Es ist ein Satz, der für eine 46-jährige Hamburgerin das Todesurteil bedeutet. Als sie nachts über stechende Schmerzen in der Brust klagt, vertraut sie dem ärztlichen Notfalldienst. Doch statt eines Rettungswagens erhält sie nur eine Empfehlung für die Hausapotheke. Wenig später ist sie tot – verstorben an einem Herzinfarkt, der laut Experten „sicher hätte erkannt werden müssen“.
In dieser Folge von „Dem Tod auf der Spur“ blicken wir hinter die Kulissen eines brisanten Gerichtsprozesses. Warum ignorierte der Mediziner alle Warnsignale? Und wie konnte ein vermeintlicher Routineanruf in einer Tragödie enden?
Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel analysiert den Fall und stellt klar: Hier hätten alle Alarmglocken schrillen müssen. Ein Protokoll über fatale Fehleinschätzungen, fahrlässige Tötung und ein Urteil, das die medizinische Welt erschütterte.
Jetzt reinhören: Dem Tod auf der Spur.
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