Am Dienstag, 18. August 2026, kam es im Luganersee bei Melide zu einem tödlichen Badeunfall. Eine 52-jährige Frau wurde wenige Meter vom Ufer bewusstlos aufgefunden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmassnahmen konnte nur der Tod festgestellt werden.
Ein seit Montagnachmittag im Lago Maggiore vermisster 72-jähriger Mann ist am Dienstag tot geborgen worden. Der leblose Körper wurde rund 20 Meter vom Ufer entfernt in etwa zehn Metern Tiefe gefunden. Die Polizei untersucht die Umstände des tödlichen Badeunfalls.
In einer Ferienresidenz in Magliaso ist eine 64-jährige Frau aus dem Kanton Zürich leblos in einem Swimmingpool entdeckt worden. Badegäste und Rettungskräfte versuchten, die Frau zu reanimieren. Trotz aller Bemühungen verstarb sie noch vor Ort.
Der 52-jährige Rollerfahrer, der am 11. August 2026 in Castione schwer verunfallt war, ist seinen Verletzungen erlegen. Die Kantonspolizei Tessin bestätigte seinen Tod am Montag, 17. August.
Ein 24-jähriger Mann ist am Samstagmorgen, 15. August 2026, in Lugano mit einer Stichwaffe lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei nahm später einen 20-jährigen Tatverdächtigen fest. Gegen ihn wird unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt.
Im Lido Locarno ist ein dreijähriger Knabe in einem Schwimmbecken unter Wasser geraten. Anwesende und Mitarbeitende des Badebetriebs retteten das Kind und alarmierten die Rettungskräfte. Der Knabe wurde ins Spital gebracht und schwebt laut Ärzten nicht in Lebensgefahr.
Die Kantonspolizei Tessin hat die Radarstandorte für die Woche vom 17. bis 23. August 2026 bekannt gegeben. Mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen sind in zahlreichen Orten des Kantons geplant.
Ein 59-jähriger Mann ist am Donnerstag, 13. August 2026, bei Arbeiten am Strassenrand in Miglieglia rund zwei Meter tief in einen Graben gestürzt. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich in der folgenden Nacht. Inzwischen besteht Lebensgefahr.
Seit Donnerstag, 13. August 2026, wird eine Jugendliche aus Lavertezzo vermisst. Sie wurde zuletzt gegen 16 Uhr gesehen. Die Kantonspolizei Tessin bittet die Bevölkerung um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort.