Ich habe Ute’s Erlaubnis diesen Text hier zu publizieren. Danke dir herzlich Ute.
Von Ute Schlieper auf Linkedin
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Ein konstruktiver Beitrag zum Krankheitssystem – mit Lösungen statt nur Meckern.
Unser aktuelles Gesundheitssystem ist in Wahrheit ein Krankheitssystem. Es basiert auf der stillen Annahme, dass Kranksein einfach zum Leben dazugehört. Ärzte, Kliniken und die gesamte Industrie verdienen daran, dass wir krank sind – nicht daran, dass wir gesund bleiben. Deshalb ist ein grundlegendes Umdenken dringend nötig.
Erstens: Unser Gehirn ist formbar – und damit auch unsere Überzeugungen. Wir können lernen, dass Gesundheit der Normalzustand ist und Krankheit meist ein vermeidbares Signal unseres Körpers. Wer das verinnerlicht, ändert sein Verhalten. Das ist wissenschaftlich belegt (Neuroplastizität) und gleichzeitig meine eigene Erfahrung.
Zweitens: Solidarische Gemeinschaften als Zukunftsmodell. Statt eines bürokratischen, teuren und oft kontraproduktiven Systems brauchen wir echte Solidargemeinschaften. Menschen tun sich freiwillig zusammen, zahlen einen solidarischen Beitrag und unterstützen sich gegenseitig im echten Notfall. Die Basis ist Eigenverantwortung: Jeder lernt was seinem Körper guttut und was ihn kaputt macht – und handelt danach. Solidarität ohne Eigenverantwortung wird immer scheitern.
Drittens: Notfallmedizin bleibt unverzichtbar. Die moderne Notfall- und Akutmedizin ist grossartig und muss flächendeckend, schnell und für jeden verfügbar sein. Sie rettet Leben. Alles andere – die tägliche «Versorgung» mit Pillen und Symptombekämpfung – gehört radikal hinterfragt.
Viertens: Aufklärung statt Lobbyismus. Die meisten Menschen haben keine Ahnung, welche Mengen an Toxinen, Zusatzstoffen, Pestiziden und verarbeiteten Lebensmitteln sie täglich zu sich nehmen. Diese Stoffe machen auf Dauer krank.
Du hast immer die Wahl:
Ignorieren und weiter konsumieren
Oder dich informieren, bewusster leben und bei bedenklichen Produkten auch melden. Der bestehende Lobbyismus wird diese Dinge nicht freiwillig vom Markt nehmen.
Fünftens: Zurück zur Natur. Die Natur hat uns alles gegeben, was wir brauchen. Heilpflanzen, echte Lebensmittel, Bewegung, Sonne, Wasser, Schlaf und mentale Gesundheit sind die stärksten «Medikamente». Wir müssen uns wieder auf dieses ursprüngliche Wissen besinnen – nicht als esoterischen Trend, sondern als fundierten, praktischen Ansatz.
Ich lebe genau das seit Jahren und sehe die Ergebnisse bei mir und vielen anderen.
Gesundheit ist kein Glücksfall und Krankheit kein Schicksal. Sie ist grösstenteils eine Frage von Wissen, Verantwortung und bewussten Entscheidungen. Die Zukunft des Gesundseins bauen wir selbst.
Ich kann mich den Worten von Ute nur anschliessen und zustimmen. Auch meine Frau und ich leben nach natürlichen, biologisch verwertbaren Stoffen da unser Körper ebenfalls biologisch ist. Das ist keine Zauberei oder esoterisches krudes Zeugs, das ist simples Naturgesetz.

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