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Palantir, OpenAI, Amazon: Ausgerechnet der deutsche Discountriese Lidl wollte es mit der gesamten Techelite aufnehmen. Der Traum ist – zumindest im ersten Anlauf – geplatzt. Für den Konzern ist das eine Zäsur, für Europa eine Gefahr.
Die Drogeriekette dm setzt künftig auf die neue Bezahlmethode Wero, wie das manager magazin exklusiv erfahren hat. Das Unternehmen will seinen Onlinehandel damit weiter stärken. Noch wichtiger dürfte die Allianz für den Payment-Newcomer sein.
Der Tante-Emma-Laden kommt zurück. Moderne Technik macht die letzte Nische im Lebensmittelmarkt wieder lukrativ. An der Spitze der Bewegung steht das Bremer Start-up Tante Enso.
Einst mit großen Ambitionen gestartet, begräbt Lidl-Mutter Schwarz nun offenbar ihre Pläne mit einem eigenen Cybersicherheitsgeschäft. Künftig wollen die Neckarsulmer wohl nur noch die Dienste eines Drittanbieters an ihre Kunden weiterverkaufen.
In der Doppelspitze mit Christian Müller digitalisierte Rolf Schumann die Schwarz Gruppe in den vergangenen Jahren und brachte unter anderem Lidl Plus an den Start. Nun übernimmt Müller als alleiniger Chef mit sofortiger Wirkung.
Rund 10 Prozent aller Beschäftigten verdienen mehr als 100.000 Euro im Jahr. Eine exklusive Studie zeigt, wo die Chancen auf ein Spitzengehalt auch im unteren und mittleren Management am höchsten sind – und um welchen Faktor Dax-Chefs das übertreffen.
Auto- und Energielobby streiten, ob es in Deutschland genug öffentliche Ladesäulen für Elektroautos gibt. Fakt ist: Der Ausbau stockt. Zahlreiche Anbieter wollen nur noch raus.
Cohere hat zuletzt spektakuläre Deals in Deutschland gemacht: die Fusion mit Aleph Alpha, die Übernahme von Reliant AI – und alles mit viel Geld von der Schwarz Gruppe. Nun kündigt CEO Aidan Gomez weitere Übernahmen an – und spricht von digitaler Souveränität.
Lidl und Kaufland expandieren: 300 neue Filialen bringen die Schwarz Gruppe auf insgesamt 14.500 Standorte weltweit. Der Umsatz kletterte im Geschäftsjahr auf 185,6 Milliarden Euro – Wachstumstreiber bleibt das Filialgeschäft.
Eine winzige Elite von rund 5000 Superreichen zieht dem Rest des Landes davon. Laut einer neuen BCG-Analyse besitzen sie inzwischen mehr als ein Viertel des gesamten Finanzvermögens in Deutschland. Der Boom an den Börsen treibt die Vermögenskonzentration weiter nach oben.