Im Laufe der Woche hätten Jean-Claude und Janine vermehrt Fragen zu ungewöhnlichen körperlichen Reaktionen erhalten – von einem Gefühl innerer Explosion bis zu Verdauungsbeschwerden.
Michael Bradbury@MrMBB333
EARTH’S FREQUENCY WAS SHAKEN FOR 6 CONSECUTIVE HOURS ⚡ Very early this morning, a long-duration disturbance shook the Schumann Resonance, remaining active for nearly 6 consecutive hours. This is now several days in a row of persistent activity, with repeated disturbances

7:37 PM · Aug 6, 2026 · 40.5K Aufrufe
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Unter Verweis auf eine aktuelle, mehrstündige Flutung der Schumann-Resonanz, gemeldet vom Twitter-Account MrMBB333, legt Janine dazu Karten. Ihre Deutung:
Die Menschheit befinde sich derzeit in energetischem Neuland.
Der Effekt sei auf zellulärer Ebene heilsam, auch wenn er sich zunächst körperlich unangenehm anfühle.
Der Prozess bereite den Körper auf kommende Entwicklungen vor und beschleunige die menschliche Evolution.
Janines Einschätzung dazu, übersetzt: Es fühlt sich am Anfang wie ein Rückschritt an, aber eigentlich bewegt ihr euch damit sehr schnell in Richtung Zukunft.
Aus dem Publikum kommt die Frage, ob eine kürzlich in den Mainstream-Nachrichten verbreitete Meldung über durch Salat verursachte Durchfallerkrankungen als Cover-Story für ein tatsächlich stattfindendes körperliches Aufstiegssymptom gedient haben könnte. Janines Legung bejaht dies tendenziell und bringt das Geschehen mit der Abschaltung des CERN-Teilchenbeschleunigers in Verbindung:
Eine zuvor blockierte oder unterdrückte Energie im Zusammenhang mit Empfängnis und Fortpflanzung werde freigesetzt.
Zu erwarten seien vermehrte Empfängnisse und Geburten sowie in naher Zukunft ein spürbarer Anstieg kreativer Energie in der Bevölkerung.
Zusätzliche Karten (Bube der Stäbe und Drei der Schwerter), als besorgt gedeutete Karten zeigen jedoch, dass ein mögliches Erwachen außersinnlicher Fähigkeiten auch bei der sogenannten White Hat Alliance auf Sorge stößt, da es psychologische Operationen (PsyOps) auf beiden Seiten wirkungslos machen könnte.
Jean-Claude zeigt eine Grafik von Cliff High, die für den Übergang von August zu September eine Schwelle markiert, ab der laut Cliff eine Revolution auf Ebene der gesamten Spezies sichtbar werde.
Übersetzt zitiert: Von hier an werdet ihr sagen können: So sieht eine Revolution auf Spezies-Ebene aus.
Janine hält es für wahrscheinlich, dass diese Entwicklung über eine bloße Aufarbeitung der Corona-Pandemie oder Verhaftungen einzelner Personen hinausgeht; infrage kämen aus ihrer Sicht eher große Erdveränderungen, ein finanzieller Schock oder ein Zusammenhang mit außerirdischem Leben – oder eine Kombination daraus.
Eine Klärungskarte (Der Herrscher) in der vorherigen Legung, verweist auf eine grundlegende Offenlegung darüber, was Regierungen bislang verborgen gehalten hätten, womit auch ein möglicher Bezug zu außerirdischen Themen hergestellt wird. Eine im Chat gestellte Frage zu den anstehenden Zwischenwahlen im Herbst wird ebenfalls aufgegriffen: Die Legung deutet darauf hin, dass es eigentlich nicht um die üblichen Midterms gehe, sondern um ein grundlegend neues Regierungssystem, das sich gerade erst herausbilde. Beide Entwicklungen zusammen würden im Herbst zu einem größeren Schock führen, der bei einem Teil der Bevölkerung auf Unverständnis und Ärger stoßen dürfte.
Zur totalen Sonnenfinsternis am 12. August zieht Janine überwiegend finanzbezogene Karten. Die Konstellation werde demnach genutzt, um einen Wandel im Finanzsystem einzuleiten – ein sichtbarer, für viele überraschender Schritt hin zu einem erneuerten System. Zwei Übersichtskarten (Neun der Stäbe und Zwei der Schwerter), deuten darauf hin, dass der Prozess zwar verzögert wurde, sich aber unmittelbar vor dem Abschluss befinde.
Für Angehörige und Freunde, die mit der Thematik bislang wenig vertraut sind, zieht Janine eine gesonderte Ratschlags-Legung: Wer sein Geld nicht rechtzeitig diversifiziere, gerate in eine Phase der Verletzlichkeit (der Stern) und laufe Gefahr, im Fall einer plötzlich einsetzenden Hyperinflation (Rad des Schicksals und Turm) erhebliche Vermögenswerte zu verlieren. Der Rat laute, Menschen, die auf entsprechende Hinweise bislang nicht reagiert hätten, ihre eigenen Erfahrungen machen zu lassen.
