Ermittlungen in Mönchengladbach Schwerer Unfall beim Veilchendienstagszug – jetzt ist das Gutachten da
22.08.2026 · 07:12 Uhr
Gegen 15.30 Uhr kam es in der Gladbacher Innenstadt zum Unfall in der Rechtskurve von der Bismarckstraße in die Regentenstraße (Archivbild).
Foto: Carsten PfarrExklusiv | Mönchengladbach · Beim Veilchendienstagszug in Mönchengladbach am 17. Februar wurde eine junge Frau von einem Linienbus erfasst und schwer verletzt. Schon am Tag danach beauftragte die Polizei einen Sachverständigen. In seinem Papier schildert er den Hergang – und widmet sich der Schuldfrage.
Zwölf Meter lang. 2,55 Meter breit. Etwa 18 Tonnen schwer. Das sind die Maße des Linienbusses, der beim Veilchendienstagszug (VDZ) am 17. Februar 2026 eine junge Frau erfasste und unter dem sie eingeklemmt war. Der Bus war als Karnevalswagen Teil des Zuges; die Ordnerin war seine Begleiterin als sogenannter Wagenengel. Das Fahrzeug genauer unter die Lupe zu nehmen war nur eine der Aufgaben des Sachverständigen, der für ein Gutachten beauftragt wurde. Das Ziel: den Unfall rekonstruieren.

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