Thüringen verfügt über ein gut vernetztes Startup-Ökosystem. Das sieht nicht nur die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser, so, sondern vor allem stützen die Gründerinnen und Gründer im Freistaat diese These.
Wann immer man sich bei den Festveranstaltungen zur Verleihung des Thüringer Gründungspreises Thex Award umhörte, waren die nominierten – besonders aber auch die ausgezeichneten – Unternehmerinnen und Unternehmer voll des Lobes über die gezielte Unterstützung.
Frühzeitig haben die Politik und die Kammern in Thüringen gemeinsam die Bedeutung der Existenzgründungen für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes erkannt und daraus die notwendigen Schlussfolgerungen gezogen. Das Thüringer Zentrum für Existenzgründungen und Unternehmertum ist die zentrale Anlaufstelle für Menschen, die über eine Gründung nachdenken, gegründet haben oder durchstarten.
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Und natürlich sorgt man sich um ein Thema, welches an Bedeutung gewinnt, die geregelte Unternehmensnachfolge. Rat findet man hier auch zu rechtlichen Fragen oder der nötigen Finanzierung. Die ist in vielen Fällen noch immer der Knackpunkt einer Unternehmensgründung.
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Doch mit den Investor Days Thüringen haben die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung und die Beteiligungsmanagementgesellschaft Thüringen gemeinsam hierfür ein wirksames Instrument geschaffen. Hier treffen technologieorientierte Startups auf potenzielle Investorinnen und Investoren. Und das mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinausgehende Interesse potenzieller Anleger spricht für das Konzept. Thüringer Gründerinnen und Gründer wissen es eh zu schätzen.
Bernd Jentsch zum Gründernetzwerk in Thringen© Marco Kneise

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