
Puma-Man
Jan und Mario pfeifen auf Sonnenfinsternis und Black Panther. Es kann nur einen Großkatzen-Superhelden geben. Und der kann, wie jede Mulle, fliegen und sich tot stellen. Legendär.
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Jan und Mario pfeifen auf Sonnenfinsternis und Black Panther. Es kann nur einen Großkatzen-Superhelden geben. Und der kann, wie jede Mulle, fliegen und sich tot stellen. Legendär.

Angeblich war diese Welt sogar prähistorisch. Wir haben gewaltiges erwartet. Gewaltig war aber nur die Enttäuschung. Anstatt Dinos, nur Gummi-Leguane. Und so richtig von Frauen bevölkert war der Planet auch nicht. Schade.

Das männliche Ego als cineastisches Konstrukt wird hier auf beeindruckende Weise erst zelebriert, um im Anschluss durch das Aufeinandertreffen mit dem urzeitlichen Machtanspruch des ultimativen Raubtiers, Stück für Stück dekonstruiert zu werden. Oder man schaut nem Alki dabei zu, wie er sich mit nem Dino anlegt. Geht beides irgendwie.

Jan, Daniel und Mario wundern sich: Hungerattacken? Fehlanzeige. Buffende Teenager? Nix. Anstrengende Boomer? Schon eher. Für wen und warum und wieso dieser Film, entzieht sich unserem Verständnis.

Moritz, Robert und Mario wollten endlich wieder Dinos sehen, die fröhlich, frohlockend, jauchzend durch die Wallachei wandern und hin und wieder mal einen Statisten naschen. Sogar welche mit Lasergewehren! Die Erwartungen waren hoch, entsprechend fielen sie auch ratzfatz in sich zusammen. Schade.

Wer bei dem Titel, so wie wir, an abgefahrene Roboter, Pew Pew Laser und unbezwungbare Overlords denkt, wird leider enttäuscht. Stattdessen erwarten uns infantile Urmenschen, nackte Jawas und der Zenit der Machtausübung in Form von Piratenpistolen.

Schon wieder U-Boote. Wir können einfach nicht widerstehen. Auch diesmal wird nur einmal gepingt. Aber statt Amerikanern, trifft es diesmal den Kraken. Verrückt.

Moritz und Mario treffen sich nach langer Urlaubspause und verlaufen sich direkt in den verlorenen Landen. Da blieb dann auch vermutlich alles liegen. Drehbuch, Farbverständnis, Sinn und Verstand.

...die Rache des Killerschneemanns. Wir wünschen Euch, von ganzem Herzen, frohe Weihnachten. Genug Rotkohl aufm Esstisch und eine geringe Nebenkostenabrechnung. Bis nächstes Jahr.

Dinos und wildes Geballer. Eine schmale Gratwanderung zwischen totalem Irrsinn und Aufarbeitung tiefgreifender Kriegstraumata. In welche Richtung das Pendel letztlich schwingt, ist halbwegs eindeutig und lässt die Frage offen, warum es überhaupt eine Wahl gab.