In der Nähe der Grenze zu Kamerun sind bei einem schweren Grubenunglück in der Zentralafrikanischen Republik mehr als 100 Bergleute ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Dienstag, dem 18. August 2026, in der Goldmine von Zamboye, rund 50 Kilometer von der Stadt Baboua entfernt.
Der Vortrieb, die Zeitung der Bergarbeiterbewegung in Deutschland, berichtet in seiner aktuellen Ausgabe: Die IG Metall ruft für Montag, den 21. September 2026, bundesweit in allen Betrieben der Automobil- und Zuliefererindustrie zu einem Aktionstag auf:
Der israelische faschistische Minister Itamar Ben-Gvir hat in einem Podcast gefordert, in Gaza „jede Nacht 30, 40“ Menschen gezielt zu töten – nicht nur solche, die eine unmittelbare Gefahr darstellten. Es gebe dort Menschen, die es „nicht verdient hätten zu leben“ und die „nicht einmal Menschen“ seien.
Am 17. August um 22 Uhr hat Ver.di die Kolleginnen und Kollegen an den Seehäfen Hamburg, Bremen / Bremerhaven, Wilhelmshaven, Emden und Brake zu einem 24-stündigen Warnstreik aufgerufen.
Deutsche SPD-Politiker wie Vizekanzler Lars Klingbeil und Ralf Stegner (beide SPD), aber auch der CDU-Politiker Norbert Röttgen äußern sich empört über Äußerungen des israelischen Polizeiministers Itamar Ben-Gvir, einem engen Vertrauten des faschistischen israelischen Premiers Benjamin Netanjahu. Das ist jedoch auch alles – und sie verharmlosen Ben-Gvir mit der Begrifflichkeit „rechtsextrem“.
In der Diskussion zum Thema „KI in der Kultur" möchte ich mich klar auf die Pro-Seite stellen: Technischer Fortschritt hat Kunst und Kultur historisch immer wieder für mehr Menschen zugänglich gemacht – und wurde dabei jedes Mal zunächst mit Skepsis begleitet.
Am 18. August fuhren wir, die Genossen aus Berlin, nach Lauchhammer. Dort wurden wir herzlich willkommen geheißen. Anlass des Treffens war der 82. Jahrestag der Ermordung Ernst Thälmanns, der 1944 von den Hitler-Faschisten im KZ Buchenwald erschossen wurde.