Bestellt, verköstigt und am Ende nicht bezahlt „Zechprellerei“ im Weseler Rheinbad – Geschäftsführung zieht Konsequenzen
23.08.2026 · 13:26 Uhr
Mit diesem Infoschreiben, in dem expliziert von „Zechprellern“ die Rede ist, werden die Badegäste auf die nötigen Veränderungen beim Bezahlen hingewiesen.
Foto: Klaus NikoleiWesel · Immer mehr Gäste des Weseler Kombibades bestellen und konsumieren Snacks und Getränke, ohne am Ende alles zu bezahlen. Die Betriebsleitung hat nun die Reißleine gezogen. Was sich genau geändert hat.
Ein Hinweisschild im Kassenbereich des noch immer vergleichsweise neuen Weseler Kombibades sorgt in diesen Tagen für Aufmerksamkeit beziehungsweise für Verwunderung. Aber nicht nur wegen des Inhaltes, sondern auch wegen der vergleichsweise ungewöhnlichen Wortwahl. Denn in dem Infotext ist die Rede von „Zechprellerei“.

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