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IT-Administrator - Fundiertes Praxiswissen für Admins: im Web, digital und gedruckt · Aug 21, 2026

SSDs bringen Flash ins NAS

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Lars Nitsch · IT-Administrator Magazin

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1 Minute

Veröffentlicht Vor 4 Tagen

Zuletzt aktualisiert Vor 4 Tagen

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SSDs bringen Flash ins NAS

Sandisk erweitert sein Speicherangebot um zwei speziell für NAS-Systeme ausgelegte SSD-Serien. Die NAS 600 setzt auf SATA und soll sich vor allem zum Aufrüsten bestehender Systeme eignen. Für höhere Leistungsanforderungen bringt der Hersteller die NAS 800 mit PCIe 5.0 und bis zu 7,68 TByte auf den Markt. Beide Baureihen sind für den Dauerbetrieb und hohe Schreiblasten ausgelegt.

Die SANDISK NAS 600 SATA SSD kommt im 2,5-Zoll-Format mit sieben Millimetern Bauhöhe und lässt sich in entsprechend geeigneten NAS-Einschüben als Ersatz für Festplatten, als Cache oder zusätzliche Speicherebene einsetzen. Sandisk bietet Kapazitäten von 500 GByte bis 4 TByte an. Die sequenzielle Leserate liegt bei bis zu 560 MByte/s. Für das größte Modell nennt der Hersteller eine Schreibausdauer von 2500 TBW und eine mittlere Ausfallzeit von bis zu 2,25 Millionen Stunden. Die SSDs sind für den Einsatz in RAID- und Multi-Drive-Konfigurationen vorgesehen.

Deutlich mehr Durchsatz verspricht die SANDISK NAS 800 NVMe SSD im M.2-2280-Format. Sie bindet sich über vier PCIe-5.0-Lanes an und ist mit 960 GByte sowie 1,92, 3,84 und 7,68 TByte erhältlich. Das 1,92-TByte-Modell erreicht laut Hersteller sequenziell bis zu 14.900 MByte/s beim Lesen und 13.200 MByte/s beim Schreiben. Für die 3,84-TByte-Ausführung nennt Sandisk bis zu 2,3 Millionen Read- und 2 Millionen Write-IOPS.

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