Was «neuer Faschismus» meint – und wie man ihn bekämpft
Der Faschismus-Begriff prägt die politischen Analysen der Gegenwart. Hilft er, die Demokratie zu verteidigen?
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Der Faschismus-Begriff prägt die politischen Analysen der Gegenwart. Hilft er, die Demokratie zu verteidigen?
Wir stimmen über die sogenannte Neutralitätsinitiative ab. Neutral ist die Eidgenossenschaft seit Jahrhunderten. Doch bei dieser Abstimmung geht es um die Frage, wie Moskau-hörig die SVP geworden ist.
In Deutschland sind Schwangerschaftsabbrüche erlaubt – und doch teilweise schwer zugänglich. Das Beispiel Bayern zeigt, wie ein vermeintlich gesichertes Recht unter Druck gerät.
Zudem im Nachrichtenbriefing: Wir sind nicht die einzige Spezies, die sich an süssen Haustieren erfreut.
Mit der Website Wowoni können sich Mieter einfacher gegen überteuerte Wohnungen wehren. Aufgebaut hat sie der Bündner Softwareentwickler Joel Willi.
Wir würfeln uns durch die Schweiz. Letzte Station der «Tour de Suisse»: Münsingen. Zu Besuch in einer Gemeinde, «die man eigentlich nicht besucht».
Das Wichtigste aus der Schweizer Politik auf einen Blick (372).
In Mali hoffen die Menschen auf Frieden und fühlen sich rivalisierenden Mächten ausgeliefert, wie der malische Journalist Karim Dembélé schreibt.
Die beiden Bundesräte Ignazio Cassis und Guy Parmelin kürzen die Entwicklungszusammenarbeit mit fadenscheinigen Argumenten und übergehen dabei das Parlament. Es ist ein kleiner trumpscher Coup auf Schweizer Art.
Ein Säugling wird mit einem Oberschenkelbruch ins Spital gebracht. Der Verdacht fällt auf den Vater: Er soll seine Tochter misshandelt haben.
Wieso können Alkoholabhängige nicht aufhören zu trinken? Die gängige Antwort: Ihr Gehirn zwingt sie dazu. Doch die Philosophin Hanna Pickard sagt: Wir haben das falsch verstanden. Sie plädiert für ein neues Verständnis von Sucht.
Unsere Autorin wollte ihre hässlichen Plastikmöbel für den Garten loswerden. Dann begriff sie: Auf diesen Stühlen sitzt sie nie allein.
Datingshows mit Frauen, die Frauen lieben, sind zentral in einer Welt, in der der Hass auf queere Menschen ein neues Ausmass erreicht.
Wir würfeln uns durch die Schweiz. Fünfte Station der «Tour de Suisse»: Olten. Wo ein Wirt beim Grab eines Kapuzinerbruders behauptet: «Ich war es, der ihn unter die Erde brachte.»