Das gestern stattgefundene Digitalforum Gesundheit, veranstaltet von der Gesundheitsstadt Berlin, hat den Rahmen traditioneller Events deutlich gesprengt. Unter dem Hashtag #diFG24 trafen sich Experten und Interessierte zum Austausch über die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Die Veranstaltung zeichnete sich durch eine bemerkenswerte Teilnahme von Klinikmitarbeitenden, Krankenkassen aus. Die Ratio zur sonst überwiegenden Anzahl von Industrievertretern zeigte, dass der Fokus zunehmend auf die menschlichen Herausforderungen der Digitalisierung im Gesundheitssektor lenkt.
Das Digitalforum bot eine Plattform, um alltägliche Abläufe, Versorgungsmodelle sowie Informations- und Kommunikationswege in Kliniken, Praxen sowie Pflege- und Therapieeinrichtungen neu zu denken. Die Nutzung von Technologie zur Vernetzung und Automatisierung stand dabei im Mittelpunkt der Diskussionen und Foren.
Ein Höhepunkt des Events war die inspirierende Laudatio von Ursula Nonnemacher, Vertreterin des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg. Sie hob das Engagement von über siebzigjährigen Damen aus dem Oderbruch hervor, die sich begeistert den digitalen Medien zuwenden.
Den Hinweis auf die Veranstaltung verdanken wir Marcus Beck. Er richtete auf LinkedIn seinen besonderen Dank unter anderem an Daniel Dettling und dem Team der Gesundheitsstadt Berlin für ihre hervorragende Organisation und Durchführung des Forums. Die Veranstaltung unterstreicht aus seiner Sicht die Bedeutung der Digitalisierung als eine gemeinschaftliche Aufgabe, die weit über technische Aspekte hinausgeht und tief in den Alltag und die Versorgungsstrukturen des Gesundheitswesens eingreift.
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