Gestern im Supermarkt traf ich dich – ich nenn’ dich mal “M”, wie die direkte Vorgesetzte von James Bond - ähnliche Superpower assoziiere ich mit dir. M erzählte mir von ihrer Überforderung und Müdigkeit. Vom Wunsch, Pause zu machen, von der Sehnsucht einfach mal innezuhalten. Und von den Tabletten gegen Bluthochdruck, die nun dazugehören. Du fragtest dich: „Kann ich mir das überhaupt erlauben? Mal innezuhalten?”
Die Antwort ist: Ja. Unbedingt. Die Müdigkeit ist nicht dein Feind, sondern ein Signal.
Ich spürte morgens dieses leise Gefühl zwischen Erschöpfung und Sehnsucht – ein Zeichen, dass ich zu lange nur funktioniert hatte. Den falschen Zielen hinterhergehechelt bin. Das spürte ich körperlich.
Wir verwechseln oft Fortschritt mit Geschwindigkeit. Doch was, wenn das Leben uns erst wiederfindet, wenn wir stillstehen?
Morgen hier auf Substack erzähle ich die Geschichte eines Mannes, der genau diesen Weg fand. Vielleicht hilft sie dir – und uns allen – den ersten Schritt zu wagen.
Welchen ersten Schritt wagst du heute zu deinem Innehalten?
Schon gefrühstückt in aller Stille?
Keine Posts

Comments
Nothing yet. Say the first thing.
Sign in to join the conversation.