Leistungsträger trotz chronischer Erkrankung „Wäre aufgeschmissen gewesen“ – warum Zack Dybowksi immer mit Kühltasche flog
18.08.2026 · 16:13 Uhr
Zack Dybowski zählte in der vergangenen Saison zu den Dauerbrennern der Krefeld Piguine.
Foto: Maximilian MehlkoKrefeld · Der Pinguine-Verteidiger zählte in der vergangenen Saison zu den Dauerbrennern im Team. Und das, obwohl er an einer chronischen Krankheit leidet. Welche Herausforderungen er einst zu bewältigen hatte – und wie ihm die Krefelder Verantwortlichen inzwischen helfen konnten.
Er war einer der Dauerbrenner der Krefeld Pinguine in der vergangenen Saison – und mit acht Scorerpunkten auch entscheidend am erfolgreichen Play-off-Run beteiligt. Die Rede ist von Zack Dybowski. Der Kanadier war vor der Spielzeit 25/26 aus Rosenheim an die Westparkstraße gewechselt Kostenpflichtiger Inhalt und hatte sich schnell zu einem unverzichtbaren Teil im System von Coach Thomas Popiesch entwickelt. In 50 Hauptrunden-Partien und allen zwölf Play-off-Spielen stand der 29-Jährige für die Pinguine auf dem Eis, sammelte die drittmeisten Einsatzminuten. Diese Werte allein sind schon beeindruckend. Noch erstaunlicher wird Dybowskis Leistung allerdings vor dem Hintergrund, dass er offenbar seit Jahren mit einer chronischen Krankheit zu kämpfen hat.

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