Webseite vorerst abgeschaltet Krefeld Pinguine werden Opfer eines Cyberangriffs
26.07.2026 · 15:04 Uhr
So sieht die Homepage der Krefeld Pinguine seit dem Cyberangriff vom Wochenende aus.
Foto: Marvin WibbekeKrefeld · In der Nacht zu Samstag (25. Juli) hat es eine Attacke mit Schadsoftware auf die Internetseite des Krefelder Eishockeyvereins gegeben. Dieser schaltete die Seite daraufhin ab. Ob Daten gestohlen wurden, ist bislang nicht bekannt.
Die Internetseite der Krefeld Pinguine ist bis auf Weiteres nicht erreichbar. Grund ist ein Cyberangriff in der Nacht zu Samstag (25. Juli), wie der Verein am Wochenende über seinen Instagram-Auftritt mitteilte.
Das ist bislang über den Cyberangriff bekannt
„Unsere Website wurde in der vergangenen Nacht Ziel eines Cyberangriffs und dabei mit Schadsoftware infiziert. Um weiteren Schaden zu verhindern und gleichzeitig die Sicherheit aller Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten, haben wir den Website-Betrieb vorübergehend eingestellt“, heißt es in dem Beitrag auf Instagram. Auf der Internetseite ist seither auf schwarzem Grund unter einem Pinguin-Emoji zu lesen: „Wartungsarbeiten. Diese Seite ist aktuell nicht erreichbar. Wir sind bald wieder für euch da.“
Das Team der Pinguine arbeite mit Hochdruck an der Analyse sowie an einer sicheren Lösung, „damit unsere Website schnellstmöglich wieder wie gewohnt erreichbar ist“. Man bitte die Fans um Geduld und Verständnis. „Die Sicherheit unserer Community und die Stabilität unserer digitalen Plattform haben für uns höchste Priorität, die Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen.“
Weitere Details zu dem Vorgang wurden zunächst nicht bekannt. Eine schriftliche Anfrage unserer Redaktion beispielsweise dazu, ob Daten gestohlen wurden, was Fans jetzt wissen müssen und wann die Internetseite voraussichtlich wieder online gehen kann, blieb am Wochenende unbeantwortet. Auf telefonische Nachfrage hieß es, Details könne man erst am Montag nennen.
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