Willkommen im Juni, ihr Lieben!
Ich hoffe, ihr seid genauso geschmeidig und voller Elan in den Monat gestartet wie ich! Ich fühle mich nach den letzten Monaten wieder so richtig wie ich selbst. Voller Begeisterung, Tatendrang, Enthusiasmus und dem Wunsch, etwas ändern, bewegen oder lostreten zu wollen. Also fangen wir direkt mal an: Es gibt viel zu berichten!
Vor einem Jahr habe ich mit Living with Lemons begonnen! Es fühlt sich zugegebenermaßen nicht ganz nach einem Geburtstag an, da ich den Newsletter einige Monate habe schleifen lassen. Aber: Genauso euphorisch wie ich letztes Jahr begonnen habe, mache ich jetzt weiter. Mich hat die Freude und auch ein bisschen der Ehrgeiz wieder gepackt, und ich habe so tolle Sachen dafür in Bewegung gesetzt.
Ich starte in dieser Ausgabe mit einem neuen Audio-Format – das erklärt, warum ihr heute gleich zwei Mails von mir bekommen habt. Kaffee mit Lea gibt es sofort monatlich direkt in eure Inbox (sowie in der Substack App oder am Desktop)! Ein 15-Minuten-Podcast, für den ich mich immer mit einem Gast zusammen setze und ein bisschen quatsche – über die Arbeit, das Leben, die Familie: eben immer genau dazu, was meinen Gast auszeichnet.
Für alle, die den Newsletter monatlich per Mail lesen: Vielleicht zieht ihr ja in Betracht, die Substack-App runterzuladen und zu nutzen wie andere Social-Media-Apps auch? In der App könnt ihr Beiträge (z.B. Rezepte) speichern, Beiträge kommentieren und vor allem ganz viel tolle Inspiration von anderen Schreibenden finden. In Deutschland ist sie noch nicht so verbreitet, lasst uns das ändern, ich bin mittlerweile ein großer Fan. Ist einfach etwas langlebiger als Instagram, TikTok & Co.
Schaut doch gerne auch mal im Archiv nach, die Themen aus dem letzten Jahr sind ja auch immer noch aktuell. Da findet ihr zum Beispiel Popsicles und einen Erdbeer-Holunder-Kuchen in der Juni-Ausgabe!
Lasst es euch so richtig gut gehen im Juni, ich liebe diesen Monat so sehr – ihr auch?
Liebst,
Lea Lou
Ich hatte Lust auf Erdbeertarte mit Vanillepudding, und da ich gerne Veganes probiere und NICHT gerne Kuhmilch trinke, ist daraus eine „halb-vegane“ Erdbeertarte geworden: Vanillepudding aus Hafermilch, verrührt mit der veganen Schlagsahne von Oatly und „echtem“ Mascarpone. Tut euch da einfach den Gefallen und macht es so, wie ihr es eben mögt: ganz vegan oder gar nicht vegan, oder eben halb vegan.
Dadurch, dass ich keine Gelatine verwende, ist die Füllung flüssiger als ihr von „normalen“ Torten kennt. Der Geschmack ist hammer! Wirklich. Ich fand die Tarte absolut gelungen. Bitte verflucht mich aber nicht, wenn einen halben Tag nach dem Anschneiden die Tarte in der Form etwas verlaufen ist.
Guten Appetit!
Für eine Tarte (25 cm Durchmesser):
250 g Mehl
80 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei (alternativ veganer Ei-Ersatz, z.B. von dm)
150 g Butter (alternativ vegane Butter), plus Butter für die Form
1 TL Zitronenabrieb (optional) (ich empfehle, den zu verwenden)
Für Füllung und Belag:
1 Packung Vanille-Puddingpulver (alternativ 30 g Speisestärke und Mark von 1 Vanilleschote)
40 g Zucker
400 ml (pflanzliche) Milch
100 ml (pflanzliche) Schlagsahne (z.B. von Oatly)
100 g Mascarpone (oder vegane Alternative, z.B. veganer Philadelphia)
350 g Erdbeeren
1 Handvoll Blaubeeren (optional)
Für den Mürbeteig: Mehl, Zucker, Salz, Ei und Butter in Stückchen und Zitronenabrieb (falls verwendet) in eine Schüssel geben und mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zu einer Kugel formen und in Klarsichtfolie gewickelt eine Stunde im Kühlschrank kühlen.
Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eine Tarteform (25 cm) mit etwas Butter einfetten. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, Folie entfernen, Teig mit einem Nudelholz auf die Größe der Tarteform (plus Rand) ausrollen. Mürbeteig in die Form geben, am Rand hochziehen und mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Den Teig im heißen Ofen 20-25 Minuten goldbraun backen. Mürbeteig abkühlen lassen.
Für die Füllung Puddingpulver mit Zucker und 3 EL kalter (Pflanzen-)Milch glatt rühren. Restliche Milch in einem kleinen Topf aufkochen. Puddingpulver einrühren, aufkochen lassen, dabei ständig rühren. Pudding vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Pudding in eine Schüssel geben, mit Klarsichtfolie abdecken (, damit sich keine Haut bildet) und im Kühlschrank vollständig abkühlen lassen.
Schlagsahne steif schlagen, mit Mascarpone und Pudding verrühren.
Erdbeeren waschen und halbieren bzw. vierteln.
Puddingcreme auf dem Mürbeteig verteilen, mit Erdbeeren (und Blaubeeren) belegen.
Die Tarte bis zum Verzehr kalt stellen.
Aus der spontanen Idee, gerne eins meiner Themen hier als Audio-Beitrag anzubieten, ist in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Kaffee mit Lea geworden: ein 15-Minuten-Podcast, bei dem ich mich jeden Monat mit einer Person austausche, die mich – auf welche Art auch immer – interessiert.
