Das Bundesamt für Statistik hat die Rangliste für das Jahr 2025 publiziert. Es zeigt sich: Die Schweizer bleiben in Sachen Namen eher konservativ.
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Sofia hat Emma als beliebtester Vorname abgelöst.
KEYSTONE
lip. Wer einen Namen für sein zukünftiges Kind sucht, blickt gerne auf die Statistik. Und die zeigt einmal mehr: In der Schweiz sind kurze Vornamen nach wie vor sehr beliebt. 2025 führten Sofia, Emma und Mia die Rangliste bei den Mädchen an, Noah, Liam und Gabriel jene der Jungen.
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Noah ist seit Jahren im Trend. 2010 stand er erstmals an der Spitze und auch die vergangenen fünf Jahre war er der Liebling der Eltern. Auch Sofia ist eine Altbekannte: Sie war von 2017 bis 2019 und von 2022 bis 2024 in den Top 3 der beliebtesten Vornamen, wie das Bundesamt für Statistik (BfS) am Freitag mitteilte.
Die Schweizer bleiben bei der Namenswahl also eher konservativ. Neue Namen brauchen eine gewisse Zeit, bis sie sich etabliert haben. 2025 haben Liyana und Arno die meisten Plätze in der Rangliste gutgemacht. Die grössten «Absteiger» waren demgegenüber Linda und Milan.
Die Vielfalt bei den Nachnamen ist gross
Betrachtet man die gesamte Wohnbevölkerung, also auch die Erwachsenen, so sind Daniel und Maria in der Schweiz die häufigsten Vornamen.
Bei den Nachnamen ist es – wenig überraschend – Müller, Meier und Schmid. Allerdings ist die Vielfalt gross, wie das BfS schreibt. Die Müllers machen mit 52 000 Personen nur 0,6 Prozent der Bevölkerung aus. In der Romandie ist der häufigste Nachname da Silva, in der italienischsprachigen Schweiz ist es Bernasconi.


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