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Mettmann | RP ONLINE · Aug 20, 2026

Ausstellung in Mettmann: Letzte Chance auf 250 Kunstwerke

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Thomas Geuchen · RP ONLINE

Ausstellung in Mettmann Letzte Chance auf 250 Kunstwerke

20.08.2026 · 17:00 Uhr

Kunsthaus-Vorsitzender Michalis Papadopoulos: Die aktuelle Ausstellung geht zu Ende.

Kunsthaus-Vorsitzender Michalis Papadopoulos: Die aktuelle Ausstellung geht zu Ende.

Foto: Köhlen, Stephan (teph)

Mettmann · Am Sonntag (23. August) öffnet die Ausstellung ME Art-Connections 2026 im ehemaligen Ogata-Gebäude an der Düsseldorfer Straße zum letzten Mal ihre Pforten.

Die vom Kunsthaus Mettmann in Zusammenarbeit mit fünf weiteren Kunstvereinen organisierte Ausstellung „ME Art-Connections“ biegt auf die Zielgerade ein. Für die Schau mit 250 Exponaten von 54 Künstlerinnen und Künstlern hat das Kunsthaus das ehemalige Ogata-Gebäude an der Düsseldorfer Straße 16 vorübergehend angemietet und für seine Zwecke ertüchtigt. Zu sehen sind auf drei Stockwerken Kunstwerke von großer inhaltlicher und künstlerischer Bandbreite unter anderem aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Fotografie. Alle vertretenen Künstler sind Autodidakten. Die ausgestellten Werke können käuflich erworben werden.

Letztmalig öffnet die kostenlose Ausstellung am Freitag (21. August) von 17 bis 19 Uhr sowie am Samstag (22. August) und Sonntag (23. August) jeweils von 11 bis 17 Uhr. Am Sonntag wird ab 15 Uhr zugleich die Finissage begangen. Bei einem Glas Wein, Kaffee und Kuchen oder kleinen Häppchen besteht dann ein letztes Mal die Möglichkeit, die für Mettmanner Verhältnisse opulente Ausstellung zu besichtigen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Mettmanner Daniel Lückhof wird die Veranstaltung auf der Gitarre begleiten.

Nach Plänen des Kunsthaus-Vorsitzenden Michalis Papadopoulos soll die „ME Art-Connections“ künftig alle zwei Jahre stattfinden und der engeren Vernetzung von Künstlern in der Region sowie dem Ausbau des kulturellen Angebots abseits der Großstädte dienen. Mit der provisorischen Nutzung des ehemaligen Ogata-Gebäudes, das heute zum Pflegeheim St. Elisabeth gehört, zeigte sich das Kunsthaus sehr zufrieden.

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