Meine erste Gästin ist eine Bekannte aus Frankfurt: Frauke, Coachin und Paarberaterin. Mit ihr tausche ich mich im Podcast 15 (ok, ehrlicherweise sind es 19 geworden) Minuten lang aus zum Thema Selbstwert, zu ihrer Arbeit als Coachin, und sie hat auch zwei schöne Fragen an mich gerichtet in der Episode.
Frauke hat auch noch ein schönes Goodie für euch mitgebracht: einen Rabattcode, mit dem ihr im Juni 50 % Rabatt erhaltet auf ihren Online-Kurs „Yoga für den Selbstwert“, buchbar auf ihrer Website. Außerdem verschenken wir eine Sitzung Whatsapp-Coaching mit Frauke (drei Tage Begleitung per Whatsapp). Um in den Lostopf für das kostenfreie Whatsapp-Coaching zu hüpfen, schreibt mir bis zum 20. Juni 2025 eine Mail an lea.luedemann@googlemail.com mit dem Betreff „ Whatsapp-Coaching“.
Frauke hat vor kurzem ihren Podcast „Richtig gut fühlen“ gelauncht, in dem ihr bei echten Coaching Sessions zuhören könnt. Hört mal rein.
Meine kleine Podcast-Reihe Kaffee mit Lea erhaltet ihr jeden Monat separat in einer Mail, ich würde auf Dauer vielleicht versuchen, den Podcast zur Mitte des Monats und das „Magazin“ zum 1. des Monats zu verschicken, schauen wir mal.
Das vergangene Wochenende habe ich mit meinen Kindern und zwei Freundinnen mit deren Kindern in der unvorstellbarsten Idylle verbracht. Warum sie so unvorstellbar ist, ist schwer zu beschreiben, denn das Gefühl, das ich mittlerweile habe, also kenne, wenn ich in Schwedens Natur bin, ist schwer zu greifen. Ich versuche es aber mal, es auf dem Blog für euch aufzuschreiben. Hier geht’s zum Artikel mit einer so für sich sprechenden, wundervollen Bildstrecke!
Joseph Copenhagen bietet verschiedenen Mitgliedschaften an, um „Pre-Access“ (also Zugang vor allen anderen) an die aktuellen Kollektionen zu haben. Die kostenlose ist, den Newsletter zu abonnieren und dadurch Zugang zu einem Passwort zu erhalten, mit dem eine Kollektion geshoppt werden kann. Ich bin Team Bronze-Mitgliedschaft, und die aktuelle „Day Dream“-Kollektion hat es mir komplett angetan. Die Farben und Schnitte sind im wahrsten Sinne ein Traum!
Alison Roman hat bereits mehrere Kochbücher veröffentlicht. Ihr hier bei Substack zu folgen, empfehle ich jedem! Auf das neue Buch im Herbst freue ich mich. Ich liebe ihre Art zu schreiben, kochen und backen. (Foto von Substack, Alison Roman)
Ob wir Feminismus noch brauchen? Excuse me!? (Foto gesehen bei Instagram, @iamlaurajackson)
Beatrice Turner (Instagram: @beatriceturner) schreibt auf Instagram: „Let’s stop normalizing throwaway fashion and start demanding better: clothes that last, brands that respect workers and choices that don’t cost the Earth.“ Nothing to add! (Das Foto ist ein AI-generiertes, kreiert von Jane Morelli)
Juni ist Midsommar-Monat, und da es letztes Jahr so atemberaubend schön war, findet ihr hier nochmal den Link zum Fest, wie und wo wir es letztes Jahr gefeiert haben.
Via Instagram, @conscious_soulll
(Kooperation) Mein Affiliate-Code für Wellicious gilt weiterhin! Ich durfte mir für den Sommer ein kurzes Set aussuchen und liebe die „Radler“-Hose und das zitronengelbe Crop Top. Mit dem Code LEALOU erhaltet ihr 10% Rabatt auf alle Teile im Wellicious-Shop.
Gelesen und für wertvoll empfunden. Via @theeverygirl (Instagram)
Raus aus der Lebenskrise, Schluss mit dem Kleinmachen
Ich bin eigentlich niemand, der sich klein macht. Ich würde auch nicht behaupten, dass ich ein geringes Selbstbewusstsein habe. Und trotzdem waren die letzten Monate ein Lernprozess für mich. Ich musste loslassen, denn ich habe meine Festanstellung verloren. Ich war seit dem Studium immer fest angestellt (und gleichzeitig freiberuflich tätig). Das „Hoch“ meiner „Karriere“ hatte ich in Frankfurt, kurz bevor wir entschieden haben, nach Schweden zu gehen. Mit dem Umzug nach Stockholm fiel die Hälfte meines Einkommens weg, denn ich habe auf einen Schlag alle Kund:innen verloren. Knapp zwei Jahre später ist mir jetzt auch die zweite Hälfte Einkommen weggebrochen. (…) Weiter lesen könnt ihr hier.
Danke für’s Lesen, ich hoffe ich konnte euch mit meinen Inhalten auch in diesem Monat inspirieren. Feedback, Fragen zu Themen und Rezepten sowie Kooperationsanfragen nehme ich gerne entgegen via lea.luedemann@googlemail.com.
Bei Interesse an meiner Fotografie und an User Generated Content (UGC) besucht gerne meine Website www.lealuedemann.com. Ich freue mich über Aufträge!
Meinen Blog findet ihr unter www.lealou.me. Und dann gibt es ja noch das Kochbuch: “Happily Healthy” könnt ihr unter anderem hier kaufen!
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