Am 15. August 2021 eroberten die islamistisch-faschistischen Taliban Kabul. Fünf Jahre später feiern sie ihre Machtübernahme als „Sieg“. Für Millionen Afghaninnen und Afghanen – vor allem für die Frauen – bedeuten diese fünf Jahre dagegen systematische Entrechtung, Unterdrückung und Terror.
Für einen Marsch „Für das Leben“ in Berlin am 19. September wirbt zurzeit die AfD Esslingen mit dem AfD-Gemeinderat Stephan Köthe. Er will, dass Frauen sich gegen Abtreibung entscheiden, egal wie sehr die Not sie dazu zwingt.
Die Gelsenkirchener Gruppe des Frauenverbands Courage berichtet hinsichtlich der Vorbereitung des 14. Frauenpolitischen Ratschlags, der am 7. und 8. November in der "Stadt der 1000 Feuer“ stattfinden wird:
Eine Leserin schrieb vor einiger Zeit an die Frauenabteilung beim ZK der MLPD und kritisierte den Aufruf zum diesjährigen Internationalen Frauentag am 8. März.
Am Buch „Neue Perspektiven für die Befreiung der Frau – eine Streitschrift“ von Monika Gärtner-Engel und Stefan Engel beobachte ich verstärktes Interesse.
Deutschland hatte vielen Menschen aus Afghanistan nach der Errichtung der Taliban-Diktatur eine Aufnahme versprochen. Tausende flohen deshalb nach Pakistan.
Ausgerechnet in ein Land mit einer der brutalsten Diktaturen der Welt sollen Menschen abgeschoben werden! Der Bund hat nach Angaben des hessischen Innenministeriums den Weg für mehr Abschiebungen nach Afghanistan geebnet.
Dieser Bericht von einer Veranstaltung mit Monika Gärtner-Engel ist auf der Homepage des Frauenverbands Courage erschienen. Die Rote Fahne Redaktion dokumentiert: