Die Härten des Lebens und die allseits angespannte Finanzlage machen inzwischen auch vor den kleinsten Münchnerinnen und Münchnern nicht Halt. So hört man aus der Spielstadt Mini-München, dass dort hoch motivierte und gut ausgebildete Menschen zwischen sieben und 15 Jahren brutalst mit schnöder Arbeitslosigkeit konfrontiert wurden. Sie haben einfach keinen Job gefunden, nicht in der Gärtnerei, nicht im Klimaschutzzentrum, nicht im Gasthaus, nicht bei der Bank, nicht bei der Straßenreinigung. Sie mussten unverrichteter Dinge nach Hause gehen – oder, was noch peinlicher ist, sich von den Eltern abholen lassen.
München - SZ.de · Aug 21, 2026
Ferien in der Stadt: Arbeitslos in Mini-München
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