinen Aussenwacht Neuburg oberhalb von Wülflingen geht es beschaulich zu und her. Doch nicht so am Rutschbahnfest: An zwei Wochenenden sausen Rutschbahnfans 160 Meter den Hügel hinab. Neuburger:innen erzählen, was ihr Wohnort mit Wildschweinen zu tun hat und wie ein kleines Dorf ein riesiges Fest organisieren kann.