Vom Horten-Kaufhaus bis zur Villa Henle Emil Fahrenkamp und die Fassaden des Wirtschaftswunders in Duisburg
23.08.2026 · 08:48 Uhr
Diese Gebäude in Duisburg zeugen von der Bedeutung Fahrenkamps für die Architektur der Wirtschaftswunderzeit.
Foto: Stadtarchiv/LVR/Harald KüstSerie | Duisburg · Hochhaus, Villa und Kaufhaus erzählen vom Duisburger Wirtschaftswunder. Fahrenkamp verbindet moderne Formen mit der Schwerindustrie. Doch sein Leben war nicht ohne Brüche.
„Sein Leben und Werk spiegeln die bürgerlich-konservativen Traditionen und Verstrickungen dieser Epoche wider“, schreibt der Architekturhistoriker Christoph Heuter in seiner Dissertation. Die Rede ist von Emil Fahrenkamp (1885–1966), der auch in Duisburg seine Spuren hinterlassen hat.

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