Zur zweiten Finsternis des Monats, der Blutmond-Finsternis am 28. August, zieht Janine eine siebenteilige Legung. Im Vorfeld der Finsternis zeige sich der Abgang einer wichtigen Person oder mehrerer Personen – wobei es sich nach Janines Lesart nicht zwingend um einen tatsächlichen Tod handeln müsse, sondern eher um die Ankündigung eines Rückzugs; möglich sei auch, dass einzelne Akteure aus dem politischen Geschehen bereits zuvor ausgeschieden seien, dies aber erst jetzt bekannt werde.
Die Finsternis selbst wirke als Auslöser für schwer verdauliche, aber im Kern heilsame Informationen – unter anderem zum Thema Mond, aber auch zu Regierungen und Kriegsgeschehen. Zitiert wird ein Twitter-Account (Jack Straw), der behauptet, bei Überflügen über den Iran und Dubai keinerlei Kampfhandlungen feststellen zu können; Jean-Claude weist ausdrücklich darauf hin, dass Inhalte dieses Kanals in der Vergangenheit wiederholt falsch gelegen hätten und mit Vorsicht zu behandeln seien.
Für den Umgang mit möglichen Unruhen in der Folge dieser Enthüllungen rät die Legung zu:
Zeit im engen, gleichgesinnten Kreis oder allein statt in großen Menschenmengen zu verbringen.
Aufenthalten in der Natur, sofern verfügbar.
Vorsicht in dicht besiedelten Zentren, in denen es laut Legung bereits vereinzelt zu Plünderungen komme, unter anderem in Geschäften in Ontario – der Höhepunkt dieser Entwicklung werde eher gegen Ende August als bereits jetzt erwartet.
Jean-Claude schildert ergänzend eine persönliche Begegnung vom selben Tag als Beispiel für die wirtschaftliche Lage: eine junge Imbissbetreiberin mit rund 16-Stunden-Tagen, die kaum über die Runden komme, sowie eine Kundin, die ihren Job verloren habe und inzwischen im Auto lebe.
Auf die Frage, ob die aktuell beobachtete Trockenlegung zahlreicher Staudämme – etwa am Hoover Dam, unter dem sich Berichten zufolge ein freimaurerischer Tempel befinde – der Freilegung absichtlich überfluteter Portale, Pyramiden und anderer verborgener Orte diene, fällt die Kartenlegung positiv aus: Es handle sich um einen notwendigen Schritt, um etwas wiederherzustellen, das ursprünglich zusammengehöre. Verantwortlich dafür sei die sogenannte Alliance. Als Kehrseite werden mögliche Verdrängungen von Gemeinden genannt, die sich allerdings ohnehin nur wegen der künstlichen Umleitung des Wassers dort befänden.
Den Abschluss bildet ein Thema, das bereits auf dem Pay-per-View-Kanal behandelt wurde: mutmaßliche Trümmerteile einer SpaceX-Rakete auf dem Weg zum Mond. Über die genaue Herkunft des Objekts – Raketentrümmer oder ein tatsächliches Geschoss – herrsche weiterhin Unklarheit; laut Kartenlegung sei diese Uneindeutigkeit beabsichtigt.
Clif High hatte spekuliert, ein solcher Einschlag könne eine Reaktion der von ihm so genannten Selenites, der Mondbewohner, auslösen und dadurch zu weiteren Enthüllungen führen. Janines Legung bestätigt diese Einschätzung tendenziell und ergänzt, dass der eigentliche Einschlag möglicherweise bereits in der Vergangenheit stattgefunden habe und erst jetzt bewusst werde – vergleichbar mit einem zeitlichen Echo, wofür auch ein NASA-Experiment aus dem Jahr 1969 herangezogen wird, bei dem der Mond nach einem Einschlag wie eine Glocke geklungen habe.
Ein zuletzt kursierendes Video mit einem im Vergleich zum Mond extrem großen Objekt wird von beiden als unglaubwürdig eingestuft – wahrscheinlicher sei eine KI-generierte Illustration. Jean-Claude knüpft daran die eingangs erwähnte Theorie eines nur als Wim bezeichneten Forschers an, der per CAD-Simulation sämtliche bekannten Kontinente auf einen einzigen Mondkrater überträgt und daraus schließt, dass der sichtbare Mond eine Spiegelung einer wesentlich größeren Erde mit weiteren, unbekannten Landmassen sein könnte. Die Legung greift den Gedanken zustimmend auf und ergänzt spekulativ, dass der wahrgenommene Einschlag ein Geschoss sein könnte, das von einem Krater in einen benachbarten Krater desselben größeren Planeten fliegt.
Janine stellt dazu klar, übersetzt: Ich sage nicht, dass es keinen echten Mond gibt. Was ich meine, ist: Das, was wir zu sehen glauben, könnte eine Projektion sein. Sie verweist dabei auf Forschende, die im gewohnten Mondbild wellenartige Anomalien festgestellt hätten, die auf eine computergenerierte Darstellung hindeuten könnten.
ENDE der Zusammenfassung der Originalsendung (mit deutscher Audiospur) durch claude.ai basierend auf dem Transkript von Transcripted 4 You
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