Führungswechsel bei katholischer Jugendarbeit im Bergischen Land Jugendagentur nimmt Wohnungsnot in den Fokus
20.08.2026 · 17:00 Uhr
Felizitas Marx, langjährige Geschäftsführerin der Katholischen Jugendagentur im Bergischen Städtedreieck, übergibt ihrem Nachfolger Daniel Könen symbolisch die Schlüssel. Im Hintergrund: die Kirche St. Engelbert in Solingen.
Foto: Peter MeuterSolingen/Remscheid/Wuppertal · Felizitas Marx hört als Geschäftsführerin der Katholischen Jugendagentur (KJA) Wuppertal auf und geht in den Ruhestand. Nachfolger Daniel Könen lobt die Arbeit im Bergischen Land. Was er Neues vorhat und was bleibt.
Von einem besonders mitreißenden Erlebnis an seiner neuen Wirkungsstätte weiß Daniel Könen schon zu berichten, bevor er offiziell seine Funktion antritt: „Ich war kürzlich zum ersten Mal bei der KinderOase dabei“, erzählt der 45-Jährige. In der beliebten Kinderstadt im Rahmen des Solinger Ferien(s)pass-Programms in hunderte fröhliche Gesichter zu blicken und anschließend mit erschöpften, aber glücklichen Betreuern zu sprechen, habe ihn sehr bewegt, betont er: „Da fehlen mir die Worte.“ Am 1. September übernimmt Könen die Geschäftsführung der Katholischen Jugendagentur (KJA) Wuppertal – und damit eine zentrale Rolle der Jugendarbeit im Bergischen Städtedreieck.

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