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Erfüllung statt Entfremdung · Jul 7, 2026

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Marion Elend · Erfüllung statt Entfremdung

Happy Birthday

sage ich heute meinen Buchkindern,
die exakt vor einem Jahr
als Trilogie in die Welt hinaus gingen.

💐🌟🥂

Einen spirituellen Wachstumszyklus beschreibend, in dem die Perspektive sich wandelt, Altes bereinigt und Neues erschaffen wird.

Aufwachen,
Aufräumen und
Auferstehen

hat sich als ein Zyklus erwiesen,
der vielfach durchlebt werden kann,
und während zu Beginn der Heilaspekt im Aufräumen überwiegt, wandelt sich der Fokus über die Zeit hin zum Schöpfungsaspekt und dem Auferstehen
in die uns eigene wahre Grösse hinein.

✨💎💫

... und während meine Buchschöpfungen bereits in der Welt sind, ist das übergeordnete Werk noch immer in Arbeit.

Meine ganz eigene Schöpfungsgeschichte!
Gelebt, um erzählt zu werden.

🙏😇💫

Meine ganz eigene Schöpfungsgeschichte!

Gelebt, um erzählt zu werden,
ist dies der Grund, warum ich weitergehe 
noch immer ... auf dass sie derart laute ..

.

🙏😇💫

Aus dem Hamsterrad
in die Fülle des Seins

Nicht erst haben,
damit wir tun können,
um irgendwann zu sein.
Sondern sein.

Daraus handeln.
Und erfahren, dass Fülle folgt.

Ich lebte das Experiment,
auf das die Welt gewartet hat.

So schrieb es mich bereits vor Jahren,
und ich folgte den Zeichen.
Denn benennen konnte ich es selbst lange nicht, welcher Art dies Experiment sein würde. Bis hin zu der Erinnerung an das Buch von Neale Donald Walsh:
You‘ve got me all wrong.
Das Buch, in dem Gott sagt, „Ihr habt mich völlig falsch verstanden“.

Be, Do, Have - so war es gedacht gewesen. So soll Leben gelebt werden. Nicht anders herum. Nicht das Hamsterrad, in dem ihr euch es irgendwie eingerichtet habt. Mit der großen Hoffnung, dass in der Rentenzeit das Konto voll genug ist, dass ihr endlich tun könnt, was ihr schon immer wolltet, um zu sein, wer ihr eigentlich seid. Nein.

Be, Do, Have. So ist Leben gedacht gewesen. Und so lebte ich. 10 Jahre lang. Aus dem Sein heraus lebend. Den Zeichen aus dem Geistigen folgend. Den Zeichen meiner Seele folgend. Denn sie allein wusste, wie ich in diesem Leben sein und wirken wollte.
Ich lebte meinen Seelenweg. Schlicht und ausschließlich. Ich tat alles, was ich an Impulsen empfing, wie sehr es auch meine Komfortzonen sprengte. Und ich tat nichts, was ich nicht empfing. Wie sehr es auch den Verstand zum Rasen brachte, Ängste hochholte und Unverständnis um mich herum immer lauter wurde. Ich hatte beschlossen, mir treu zu sein. Integrität als höchstes Gut zu leben. Im Einklang mit mir, mit meiner Seele.

Ich wollte zeigen, dass ein Leben, das sich innerlich leer anfühlt, dass ich es in ein erfülltes Leben wandeln kann. Schlicht indem ich mir zuhöre. Indem ich mir meine Schritte erfühle und sie allesamt gehe. Ausschließlich jene, die Seele mir weist.

Ich bin hier um den Fokus zu wandeln.
Von außen nach innen.
Um einen Weg aufzuzeigen, hin zu einem inneren Reichtum, der gar nicht anders kann, als sich ins Außen zu spiegeln.
Ich bin hier, um die Sicherheit und den Wert des Wahren Selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Denn nichts anderes wird bleiben. In einer Welt, die durch den Zeitenwandel geht. In einer Welt, in der ein jeder Wert und eine jede Sicherheit im Außen sich verabschiedet, damit wir alle, damit die Menschheit durch genau diesen Wandel geht. Fort von einem Ego-geführten Leben, hin zu einem Seelen-geführten.

Eine Welt, in der Entfremdung aufgehoben wird. Erst in einem jeden selbst und damit unaufhaltbar untereinander. Eine Aufhebung der Trennung in der Dualität. In uns, mit uns und in unserer Verbindung zum Irdischen und zum Kosmischen.

Dafür ging ich voran.
Um zu zeigen, dass es möglich ist.
Dass es machbar und erfüllend ist.
Dass es Wert und Sicherheit und Fülle mit sich bringt, schlicht und ausschließlich sich selbst zu folgen. Seinen Seelenplan in die Verkörperung zu bringen. Sich selber zu erschaffen. In Versionen hinein, die von Anbeginn darauf warteten, von uns gelebt zu werden.

Ich ging ihn,
den Weg vom Opfer zum Schöpfer,
aus der Angst in die Liebe
und aus dem Hamsterrad
in die Fülle des Seins hinein.

Für uns, für alle und für die Welt!

… und dies ist der Ort, an dem sie beendet werden möchte, die Geschichte - im Allgäu.

Aus der Wahrnehmung in die Wahrgebung in die Wahrschaffung !

Im März rief es mich, das Allgäu,
im März habe ich JA gesagt,

Und heute bekam ich meine erste Post an meine initiale Allgäuer Anschrift.


🦅⛰🍀

Ein weitere Schöpfungsgeschichte in die Vollendung gelebt, denn

Gibt es einen Ruf, gibt es auch einen Weg !

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