Start der Ruhrtriennale Viel Rock, wenig Rebell – „Rebel Rebel“ ist ein Kniefall vor David Bowie
25.08.2026 · 15:30 Uhr
Ari Notartomaso, Daniel Donskoy (Gang Leader, Mitte) und Diego Rodriguez.
Foto: Jan Versweyveld, Ruhrtriennale 2026Meinung | Bochum · Mit der Uraufführung eröffnete die Ruhrtriennale den vierwöchigen Reigen der Künste. Knapp 30 Songs von David Bowie bilden das Gerüst des Musiktheaterstücks „Rebel Rebel“. Super-Voraussetzungen, aber: Die Konstruktion klappert.
Düstere Aussichten, unsterbliche Songs und mittendrin die Liebe. Kann das gutgehen? Künstlerisch ja, für die Protagonisten nicht unbedingt. Siehe „Romeo & Julia“, siehe „West Side Story“. Bei „Rebel Rebel“ ist es umgekehrt. Es schwächelt als Stück.

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