Zwischen Buga und Schloss Burg Dancefloor und Dröppelminna – so will das Bergische Land touristisch punkten
27.08.2026 · 16:00 Uhr
„Schön ist es hier“: Familie Tappen aus Haan und Köln ist regelmäßig im Bergischen Land unterwegs, ob radelnd, wandernd oder für die Kultur. Jetzt machten Vater und Sohn auf einer dreitägigen Radtour Rast im Müngstener Brückenpark. Die (Groß-)Eltern waren auch dabei.
Foto: RP/Thomas GutmannSolingen/Remscheid/Wuppertal · Die Tourismusförderer im Städtedreieck wollen Schiefer-Grau, Landschafts-Grün und Urban-Bunt verbinden. Was der Klimawandel, die Buga 31 und ein angesagter Musikclub damit zu tun haben, erklärten sie sieben Landtagsabgeordneten auf Schloss Burg.
Den Valentin hätte das Bergische Land schon mal für sich gewonnen. Der Neunjährige macht auf seiner dreitägigen Radtour mit Papa Julian (38) Rast unter der Müngstener Brücke. „Das war super bisher, besonders die weite Aussicht manchmal und die Tunnel haben mir gefallen“, erzählt der kölsche Jung. Vater und Sohn machen den Bergischen Panorama-Radweg von Hattingen nach Olpe, insgesamt 133 Kilometer lang. Auf der Mitteletappe werden sie von Oma (65) und Opa (68) aus Haan begleitet.

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