„Einen Teil davon verklopfe ich…“, mit diesen Worten hat ein hoher Wiener SP-Funktionär laut über den möglichen Verkauf von fast der Hälfte der 220.000 Wiener Gemeindewohnungen nachgedacht. „Das ist ein Schlag ins Herz der SPÖ-Wien. In der Steiermark hat die SPÖ in der Vergangenheit außerhalb von Graz schon Gemeindewohnungen in vielen Städten verkauft. In Graz verhindert die KPÖ diesen sozialen…
Mit einer klaren Orientierung am Gemeinwohl soll Graz so gestaltet werden, dass ein gutes Zusammenleben höchsten Stellenwert hat – auch als Gegenentwurf zu politischen Ansätzen, die Menschen gegeneinander ausspielen.
„Die Ungerechtigkeiten im Finanzausgleich bestehen schon lange. Seit Jahren werden die westlichen Bundesländer gegenüber den südlichen bevorzugt. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden die Folgen dieser Ungerechtigkeit aber besonders spürbar, weil die finanziellen Spielräume kleiner werden. Davor warnen wir seit Jahren“, sagt Finanzstadtrat Manfred Eber.
Die Wahlen des Grazer Gemeinderates, der 17 Bezirksvertretungen und des Migrant:innenbeirats sind abgeschlossen. Mit einem Plus von 6,86 Prozent erreicht die KPÖ ein historisches Ergebnis von 35,7 Prozent. Auch in bei den Bezirksratswahlen konnte die KPÖ in allen Bezirken zulegen. 9 der 17 Stadtbezirke sind dunkelrot. Wir sagen Danke für das Vertrauen!
„Wir haben versprochen, auf der Seite jener zu stehen, die es sich nicht richten können. Dieses Versprechen haben wir gehalten. Wir haben unser soziales Gesicht auch als bestimmende Regierungspartei bewahrt und unsere Türen für die Anliegen der Grazerinnen und Grazer immer offengehalten“, resümiert Bürgermeisterin Elke Kahr beim Wahlkampfabschluss der KPÖ am Grazer Südtirolerplatz.
Schauplatz Lendplatz: Ein Besuch beim KPÖ-Infostand, an dem vier KPÖ-Wahlkämpfer:innen in der heißesten Phase des Grazer Gemeinderatswahlkampfs 2026 um Stimmen für die Politik von Bürgermeisterin Elke Kahr werben.
„Gerade weil Kinder und Jugendliche einen großen Teil ihres Tages in Schulen verbringen, ist ein wirksamer Schutz vor Hitze auch eine Frage der Gesundheitsvorsorge und der Chancengerechtigkeit. Wir wissen heute sehr genau, welche Straßen und Plätze im Sommer besonders heiß werden. Wir sollten genauso wissen, in welchen Klassenräumen Grazer Kinder bei 30 Grad und mehr lernen müssen“, sagt…
Die Fahrdienstleitung am Grazer Hauptbahnhof soll aufgelassen und nach Villach übersiedelt werden: Für Graz, würde das einen massiven Rückschritt bedeuten. 34 Arbeitsplätze sind in Gefahr. Nach einem KPÖ-Antrag fordert der Grazer Gemeinderat nun Bundesminister Peter Hanke (SPÖ) zum Handeln auf.