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Hamburger Abendblatt · Aug 7, 2026

Auftragsmorde: „Es war wie ein wahr gewordener Alptraum“

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Sie nannten sich Nutella Bande oder GMBH. Und diese Gruppierungen wollten jeweils das große Geschäft machen auf dem Kiez. Es ging um Glücksspiel und Prostitution. Dann wurden mehrere Wirtschafter erschossen. Es war eine Serie von Morden, die im Jahr 1985 ihren traurigen Höhepunkt hatte. Zunächst wurde ein Mann in Kiel erschossen, dann weitere in Hamburg und München. Der Täter in allen Fällen: Werner „Mucki“ Pinzner, ein Mann, der tötete, wenn er dafür ordentlich bezahlt wurde. Die Morde beging er jeweils mit seinem Revolver, meist mit einem Schuss von hinten in den Kopf des Opfers. „Das war damals eine dramatische Zeit in St. Pauli auf dem Kiez“, sagt Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel in „Dem Tod auf der Spur“, dem Crime-Podcast des Hamburger Abendblattes. Es sei zu Machtkämpfen von rivalisierenden Banden bekommen. Und eine zentrale Rolle bei den dann folgenden Geschehnissen hatte Werner Pinzner, genannt „Mucki“. „Er war ein Mann“, so Püschel, „der meinte, mit einer Knarre in der Hand werde er zum Supertyp, zum Superhelden, vor dem alle Respekt haben.“

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Hinweis: Die Inhalte dieses Podcasts wurden von unserer Redaktion sorgfältig recherchiert und verfasst. Der Teaser wurde mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) generiert.

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